Georges Simenon Maigret und die Affäre Saint-Fiacre

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Inhaltsangabe zu „Maigret und die Affäre Saint-Fiacre“ von Georges Simenon

›Er ist ein Polizeibeamter aus Paris. Er kommt wegen einer Kuh, die letzte Woche bei Mathieu krepiert ist, heißt es im Ort.‹ Keine Angst, Kommissar Maigret von der Pariser Kriminalpolizei ist nicht strafversetzt worden und muss sich jetzt auch nicht mit Kühen und Schafen herumschlagen. Vielmehr untersucht er eine rätselhafte Todesdrohung und dann einen Mord in einem Schloss an der Loire, wo sein Vater früher Gutsverwalter war – und ihn dessen Herrin einst aus der Ferne verehrte. Maigrets Jugenderinnerungen führen ihn schließlich zum Mörder."

Maigret begibt sich in seine Jugend zurück. Bissige Seitenhiebe auf die gute Gesellschaft Frankreichs.

— juergenalbers
juergenalbers

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  • Rezension zu "Maigret und die Affäre Saint-Fiacre" von Georges Simenon

    Maigret und die Affäre Saint-Fiacre
    Sokrates

    Sokrates

    09. July 2011 um 21:30

    Ein Brief trifft im Quai des Orfèvres ein; liegt allerdings erst einmal ein paar Tage unbeachtet herum: Saint-Fiacre aus Matignon... Maigret kennt die Stadt, er kennt den Namen 'Saint-Fiacre'. Und ein Mord wird angekündigt. Maigret macht sich auf den Weg: und richtig, eine alte Dame wurde nach der Messe in den Reihen der Kirche tot aufgefunden. Keine Einwirkungen gegenständlicher Art, keine Einschusslöcher und keine auffälligen Anzeichen eines Gifttodes, nur ein verschwundenes Messbuch. Das kann Maigret schnell finden, allerdings überrascht ihn der darin befindliche Zettel – offensichtlich die Ursache für Mdm. Saint-Fiacre‘s plötzlichen Herztod -, denn er enthält eine offensichtlich fingierte Todesanzeige, die die Gräfin Saint-Fiacre völlig durcheinander bracht... Dieser Maigret-Band hat mich – entgegen vorangegangenen – einmal wieder richtig unterhalten: spannend, ideenreich, herrliche Kulisse und typisch urige Charaktere. Und bis zu letzt denkt man, man wüsste wer der Täter kein muss, aber er ist es (mal wieder) nicht. Einer der sehr guten Maigret-Romane.

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  • Rezension zu "Maigret und die Affäre Saint-Fiacre" von Georges Simenon

    Maigret und die Affäre Saint-Fiacre
    Beagle

    Beagle

    18. April 2010 um 20:00

    Eine Meldung über einen geplanten Mord während der Messe, erreicht die Pariser Polizei. Niemand scheint dies aber so ganz ernst zu nehmen, keiner unternimmt irgendetwas, bis Maigret schließlich auf den Zettel stößt. Der Ort, in dem der Mord verübt werden soll, ist das Dorf seiner Kindheit. Maigret beschließt, sich auf den Weg dorthin zu machen. Mehr oder weniger ambitioniert, denn auch er glaubt nicht recht an ein kommendes Verbrechen. Doch als die Frühmesse schon fast zu Ende ist, ist die Spannung in ihm merklich vorhanden. Und wirklich bleibt die Gräfin Saint-Fiacre tot in ihrem Betstuhl sitzen. Anfänglich macht es den Eindruck als hätte sie einen gewöhnlichen Herzstillstand erlitten, da sie schon lange Herzkrank war, lässt der Arzt keine großen Vermutungen zu. Doch dann taucht im Gebetbuch der Gräfin ein angeblicher Zeitungsbericht auf, der den Tod des Sohnes mitteilt. Aber Maurice de Saint-Fiacre ist lebendig. Wer also, hat diesen Zettel in das Gebetsbuch gelegt? War es der Sohn, der immense Geldprobleme hatte und schon beinahe das ganze Schloß und desen Besitztümer verprasst hat? Oder Jean, der junge Sekretär, mit dem die Gräfin eine Beziehung führte? Denn warum würde er sonst auch die Aussage verweigern und sofort einen Anwalt aus der Stadt kommen lassen. Noch dazu, da keine Anzeige vorliegt, kann doch niemand des Mordes angeklagt werden?! Maigret in die Zeit seiner Jugend zurückversetzt zu sehen, war eine großartige Idee, immer wieder sieht er die Dorfgemeinschaft und erinnert sich, wie es früher war, er macht einen teilweise melancholischen Eindruck. Und natürlich wieder extrem spannend!

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  • Rezension zu "Maigret und die Affäre Saint-Fiacre" von Georges Simenon

    Maigret und die Affäre Saint-Fiacre
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2010 um 18:33

    Wunderbar spannender Krimi von Georges Simenon. Auch die Verfilmung unter dem Titel "Maigret kennt kein Erbarmen; 1959" mit Jean Gabin, ist sehr gut gelungen, reicht aber nicht an das wieder einmal sehr detailreiche Buch heran. 5 Sternchen von mir.