Georges Simenon Die Selbstmörder

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Inhaltsangabe zu „Die Selbstmörder“ von Georges Simenon

Die romantische Flucht von Emile und Juliette nach Paris und ins ewige Glück – meinten sie.

Öööööööde und unsympathisch!

— ichundelaine
ichundelaine

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  • Vermeintlich romantische Flucht

    Die Selbstmörder
    Duffy

    Duffy

    06. April 2015 um 09:53

    Ein nicht ganz unbekanntes Szenario: Émilie und Juliette sind ein Liebespaar und ihr Vater will die Verbindung nicht, denn der junge Mann scheint ihm zu wild und unberechenbar. Als er Émile sogar mit einem Gewehr bedroht, kommt es zu einem Brand im Haus. Émile und Juliette fliehen aus der Provinz nach Paris, doch dort stellt sich der wankelmütige Charakter des Jungen heraus. Zudem kommt auch der Vater und sucht seine Tocher mithilfe eines halbseidenen Detektivs. Dieses Buch ist dicht geschrieben, Simenon taucht ab ins Dunkle der Psychen der Protagonisten, von denen jeder einzelne immer vor dem Abgrund zu schweben scheint. Unausweichlich die Konsequenz aus all' dem, der Schluss ist eine Überraschung und doch nicht. Die Handlung, ein wenig vorhersehbar ist aber nicht der Mittelpunkt dieses großartigen Romans, getragen wird er von der atmosphärischen Wucht, die Simenon hier heraufbeschwört. Ganz sicher einer der intensivsten Bücher des Ausnahmeschriftstellers.

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  • Rezension zu "Die Selbstmörder" von Georges Simenon

    Die Selbstmörder
    Garp1978

    Garp1978

    30. August 2011 um 22:04

    Ein seltsames Unbehagen zieht sich durch das gesamte Buch, während man Émile und Juliette durch ihre Liebesgeschichte begleitet, aber es lässt einen nicht los. Zugleich fasziniert das Buch durch seine undurchschaubaren und distanzierten Charaktere, die viel Raum für eigene Interpretationen lassen. Mit lediglich 163 Seiten ein verstörend-schönes Buch für zwischendurch.

  • Rezension zu "Die Selbstmörder" von Georges Simenon

    Die Selbstmörder
    Eselsohr

    Eselsohr

    30. January 2011 um 12:54

    Emile und Juliette befinden sich im Anfangsstadium einer Liebesbeziehung, doch Juliettes Vater ist gegen die Verbindung seiner Tochter mit dem zornigen jungen Mann. Er bedroht Emile eines Abends gar mit dem Gewehr. Dieser flieht, doch in derselben Nacht brennt das Haus der Grandvalets lichterloh. In Paris, wohin Emile seine verwöhnte Geliebte entführt, wird der Traum von Romeo und Julia schnell zum Alptraum... Realistisch beschrieben wird die Unfähigkeit zwei junger Menschen ein gemeinsames Leben zu beginnen. Sie sind völlig unerfahren, aber entschlossen aus ihrem Elternhaus geflohen um ihr Leben selbst zu bestreiten. Verzweifelt bemühen sie sich mehr oder weniger zueinander zu finden, während der liebende Vater alle Mühen auf sich nimmt um seine Tochter zu finden. Mir persönlich war die Geschichte etwas zu oberflächlich, die Sätze enthalten kaum Emotionen, sind teilweise zu kurz und behandeln die Streitigkeiten der beiden kaum. Emile wird als sehr jähzornig dargestellt, wer brennt schon ein Haus ab, wenn sich die eigene Freundin dort befindet? Juliette wirkt egoistisch, scheint ihn dennoch zu bewundern und geht mit ihm nach Paris, weil sie sich Freiheit von ihrem Elternhaus erhofft. Mein Fazit: Es kommt immer Anders als man denkt!

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