Georges Simenon Die Wahrheit über Bébé Donge

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Inhaltsangabe zu „Die Wahrheit über Bébé Donge“ von Georges Simenon

Es ist August und heiß. Die Brüder Donge sitzen mit ihren Familien im Garten ihres Landhauses. Plötzlich springt der eine Bruder auf, stürzt ins Bad. Als Chemiker hat er sofort begriffen, dass seine zarte Frau, die alle wie ein Kind behandeln, mehr als nur Zucker in seinen Kaffee getan hat. Untreue, ein gescheiterter Mordversuch – schlimmer kann eine Ehe nicht enden. Muss aber nicht. Für François und Bébé fängt sie an diesem Punkt erst richtig an."

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  • Rezension zu "Die Wahrheit über Bébé Donge" von Georges Simenon

    Die Wahrheit über Bébé Donge
    Duffy

    Duffy

    06. May 2012 um 09:58

    Die Donges, ein wohlhabendes Unternehmerehepaar, leben eine Ehe neben- statt miteinander. Francois vermisst die Lebendigkeit seiner Frau, die ihm selbst innewohnt. So kam es zu dem arrangierten Zusammenleben, das sein Ende findet, als Mme Donge versucht, ihren Mann zu vergiften. Erst zum Prozessbeginn hat Francois die Handlungsweise seiner Frau durchschaut und verstanden und muss nun mit seiner Schuld leben. Die Analyse einer gescheiterten Ehe in der Retrospektive des Mannes und die damit einhergehende Erfahrung, dass alles durch seine Schuld ein grosses Missverständnis war, gelingt Simenon hier nur bedingt. Der Roman wirkt ein wenig zerfahren, so, als wäre er mal eben aufs Papier geworfen worden. Gehört leider zu den wenigen, die man "nur" durchschnittlich und auch entbehrlich nennen kann.

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