Georges Simenon Maigret und die Keller des Majestic

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 24 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(4)
(11)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Maigret und die Keller des Majestic“ von Georges Simenon

Der Kaffeekoch eines Grandhotels steht früh auf, geweckt von seiner Freundin, die von der Nachtschicht zurückkehrt. Er trinkt einen Kaffee, steigt aufs Fahrrad und radelt zum Hotel. Dabei platzt ihm ein Reifen, und er kommt eine Viertelstunde zu spät. Eine verhängnisvolle Viertelstunde, denn genau da ist ein Mord geschehen, und Prosper Donge hatte nicht nur Gelegenheit dazu, sondern auch ein Motiv. Ein phantastischer Ausflug in die labyrinthische Unterwelt eines Grandhotels, in dem ein Mörder umgeht wie das Phantom der Oper."

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

spannende Geschichte, allerdings etwas zu fad und langgezogen

Anni59

The Girl Before

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Die Story hat mich durchweg umgehauen! Spannend bis zum Schluss - Unbedingt lesen !!!!

rosaazuckerwatte

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Maigret und die Keller des Majestic" von Georges Simenon

    Maigret und die Keller des Majestic
    Duffy

    Duffy

    01. December 2012 um 11:31

    Im Keller des Grandhotel Majestic, da wo alles stattfindet, was der Hotelgast nicht mitbekommt, wird im Spind Nr. 89 die Leiche einer Amerikanerin gefunden. Verdächtig ist der Kaffeekoch Donge, der von den Indizien stark belastet wird. Doch Maigret findet heraus, dass genau eine Viertelstunde fehlt, um diese Indizien wasserfest zu machen. Seine Ermittlungen bringen einiges zutage, was jahrelang verborgen geblieben ist und nun ans Licht kommt. In diesem Krimi zeigt Simenon seine ganze Meisterschaft. Er baut ein Geflecht von Strängen auf, die irgendwie zusammengehören und zum Schluss den Täter überführen. Zu keiner Phase des Romans könnte man vorhersagen, wie dies und jenes zustande kommt, bis es nicht durch Maigret ermittelt wurde. Zudem zeichnet Simenon auch hier wieder den Unterschied der Gesellschaftsschichten nach und gibt knappe aber sehr prägnante Milieubeschreibungen. Das alles gelingt ihm auf 190 Seiten - ein Qualitätsbeweis seiner Schreibkunst.

    Mehr