Georges Simenon Der Mann aus London

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Inhaltsangabe zu „Der Mann aus London“ von Georges Simenon

›Im Augenblick denkt man, es seien Stunden wie andere auch, und man merkt erst hinterher, daß etwas Außergewöhnliches daran war.‹ So ergeht es auch Maloin, dem Rangiermeister im Hafenbahnhof von Dieppe, als er dem Inspektor aus London erzählt, was sich in seiner Bootshütte abgespielt hat; und mühsam versucht er sich der einzelnen Minuten zu erinnern, die dazu geführt haben, daß er sich plötzlich für zwei Fremde interessierte, die einen unscheinbaren Koffer durch den Zoll schmuggelten …"

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  • Rezension zu "Der Mann aus London" von Georges Simenon

    Der Mann aus London
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. February 2011 um 15:20

    Kein Simenon ohne Mord. Zumindest fast keiner. In "Der Mann aus London" geschieht auch einer. Und ein Bahnangestellter beobachtet ihn. Ein Koffer mit Geld fällt ins Hafenbecken. Der Bahnangestellte angelt ihn sich. Und nun beginnt ein Katz und Maus Spiel zwischen dem Mörder und dem Angestellten, welches unweigerlich in einer Tragödie enden muss. In bewährter Manier beschreibt Simenon das tägliche Leben einfacher Menschen bei ihrer Arbeit und stellt sich die Frage, was geschieht, wenn der tägliche Trott von einer unerhörten Begebenheit, gerne darf es dabei eine Leiche sein, unterbrochen wird. Der Protagonist in "Der Mann aus London" hat keine Ziele und Träume mehr, sein Leben ist ereignislos und gehalten von gesellschaftlichen Zwängen. Nun glaubt er, sich von diesen befreien zu können, nur um sich noch festere anzulegen. Und von seinem Handeln hängen viele andere Leben ab..... Großartig geschrieben und obwohl schon fast 80 Jahre alt kein bisschen eingestaubt.

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