Georges Simenon Die Fantome des Hutmachers

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Inhaltsangabe zu „Die Fantome des Hutmachers“ von Georges Simenon

Es ist Dezember, und der Dauerregen trägt noch dazu bei, dass man in der Hafenstadt La Rochelle schon um vier Uhr nachmittags die Lichter anzünden muss: ideale Bedingungen für den Mörder, der seit zwanzig Tagen die Stadt terrorisiert. Da schmiedet der Zufall den ruhigen, wohlhabenden Hutmacher Labbé mit dem kleinen, schäbigen, nach Knoblauch riechenden Schneider Kachoudas zu bizarren Komplizen zusammen. 1982 von Claude Chabrol mit Michel Serrault und Charles Aznavour in den Hauptrollen verfilmt.

Geniale Darstellung einer psychopathischen Entwicklung. Gänsehaut pur. Ein absoluter Klassiker. Muss man gelesen haben.

— juergenalbers
juergenalbers

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  • Rezension zu "Die Phantome des Hutmachers" von Georges Simenon

    Die Fantome des Hutmachers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2010 um 11:54

    Das Buch, wie auch die Verfilmung, sind eine Mischung aus Krimi/Thriller und rabenschwarzen Humor und ist geprägt von einem packenden Psychoduell. So geht gute und spannende Unterhaltung, daher 5 Sterne von mir. Inhalt: Der Hutmacher Léon Labbé hat seine Frau ermordet, die ihn schon seit Jahren tyrannisiert hatte. Der Schatten einer Schneiderpuppe am Wohnzimmerfenster dient dazu, Passanten auf der Straße vorzuspiegeln, dass seine Frau noch lebe. Da die Tote aber bald darauf Geburtstag hätte, wollen ihre Schulfreundinnen zu ihrer Feier kommen. Nun ist Labbé gezwungen, diese Frauen auch noch zu töten, damit er weiterhin unverdächtig bleibt. Nach diesen Morden, die scheinbar ohne Motiv begangen wurden, tappt die Polizei im Dunkeln. Am Abend trifft sich Labbé wie gewöhnlich mit ein paar Freunden zum Kartenspielen. Mit von der Partie ist auch der aus Armenien stammende Schneider Kachoudas, der den wahren Mörder kennt. Eines Tages erkrankt Kachoudas und stirbt. Labbé ist nun den Mitwisser los, sodass sein Leben nun wieder den gewohnten Weg gehen könnte. Aber der Hutmacher kann mit dem Morden nicht aufhören, sein nächstes Opfer ist seine Haushälterin. Als er schließlich auch noch seine Jugendliebe umbringt, begeht er einen Fehler und wird gefasst.

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