Georges Simenon Der kleine Heilige

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Inhaltsangabe zu „Der kleine Heilige“ von Georges Simenon

Es ist nicht leicht, den Überblick zu behalten, welches Kind bei den Cuchas welchen Vater hat. Klar ist nur, wer die Mutter ist, Gabrielle, Gemüsehändlerin, stark, warmherzig, fröhlich, mit wechselnden Liebhabern. Auch ihr kleiner Sohn Louis – von Mitschülern und Geschwistern gemobbt – blickt unverändert optimistisch in die Welt. Warum? Weil er sie mit seinem besonderen Talent verwandeln kann. Ein autobiographisch gefärbter Roman, mit dem Simenon sowohl sich selbst als auch dem Maler Marc Chagall ein Denkmal gesetzt hat.

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    Der kleine Heilige
    JuergenVogel

    JuergenVogel

    03. December 2014 um 20:49

    Es ist eine wahre Freude Louis auf seinem Weg durchs Leben zu begleiten. Wie er allem etwas Positives abringt. Louis wächst zu der Zeit auf, als noch Gaslaternen die Straßen von Paris dominieren. Die Rue Mouffetard stellt seine gesamte äußere Welt dar. Trotz familiärer Umstände, denen man nicht wirklich etwas Gutes abgewinnen kann, entwickelt der in sich gekehrte Junge eine Zufriedenheit, um die man ihn ganz sicher beneiden kann.

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