Georges Simenon Maigret und die braven Leute

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Inhaltsangabe zu „Maigret und die braven Leute“ von Georges Simenon

Ein Doppelmord, und alle Verdächtigen haben beste Alibis und überhaupt gar kein Motiv. Madame Josselin und ihre Tochter sind im Theater gewesen. Nach ihrer Rückkehr finden sie ihre Ehemänner erschossen in der Wohnung auf. Bei einer solchen heilen Oberfläche muss man nur ein bisschen kratzen, dann erscheint das wahre Gesicht, denkt sich Kommissar Maigret und macht sich an die Arbeit."

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  • auch brave Leute haben Geheimnisse...

    Maigret und die braven Leute
    eskimo81

    eskimo81

    30. October 2013 um 07:51

    als erstes muss ich etwas kleines klar stellen, bei der Kurzerklärung zum Buch wird von einem Doppelmord geschrieben, es war ein "einfacher" Mord...  Monsieur Josselin wird von seiner Frau und seiner Tochter, nach einem Theaterbesuch, tot aufgefunden. Wer hatte Interesse, ihn zu ermorden? Maigret begibt sich in die tiefen der "braven" Leute, er weiss, sie lügen, aber kann er es auch beweisen?  ein weiterer, sehr gut geschriebener "Maigret-Krimi".  Man merkt, dass in dieser Zeit gutbetuchte Bürger noch wichtig waren und dementsprechend die Samthandschuhe ausgepackt wurden... Nur Maigret, er hält sich ja nie an die Regeln. Ein sturer aber sympathischer Ermittler. 

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  • Rezension zu "Maigret und die braven Leute" von Georges Simenon

    Maigret und die braven Leute
    Sokrates

    Sokrates

    25. July 2011 um 11:54

    Maigret wird zu einem Mord hinzugezogen, der in einer völlig soliden und heilen Familie passiert ist. Die Tochter ist glücklich mit einem Kinderarzt verheiratet, die Ehe der Eltern scheint problem- und skandalfrei gewesen zu sein; von Geldsorgen ist zunächst auch nichts zu merken, das Opfer hat sich erfolgreich und gewinnbringend als Chef einer Kartonfabrik erst vor einigen Jahren in den Ruhestand begeben. Dass er nun Opfer eines Gewaltverbrechens wurde – erschossen mit der eigenen Pistole – erscheint völlig deplatziert und lässt sich überhaupt nicht erklären. Ein Mordmotiv taucht erst nach zwei Dritteln des Buches auf. Insgesamt ein ruhiger, weniger einprägsamer Maigret-Krimi. Leichte Unterhaltung, leider in der Story und der Umsetzung weniger pfiffig wie andere Maigret-Krimis.

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