Georges Simenon Der Teddybär

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Inhaltsangabe zu „Der Teddybär“ von Georges Simenon

Überfordert von der Arbeit und gelangweilt von seiner Familie, trifft der Pariser Gynäkologe und Klinikchef Jean Chabot auf eine Nachtschwester, die in ihm ein jähes Gefühl von Zärtlichkeit weckt. Mit ihr erlebt er einen nie gekannten, ekstatischen Moment des Glücks. Kurz darauf verschwindet die junge Frau aus dem Krankenhaus.

Psychogramm einer Arztkapazität mit vielen Einblicken in eine verlorene Seele.

— Duffy
Duffy

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  • Rezension zu "Der Teddybär" von Georges Simenon

    Der Teddybär
    Boris

    Boris

    14. February 2013 um 20:39

    Langsam bekomme ich es mit der Angst zu tun. Das Simenon-Fieber hat mich im Griff. Besserung ist nicht in Sicht. Dies ist wieder so ein kleiner, gemeiner Roman. Ein Arzt, Ende 40, schläft einige Male mit einer Krankenschwester, den Teddybären, schwängert sie. Seine Sekretärin sorgt dafür, daß die Krankenschwester entlassen wird und der Arzt nicht mehr "belästigt" wird. Die Krankenschwester begeht Selbstmord in der Seine. Simenon begleitet den Arzt einen Tag, eine Nacht, bis zum düsteren Ende. Ihm gelingt eine Charakterstudie eines Mannes dessen Welt zerfällt, der Selbstmord begehen will, aber auch dies nicht schafft. Die Auflösung ist überraschend und ich greife zum nächsten Simenon.

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  • Rezension zu "Der Plüschbär" von Georges Simenon

    Der Teddybär
    Henriette

    Henriette

    08. December 2010 um 21:50

    Dieses Buch fand ich ziemlich langweilig. Es passierte überhaupt nichts. Simenon hat nur über einen Arzt geschrieben, der sich Gedanken über sein Leben macht. Von Psycho, wie es auf dem Deckblatt steht, habe ich nichts gemerkt.