Georges Simenon Maigret und das Gespenst

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Inhaltsangabe zu „Maigret und das Gespenst“ von Georges Simenon

Maigrets Rivale, Inspektor Lognon, ist vom Pech verfolgt. Erstens hat er eine sauertöpfische Frau. Zweitens wird er kurz vor der Aufdeckung eines Falls angeschossen und fällt ins Koma; das passt in Lognons Weltbild, in welchem feststeht, dass immer die anderen die Früchte seiner Arbeit ernten. Als man Lognon findet, kann er nur noch ein Wort hauchen: Gespenst. Schlüssel zu diesem Fall sind für Maigret zwei schöne Frauen, und auch in Bezug auf sie scheint wieder ein anderer die Früchte von Lognons Arbeit ernten zu dürfen ... Einer der härtesten Maigret-Romane, der den Kommissar in die Welt der Maler und Kunstfälscher entführt.

Spannender Maigret, der an die Grenzen geht. Hart, umbarmherzig, voller Sympathie für die Flics.

— juergenalbers

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  • Rezension zu "Maigret und das Gespenst" von Georges Simenon

    Maigret und das Gespenst

    Sokrates

    14. August 2011 um 10:39

    Maigret wird in aller Frühe von einem aufgeregten Lapointe zu Hause aufgesucht: Inspektor Lognon wäre in dieser Nacht auf offener Straße angeschossen worden und würde jetzt notoperiert; ob er den Angriff überleben würde, wüsste der Arzt noch nicht mit Sicherheit. . Maigret ist erschrocken und begibt sich auf Spurensuche. Die Concierge erzählt, dass Lognon vor seiner Ohnmacht als letztes gesagt hätte: „Gespenst“. Maigret ist irritiert und landet mit seinen Ermitt-lungen schnell im elitär-abgeriegelten Künstlermilieu einschließlich seiner Kunstsammler und Kunst-händler, wo scheinbar nicht alles mit rechten Dingen zugeht. . Diesen Maigret-Band würde ich zu den mittelguten zählen. Spannung: nicht wirklich; gelungene Story: auch nicht wirklich. Es hat mich einige Überwindung gekostet, motiviert weiterzulesen. Neugierig auf das Ende war man auch nicht wirklich. Genau das sehe ich jedoch als die große Aufgabe eines Au-tors an: den Leser über die gesamte Handlung hinweg neugierig auf die Lösung zu stimmen. Dies hat mir hier gefehlt.

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