Georges Simenon Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer

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Inhaltsangabe zu „Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer“ von Georges Simenon

Die Fahrt des Fischdampfers sei mit dem 'bösen Blick' behaftet gewesen, der Fang verdorben und der Kapitän nicht mehr er selbst – so sagten zumindest die, die dabei gewesen waren. Dabei kam der böse Blick aus so schönen Augen. Ein Roman über Liebe, Eifersucht und Ehre."

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  • Rezension zu "Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer" von Georges Simenon

    Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer
    Duffy

    Duffy

    02. April 2012 um 15:14

    Eigentlich wollte Maigret in die Ferien ins Elsass, als ihn ein Brief von der Küste erreicht. Seine Hilfe ist gefragt, um den mysteriösen Mord an einem Kapitän eines Fischtrawlers aufzuklären. Dabei geht es nicht nur um den Kapitän, sondern auch ein Schiffsjunge kam vor der Fahrt ums Leben. Ein Verdächtiger ist auch schon da, nämlich der Funker des Bootes. Doch so einfach ist es nicht und Maigret stößt auf einige Dinge, die das Ganze kompliziert machen. Simenon schickt wieder einmal Maigret "pur" ins Rennen. Dadurch, dass er quasi außer Konkurrenz ermittelt, muss er sich auch keine Gedanken um die Vorgehensweise machen. Beeindruckend hier, wie Simenon seinen Detektiv auf das Wesentliche reduziert, der Fall wird für ihn zu einer persönlichen Angelegenheit und gerade diese emotionale Seite in einem der letzten Kapitel macht das Außergewöhnliche an dieser Figur aus. Der ganz allein ermittelnde Maigret ist eine Klasse für sich.

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  • Rezension zu "Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer" von Georges Simenon

    Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer
    Sokrates

    Sokrates

    10. October 2011 um 13:51

    Die Maigrets wollen eigentlich in den Urlaub fahren. Doch Maigret hält ein Fall auf: Ein Mord geschieht an Bord der „Ozean“, einem Fischfangkutter. Der Kapitän wird eines Tages nach nur 10 Minuten im Wasser tot aus eben diesem herausgefischt. Warum er diese recht kurze Zeit im Wasser nicht überlebte, ist allen Beteiligten schleierhaft. – Doch auch der Rest des Falles ist seltsam: die Fischer hatten schon vorher kaum etwas gefangen. Was sie gefangen hatten, wurde nicht ordentlich konserviert und verdarb so, Unfälle häuften sich, bis die Mannschaft meuterte. Alles zwielichtig, keiner packt aus, alle schweigen. Maigret kämpft sich – wieder einmal – durch Regen, Wasser und Nebel in einem kleinen Fischerdorf in der Normandie. Insgesamt ein mittelmäßig spannender Maigret. Es gibt bessere...

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  • Rezension zu "Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer" von Georges Simenon

    Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. January 2010 um 21:06

    Kommissar Maigret erhält von einem alten Schulfreund eine schriftliche Bitte um Hilfe. Ein ehemaliger Schüler von ihm sei zu unrecht ins Gefängnis gekommen und nur Maigret könne seine Unschuld beweisen. Selbstverständlich lässt dies Maigret keine Ruhe und so fahren er und seine Frau zum Sommerurlaub in das kleine Hafenstädtchen Fécamp, damit er vor Ort ermitteln kann. Pierre Le Clinche soll seinen Kapitän umgebracht haben und seit seiner Verhaftung ist nichts aus ihm rauszubekommen, auch Maigret bekommt aus den völlig verzweifelten jungen Mann weder ein Geständnis noch eine Verteidigung heraus. Aber es steckt definitiv mehr dahinter, die Fahrt des Fischdampfers "Océan" schien von Anfang an unter einem schlechten Stern zu stehen, die Mannschaft litt unter der schlechten Stimmung, ständige Streitereien, seltsame Unfälle und die scheinbar unberechenbare Laune des Kapitäns machten die Tage unerträglich. Doch reichen die gereizten Nerven der Mannschaft gar für einen Mord? Dieser, der neunte Fall des Kommissar Maigret aus Paris konnte mich nur mittelmässig begeistern. Mir fehlte von Anfang an die Spannung, die mich sonst durchs Buch treibt. Hier spielen mehr die zwischenmenschlichen Beziehungen ene Rolle, die aber dafür umso präziser beschrieben werden, man sieht die Gefühle der Hauptpersonen förmlich vor sich, wie sie sich in den Gesichtern wiederfinden, man spürt beim Lesen die schlechte Stimmung, die auf See unerträglich wird. Auch in diesem Buch beschreibt Georges Simenon wieder einen alltäglichen Fall, einen Mord wie er überall zu finden und fast schon zu verstehen ist. Nicht der beste Simenon, aber trotzdem definitiv lesenswert!

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  • Rezension zu "Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer" von Georges Simenon

    Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer
    rkuehne

    rkuehne

    22. April 2009 um 17:29

    Maigret am Treffen der Neufundlandfahrer, oder auch Maigret und das Verbrechen an Bord: Ein kurzer, recht knackiger und dennoch gewöhnungsbedürftiger Maigret. Kommissar Maigret fährt, statt in den Urlaub im Elsaß nach Fécamp in der Normandie. Dort ist der Kapitän des Fischerdampfers "Ozean" nach der Heimkehr des Schiffes erwürgt im Wasser gefunden worden. Einziger Verdächtiger ist zunächst der Funker pierre le Clinche, von dessen Unschuld aber sowohl der örtliche Kommissar Jorissen als auch die Verlobte des Verächtigen fest überzeugt sind. Maigret beginnt, in einerUmgebung von Schweigen, Alkohol und Frust, bei den Seefahrern zu Ermitteln und kommt nur mühsam voran, stellt aber bald fest, dass auf der Kampagne der "Ozean" einiges nicht normal war. Die Seefahrer bezeichnen die Kampagne als verflucht oder verhext und letztlich wird deutlich, dass hinter allem eine Frau steckt. Das Treffen der Neufundlandfahrer ist ein durchschnittlicher Maigret, die mir oft zu kurz und zu dicht sind, um wirklich in die Geschichte reinzukommen. Der Roman lebt vor allem von seiner Spannung und mit der Zeit gelingt es auch sich in die Seefahreratmosphäre reinzufühlen. Ein kurzweiliges Buch, welches aber sicher nicht zu den aufregendsten Krimis gehört, die ich gelesen habe, aber vielleicht tu ich mich nur mit Simenons stil schwer.

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