Georges Simenon Maigret und das Verbrechen in Holland

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Inhaltsangabe zu „Maigret und das Verbrechen in Holland“ von Georges Simenon

Duclos, ein französischer Kriminalistikprofessor auf Vortragsreise in Holland, wird des Mordes an seinem Gastgeber angeklagt. Anlass genug, dass Kommissar Maigret eingeschaltet wird. Doch dieser ist nicht das, was man sich unter einem Pariser Kommissar vorgestellt hat, sondern ein Mann mit einem eigenen Kopf, einem ziemlich dicken sogar…

Maigret fischt in fremden Becken. Amüsanter Seitenhieb auf holländische Gemütlichkeit.

— juergenalbers

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  • Langweiliger Krimi

    Maigret und das Verbrechen in Holland

    PeterK

    22. August 2016 um 12:16

    Ich frage mich, wie Georges Simenon zu großem Schriftstellerruhm kommen konnte, denn dieses Buch kann nicht dazu beigetragen haben. Es ist schlichtweg von Anfang bis Ende langweilig.

  • Rezension zu "Maigret und das Verbrechen in Holland" von Georges Simenon

    Maigret und das Verbrechen in Holland

    Sokrates

    22. July 2011 um 08:20

    Einer der wenigen Maigret-Krimis, die mich nicht sonderlich gefesselt haben. Die Handlung plätschert so dahin, sehr viele Personen, in deren Wirrwarr man sich leicht mit den Namen verhaspeln kann. Ansonsten – wie meistens – ein überraschendes Ende, dessen Tragik sich vorher nicht abzeichnet. Tragendes Element dieses Buches: Wasser. Denn Maigret ist in Holland an der Küste, der Wind peitscht, der Himmel ist meist grau. Perfekte Kulisse für ein grausames Verbrechen.

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  • Rezension zu "Maigret und das Verbrechen in Holland" von Georges Simenon

    Maigret und das Verbrechen in Holland

    Beagle

    16. April 2010 um 21:30

    Maigret wird beauftragt, nach Holland zu reisen, wo ein Landsmann des Mordes verdächtigt wird. Dieser soll Popinga, einem ehemaligen Seemann, der zum Schluss als Marinelehrer tätig war, erschossen haben. Doch Maigret glaubt nicht an die Schuld des Mannes. Vielmehr beginnt er sich für die anderen Akteure um diese Mordtat zu interessieren. Die junge Beetje, mit der Popinga ein Verhältnis hatte, der Kadett Cornelius, der in Beetje verliebt war, Frau Popinga und deren kühle Schwester Any. Verdächtig kommt ihm auch der Baes vor, ein alter Seebär, der auf einer Insel vor der Stadt wohnt und dort alleine regiert, sich von Frachtern Treibgut an den Strand spühlen lässt. Bis zum Schluss ein spannendes Buch, denn erst zu guter Letzt erfahren wir, wär der wirklich Täter war. Simenon schreibt mit viel Geschickt, er lässt Aktion ohne Action entstehen, der die komplette Handlung mit Spannung durchzieht. Außerdem ist sein Kommisar Maigret ein wahrer Meister der Psychoanalyse, er versteht es gut, seine Gegner zu verwirren oder sie in einem bestimmten Glauben zu lassen.

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  • Rezension zu "Maigret und das Verbrechen in Holland" von Georges Simenon

    Maigret und das Verbrechen in Holland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2009 um 10:50

    Eine sehr ruhiger Krimi, der ohne jede Action auskommt und trotzdem spannend bis zur letzten Seite ist. Eben typisch Georges Simenon.

  • Rezension zu "Maigret und das Verbrechen in Holland" von Georges Simenon

    Maigret und das Verbrechen in Holland

    rkuehne

    25. May 2009 um 08:26

    Ich kann mir nicht helfen, meine Beziehung zu Maigret wird immer mehr eine seltsame Art von Hassliebe. Das "Verbrechen in Holland" ist auch so ein buch, wo ich bis ich etwa 80 Prozent des Buches gelesen hatte, dachte, so ein Mist, ich les so schnell keinen Maigret wieder, dann wurde es aber gut und somit bekommts dann doch noch drei Sterne. Problematisch fand ich, dass in dem Roman in relativer Kürze viele Personen auftraten, viele Mögliche verdächtige eingeführt worden, die aber alle nicht so wirklich tiefgehend eingeführt worden. So saß ich nun da, mit einem Korb voll Namen im Kopf, da ich aber nur wenig über die Personen wusste, war das sogenannte Mitraten, was Krimis ja eigentlich lesenswert macht, nahezu unmöglich. Erst am Ende, als Kommissar Maigret mit dem Nachstellen des Falles die Hauptverdächtigen in konzentrierter Form zusammenbrachte, wurden Verdachte deutlich und plötzlich der Roman wieder lesenswert. So wirds dann wohl doch nicht der letzte Maigret gewesen sein, aber bis zum nächsten mach ich erstmal ne kleine Pause.

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