Georges Simenon Maigret gerät in Wut

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Inhaltsangabe zu „Maigret gerät in Wut“ von Georges Simenon

Am Pigalle geht es manchmal hoch her, und die Restaurant- und Barbesitzer sind harte Hunde, wenn es ihre Marktanteile zu verteidigen gilt. Das stimmt und stimmt nicht. Für die anderen mag das zutreffen, für Emile Boulay nicht. Er führt das Leben eines Buchhalters, meidet Konflikte und liebt seine Familie. Auf den Gedanken, fremd zu gehen, obwohl die Versuchung jeden Abend vor seinen Augen tanzt, kommt er nicht.

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  • Rezension zu "Maigret ist wütend" von Georges Simenon

    Maigret gerät in Wut
    Sokrates

    Sokrates

    03. June 2011 um 09:03

    Maigret trifft in einer Brasserie in Paris einen Kollegen, der reichlich durcheinander ist, weil ein Bekannter, den er erst kürzlich selbst vorgeladen hat, seit Tagen nicht mehr erreichbar ist. Nachdem man sich unterhalten hat, erreicht Maigret eine Telefonnachricht: der Gesuchte ist tot, und das allerdings schon seit 2-3 Tagen, was dem vom Kommissar überlegten Mordszenario irgendwie nicht entsprechen kann. Maigret beginnt zu recherchieren: der Tote war Besitzer einer Reihe von Karabetts, die wunderbar liefen - und das, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen. Seltsam, denn irgendwie passt es nicht zusammen, dass der Tote eine sauber Weste gehabt haben soll, wenn er in diesen Kreisen mit solchem Profit gearbeitet haben soll. Und der Tod des Opfers: völlig untypisch für die Szene, seltsam deplatziert, wie Maigret meint... Leider entbehrt der Roman ein wenig des Charmes, den man von sonstigen Maigret-Romanen kennt. Der gewisse detektivische Kniff fehlt ebenso. Deshalb leider nur 4 Punkte.

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