Georges Simenon Maigret und der Verrückte von Bergerac

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Inhaltsangabe zu „Maigret und der Verrückte von Bergerac“ von Georges Simenon

Mal eine ganz neue Erfahrung: Maigret als Mordverdächtiger. Von einem Unbekannten angeschossen, liegt der Pariser Kommissar benommen im Krankenhaus von Bergerac. Sein Bett umstehen ein Polizeiinspektor und vier Würdenträger eines Dordogne-Städtchens, die heilfroh scheinen, mit ihm endlich das Ungeheuer gefasst zu haben, das seit Monaten ihre Frauen und Töchter überfällt und ihnen eine Nadel ins Herz bohrt. Madame Maigret, die zur Pflege ihres kranken Mannes angereist ist, muss nach seinen bärbeißigen Anweisungen den weiterhin frei herumlaufenden Verrückten von Bergerac suchen."

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  • Maigret bewegungslos

    Maigret und der Verrückte von Bergerac

    Duffy

    08. June 2016 um 14:55

    Maigret ist auf dem Weg nach Bergerac, um einen Freund zu besuchen und ein paar Tage auszuspannen. Die Zugfahrt dorthin endet abrupt, Maigret wird angeschossen. Im Krankenhaus kann er zwar feststellen, dass er Glück gehabt hat, dass er aber für eine gewisse Zeit bewegungsunfähig sein wird. Das hindert ihn jedoch nicht daran, sich in Bergerac ein Hotelzimmer zu nehmen und vom Bett aus zu ermitteln. Sein Ehrgeiz ist angestachelt, denn man hält ihn für den Hauptverdächtigen.Natürlich ist das wieder ein typischer Simenon, ein gewohnter Maigret und selbstverständlich entwirrt der Kommissar routiniert und mit scharfem Verstand den verzwickten Fall. doch irgendetwas ganz Entscheidendes fehlt eigentlich immer, wenn Maigret auswärts ermittelt, eine ganz bestimmte Atmposphäre und ein ganz bestimmter Ton. Auch dieses Mal scheint es Simenon nicht gelungen zu sein, die Hauptperson neben seinem Kommissar vergessen machen zu können und die bleibt nun mal unverzichtbar für die volle Punktzahl: Es fehlt die Stadt Paris.

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  • Besser gemacht...

    Maigret und der Verrückte von Bergerac

    Carlosia

    30. April 2016 um 16:07

    Klappentext: Mal eine ganz neue Erfahrung: Maigret als Mordverdächtiger. Von einem Unbekannten angeschossen, liegt der Pariser Kommissar benommen im Krankenhaus von Bergerac. Sein Bett umstehen ein Polizeiinspektor und vier Würdenträger eines Dordogne-Städtchens, die heilfroh scheinen, mit ihm endlich das Ungeheuer gefasst zu haben, das seit Monaten ihre Frauen und Töchter überfällt und ihnen eine Nadel ins Herz bohrt. Madame Maigret, die zur Pflege ihres kranken Mannes angereist ist, muss nach seinen bärbeißigen Anweisungen den weiterhin frei herumlaufenden Verrückten von Bergerac suchen." Über den Autorin: (Amazon) Lokalreporter, Groschenromanschreiber, Frauenheld: Als Georges Simenon 1922 das heimische Lüttich verließ und schließlich in Paris landete, hatte er schon einiges erlebt. Bereits mit 15 hatte der lesehungrige Jesuitenschüler, geboren am 13. Februar 1903, die Schule verlassen und zum Familienunterhalt beitragen müssen. Er begann als Konditor- und Buchhändlerlehrling, brach beide Lehren ab und schrieb wie ein Besessener. Seinen klaren und schnörkellosen Stil trainierte Simenon in unzähligen Auftragsarbeiten. 1929 erschien der erste "Maigret"-Roman. Der grüblerische und desillusionierte Kommissar begleitete von nun an jahrzehntelang den ruhelosen Autor. Simenon starb am 4. September 1989 in Lausanne. Er hinterließ 75 Maigret-Romane, über 120 Non-Maigret-Romane und umfangreiche Aufzeichnungen zu seinen "Intimen Memoiren". Erster Satz: Zufall auf ganzer Linie. Gestaltung:                                              Die Gestaltung hier finde ich passend. Es ist ein älteres Buch und ich finde es gut, dass es auch „älter“ bleibt. Dieser Teil passt auch zu seinen Vorgängern und zu den neueren :) Inhalt: Maigret hat Urlaub. Er ist auf dem Weg zu seinem alten Freund. Auf dem Weg dorthin springt ein Mitreisender aus dem fahrenden Zug. Maigret springt hinterher und es wird kurz darauf auf ihn geschossen. Meine Meinung: Ein kurzer interessanter Krimi. Es ist ein weiterer Teil den ich von meinem Onkel geliehen hatte und er war auf jeden Fall etwas interessanter als der Teil davor. Hier ist die Schrift etwas größer und es sind die Absätze vorhanden die mir bei dem anderen Teil gefehlt haben. (Mein Onkel hat mich darauf hingewiesen das diese Bücher alle die gleiche Seitenanzahl haben und das die Bücher danach die Schriftgrößen variieren.) Man konnte dem Kommissar sehr gut folgen, aber man wundert sich schon ein wenig aus der heutigen Sicht was die Ehefrau sich alles sagen gelassen hat. :D Bewertung: ∞∞∞∞

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  • Rezension zu "Maigret und der Verrückte von Bergerac" von Georges Simenon

    Maigret und der Verrückte von Bergerac

    Sokrates

    01. September 2011 um 23:17

    Madame Maigret ist bei ihrer Schwester zu Besuch, die das dritte Kind erwartet; Maigret hat gerade keinen wirklich wichtigen Fall, und so folgt er einer Einladung in die Dordogne. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, einmal selbst Hauptverdächtiger in einem Kriminalfall zu werden: im Zug - Schlafwagen – wird er mit einem seltsamen Mitfahrenden zusammengesteckt. Das Ende der Geschichte ist, dass sich Maigret verwundet in einem Krankenhausbett wiederfindet und alle lokalen Polizeibeamten felsenfest der Ansicht sind, den bereits seit langem gesuchten Verbrecher gefunden zu haben. . Leider nur ein mittelmäßiges Leseerlebnis, durch das ich mich stellenweise und in relativ langer Zeit habe durchkämpfen müssen, auch wenn die Geschichte eigentlich recht nett und spannend anfangs daher kommt.

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  • Rezension zu "Maigret und der Verrückte von Bergerac" von Georges Simenon

    Maigret und der Verrückte von Bergerac

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. February 2010 um 13:07

    Georges Simenon, versteht es wie kein anderer neben einer ruhigen aber spannenden Krimigeschichte, die Atmosphäre, die Gegebenheiten, die Gefühle oder sogar Gerüche einzufangen. Bei diesem Krimi ist es ihm besonders gut gelungen, daher 5 Sternchen von mir.

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