Georges Simenon Maigret lässt sich Zeit

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Inhaltsangabe zu „Maigret lässt sich Zeit“ von Georges Simenon

"Nehmen Sie Platz, Herr Kommissar. Was wollen Sie nun schon wieder von mir?" Palmari ist einer von den Menschen, auf die der Spruch "Verbrechen lohnen sich nicht" nicht zuzutreffen scheint. Seit zwanzig Jahren operiert er unbehelligt als Kopf des größten Verbrecherrings in Paris, ohne dass ihm die Polizei etwas nachweisen kann. Auch Maigret nicht, der nachgerade eine fast bewundernde Sympathie für den ruhigen Mann empfindet, der seit einer Schießerei gelähmt ist und eine glückliche Ehe mit der temperamentvollen Aline führt. Dann findet erneut ein meisterhaft inszenierter Raubüberfall statt, doch der Kopf der Bande sitzt ruhig in seinem Rollstuhl. Zu ruhig.

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  • Rezension zu "Maigret läßt sich Zeit" von Georges Simenon

    Maigret lässt sich Zeit

    Sokrates

    28. June 2011 um 15:11

    Wieder passiert ein Mord, höchst seltsam, denn der Getötete ist ein wohlbekannter Ganove, der seine Machenschaften allerdings so geschickt betrieben hat, dass die Polizei ihn nie wegen etwas Ernsthaftem festnehmen konnte. Stattdessen lebte er im Untergrund, blieb weitgehend unauffällig, lies sich nichts Konkretes zuschulden kommen. Und jetzt: erschossen. Die junge Lebensgefährtin wäre nicht die Mördern, die Hausmitbewohner zucken die Achseln. - Doch dann entdeckt Maigret, dass der jungen Frau das Wohnhaus gehört, die junge Dame also vom Opfer nicht ganz unerheblich profitiert hat... Ist sie auch zu mehr in der Lage?... . So richtig konnte mich dieser Maigret überhaupt nicht aus der Reserve locken. Wenig Spannung, schnöde dahinziehende Handlung, wenig Originalität. Fehlende Täter da, einige Mordmotive dort - irgendwie Masche bei Simenon, aber diesmal kann überhaupt nicht wirklich der Funke überspringen. Vielleicht liegt es an einer weniger deftigen Dialogführung, oder an 'oberflächlicher' ausgestalteten Charakteren? Dieser Maigret war mindestens ab der Hälfte so, dass man sich durchquälen musste und eigentlich auch keine Lust hatte zu erfahren, wer nun der Mörder war.

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