Georges Simenon Maigret in New York

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Inhaltsangabe zu „Maigret in New York“ von Georges Simenon

Maigret ist seit einem Jahr in Rente und langweilt sich in seinem Häuschen an der Loire. Deshalb zögert er nicht übermäßig lange, als ein amerikanischer Millionärssohn ihn bittet, ihn nach New York zu begleiten – sein Vater sei in großer Gefahr. Als aber Maigret in New York an Land geht, verschwindet sein Auftraggeber spurlos. Ein völlig verunsicherter Maigret, der alles mit seinem gemütlichen Paris vergleicht, macht sich auf die Socken.

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  • Rezension zu "Maigret in New York" von Georges Simenon

    Maigret in New York
    rkuehne

    rkuehne

    Ich habs aufgegeben. Nach zwei Dritteln des Buches bin ich immer noch nicht „drin“, lese so vor mich hin und verliere ständig wieder alle ausgelegten Fäden, habe jegliches Interesse daran, wie es weitergehen könnte verloren und daher beschlossen nicht mehr weiter zu lesen. Das wäre verschenkte Lebenszeit und das muss ja auch nicht sein. Es gab Maigrets die haben mich fasziniert, es gab welche, mit denen hab ich mich schwer getan, jetzt wird es erstmal ne Weile keine Maigrets mehr geben. Ist ja aber auch nicht so schlimm.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2012 um 09:51
  • Rezension zu "Maigret in New York" von Georges Simenon

    Maigret in New York
    Sokrates

    Sokrates

    25. September 2011 um 09:42

    Maigret, bereits im Ruhestand, wird von einem jungen Amerikaner beauftragt, der in Frankreich lebt und von seinem Vater regelmäßig recht emotionale Briefe erhält. Der Junge behauptet ausmachen zu können, dass der Vater in großer Gefahr wäre und Maigret unbedingt mit nach New York kommen müsse. Dieser ist hin und her gerissen, denn so recht glauben will er dem jungen Mann nicht. Aber da Maigret sich nie zu Beginn eines Falles „Gedanken“ macht oder „Meinungen“ bildet, fährt er mit – mit dem Schiff über den Atlantik nach New York. Beim Verlassen des Schiffes verschwindet der Junge jedoch spurlos, ohne das ihn je wieder einer gesehen hat. In New York angekommen, sucht er den Vater auf, einen schwerreichen New Yorker. Bis er allerdings mit diesem reden kann, versuchen sämtliche Mitarbeiter den Vater zu verleugnen. Als man sich doch noch sieht, ist der Vater völlig desinteressiert: gegenüber der angeblichen „Gefahr“, die ihm drohen soll, und dem Schicksal seines verschwundenen Sohnes. – Der Roman ist gut geschrieben, spannend und mysteriös. Einer der sehr guten Maigret-Krimis.

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  • Rezension zu "Maigret in New York" von Georges Simenon

    Maigret in New York
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2011 um 15:21

    Der Blick auf New York der 1940er Jahre durch die Augen Maigrets verspricht ein besonderes Erlebnis zu sein. Simenon spielt dabei bewusst mit den Klischees über Amerika und zeigt dabei auf typische Weise eines Maigretromans, dass sich die sozialen Beziehungen und Tragödien dort in keiner Weise von denen im alten Frankreich unterscheiden. Durch wenige Informationen und Beobachtungen menschlichen Handelns gerät der pensionierte Kommissar auf die Spur eine lange zurückliegenden Verbrechens, welches schließlich durch ein Verhör vollständig aufgeklärt wird, in dem die beiden beteiligten Personen 5.000 Kilometer voneinander entfernt sind. New York kennenlernen auf knapp unter 200 Seiten, in dem sich meines Erachtens aber doch deutlich eine Kritik am liberalen, kapitalistischen System der USA zeigt, obwohl gleichzeitig eben nicht Klischees und Vorurteile produziert werden. Sehr unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Maigret in New York" von Georges Simenon

    Maigret in New York
    andreas7

    andreas7

    11. January 2010 um 10:58

    wie alle Maigret Romane von Simenon - athmosphärisch und psychologisch zutiefst beeindrucken