Georges Simenon Der Untermieter

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Inhaltsangabe zu „Der Untermieter“ von Georges Simenon

Auf der Überfahrt von Istanbul nach Brüssel, wo er einen lukrativen Teppichhandel abzuschließen hofft, verliebt sich Elie in die Nachtklubtänzerin Sylvie. In Brüssel steigt das Paar im Palace ab, doch das große Geschäft findet nicht statt. Elie ist pleite. Als ein reicher Zimmernachbar den Nachtzug nach Paris besteigt, wittert er eine Chance, doch noch zu Geld zu kommen. Doch aus dem geplanten Raubüberfall wird durch ein Missgeschick Raubmord. Sylvie versteckt die Beute und den bald überall gesuchten Mörder bei ihrer Mutter, die in Südbelgien eine Studentenpension führt.
Pierre Granier-Deferre verfilmte den Roman 1981 unter dem Titel ›L'Etoile du Nord‹ mit Simone Signoret und Philippe Noiret in den Hauptrollen."

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  • Rezension zu "Der Untermieter" von Georges Simenon

    Der Untermieter

    Duffy

    08. July 2012 um 16:29

    Élie lernt auf einer Überfahrt von Istanbul nach Brüssel, wo er ein gutes Geschäft abschließen will, die Tänzerin Sylvie kennen. Die beiden gehen eine Beziehung ein, doch Élie erfährt in Brüssel, dass er pleite ist und das Geschäft geplatzt. Ein holländischer Bankier erregt in seinem Hotel seine Aufmerksamkeit und er erfährt, dass dieser auf der Fahrt im Nachtzug nach Paris eine große Sume Geld bei sich trägt. Élie fährt mit, ermordet den Geschäftsmann im Zug und fährt zurück zu Sylvie. Die versteckt den Mörder bei ihrer Familie in Südbelgien und nimmt die Beute an sich. Die Geldscheine sind allerdings nummeriert und die Jagd auf Élie beginnt. Simenon schildert hier die Situation der Familie und der anderen Untermieter, die in seinem Versteck wohnen. Dabei vertieft er die Betrachtung in Hinsicht auf den ungewollten Mörder Élie, dessen Persönlichkeit einige Metamorphosen durchlebt, in denen auch immer wieder seine Vergangenheit eine Rolle spielt. Die Beschreibung der Wechselwirkungen unter den Bewohnern des Hauses, die bald fast alle von Élies Tat wissen, ist wieder eine psychologische Meisterleistung von Simenon, in dessen Mittelpunkt wie so oft ein Einzelner steht, der mit den verschiedenen Nuancen seiner Persönlichkeit nicht zurecht kommt. Ein bemerkenswerter Roman, der 1982 verfilmt wurde.

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  • Rezension zu "Der Untermieter" von Georges Simenon

    Der Untermieter

    damentennis

    ich habe mein erstes von den gut 200 simenon-büchern dieser welt gelesen. der diogenes-verlag hat da diese schicke neue edition auf den buchmarkt geworfen und mich damit zum kauf verleitet. das gebe ich zu, das war eben so: ich ging in den buchladen, sah den aufgebauten angebotständer und dachte mir: ach, schön, guck mal, simenon. habe ich noch nie gelesen, aber wo die bücher hier gerade so schön beisammen stehen, kaufe ich gleich mal zwei. den "untermieter" habe ich dann wegen des schönsten covers gekauft, ja, mit dem cover bin ich sehr zufrieden. das buch ging komplett an mir vorbei, als ich es in den letzten tagen las. warum, weiß ich nicht, woher auch, es ging ja an mit vorbei, ich kenne es also nur vom vorbeigehen. alles, was drin stand, war gut und schön und rchtig, soviel kann ich sagen, vielleicht war ich mit meinen gedanken einfach woanders, vielleicht beim cover oder bei der hausarbeit oder beim sonstigen restleben, das weiß ich auch nicht mehr so recht. so kann ich ledier von meinem simenon-debüt nicht in spektakulären worten und berechtigten superlativen schreiben. eigentlich kann ich gar nicht drüber schreiben. dass ich es trotzdem mache, liegt an dingen wie langeweile oder dem rezensionsfeld hier. bald lese ich dann meinen ersten maigret-krimi, der wird bestimmt gut. die anderen knapp 200 simenon-bücher lese ich dann später. vielleicht.

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