Georges Simenon Die Flucht des Monsieur Monde

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Inhaltsangabe zu „Die Flucht des Monsieur Monde“ von Georges Simenon

Was es für Folgen haben kann, wenn man den Geburtstag eines nahestehenden Menschen vergisst … 'Im Grunde fing es an wie eine Grippe.' Auf dem Weg in die väterliche Firma überkommt den Pariser Industriellen und Familienvater Norbert Monde ein Schüttelfrost. Es ist sein 48. Geburtstag. Keiner gratuliert ihm – als wäre er ein Niemand. Da tut Monsieur Monde einen tiefen Griff in die Firmenkasse, rasiert sich den Bart ab, tauscht seinen Maßanzug gegen einen aus zweiter Hand und verschwindet. Ein heiter-versöhnlicher Roman über einen Neuanfang in der Mitte des Lebens.

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  • Rezension zu "Die Flucht des Monsieur Monde" von Georges Simenon

    Die Flucht des Monsieur Monde
    Duffy

    Duffy

    29. March 2012 um 15:35

    Norbert Monde überkommt an seinem 48.Geburtstag, zu dem ihm niemand gratuliert, das Gefühl, als müsse er ausbrechen. Das tut er klammheimlich, eine Flucht aus seinem Pariser Unternehmerleben in eine Welt, die ihn leben lässt. In Marseille angekommen erfährt er andere Facetten eines Lebens, um das er sich betrogen fühlte. Zum Schluss kehrt er zwar zurück, ist jedoch jemand anders. Simenons Lieblingsthema, die Flucht aus dem gewöhnlichen Alltagsleben. Auch hier wieder bravourös umgesetzt, mit Überraschungen und kleinen Wiedererkennungsmerkmalen für den Leser in der Mitte seines Lebens, aber auch für andere, die sich so manches Mal die Fragen des Alltags gestellt haben. Simenon verpackt Sentimentales mit einer Prise Humor, führt den Leser dahin, wo es dann doch schön ist, anzukommen: Zu einem versöhnlichen Ende ohne klischeehaftes Happy-End.

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