Georges Simenon Maigret regt sich auf

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Inhaltsangabe zu „Maigret regt sich auf“ von Georges Simenon

Eine Dame stattlichen Alters besucht Maigret und fordert ihn in einer Art, die keinen Widerspruch duldet, auf, dem Tod ihrer Enkelin nachzugehen: Monita, eine geübte Schwimmerin, ist vor kurzem unter merkwürdigen Umständen ertrunken. Kaum hat Maigret mit seinen Nachforschungen begonnen, erhält er von seiner Auftraggeberin die Order, die Ermittlungen einzustellen. Aber da ist es bereits zu spät… Eine traurige Liebesgeschichte vor dem Hintergrund eines düsteren Familiendramas."

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  • Rezension zu "Maigret regt sich auf" von Georges Simenon

    Maigret regt sich auf
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2010 um 18:48

    Georges Simenon schafft es imposant mit nur wenigen Worten Atmosphären vor den Augen der Leserin bzw. des Lesers entstehen zu lassen und Charaktere zu formen wie nur wenige andere und ist damit zu Recht ein Meister und Klassiker des literarischen Kriminalromans. In "Maigret regt sich auf" dringt Maigret in die gutbürgerliche, wohlsituierte Welt von Industriellen ein, die ihm fremd und unsympathisch ist. Viel lieber sitzt er mit dem Dienstmädchen in der Küche der schäbigen, heruntergekommenen Herberge, die er während seiner Ermittlungen bewohnt und die ihm auf ihre Art und Weise dieses Großbürgertum näher bringt. Dadurch erkennt er die menschlichen und persönlichen Züge hinter dem Pomp, dem Reichtum und dem Habitus, die der Welt der Gauner, Ganoven und einfachen Leute, in der er sich auskennt, gleicht. So deckt er die Hintergründe zweier Toter in einer Familie auf. Wie auch in einigen Maigret Romanen zuvor kann der Kommissar den Fall zwar klären, jedoch kann nicht die Justiz Gerechtigkeit erwirken. Umso tragischer das Ende der Geschichte. Interessant ist zusätzlich zu bemerken, dass Simenon anscheinend seinen Romanen keine inhaltliche chronologische Reihenfolge versehen hat. Nachdem Maigret in den vorangegangenen Bänden dieser nach dem Entstehen sortierten Reihe von Diogenes bereits pensioniert wurde und Simenon nach einer Pause den Kommissar wieder in den Dienst nahm, handelt der vorliegende Band wiederum in seinem Ruhestand.

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