Georges Simenon Maigret und sein Neffe

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Inhaltsangabe zu „Maigret und sein Neffe“ von Georges Simenon

Der junge Polizeiinspektor Philippe Lauer erlebt einen Alptraum: Nicht nur wird der Mann, den er beschatten sollte, vor seinen Augen umgebracht. Philippe verliert auch noch die Nerven und hinterlässt am Tatort Spuren, die ihn zwingend zum Hauptverdächtigen machen. Da kann nur noch der Onkel helfen, der an der Loire in Rente lebt. Dieser Onkel ist… (Ex-)Kommissar Jules Maigret. Eigentlich wollte Simenon Maigret nach diesem Fall seine verdiente Rente in Meung-sur-Loire genießen lassen und keine Maigret-Romane mehr schreiben. Ein Glück, dass er es sich anders überlegt hat…"

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  • Nicht für 'Maigret'-Neulinge geeignet...

    Maigret und sein Neffe

    Creed

    04. September 2015 um 16:25

    Simenons 19. Maigret-Roman...und laut der Planung des Schriftstellers auch sein letzter, da Simenon zukünftig anspruchsvollere Werke schreiben wollte. Doch das Lesepublikum drängte und Simenon erkannte schließlich, dass eine lukrative Einnahmequelle weggebrochen war. Also folgten Jahre später einige Maigret-Kurzgeschichten und schließlich, acht Jahre später ein weiterer Maigret-Roman, dem noch 55 folgen sollten... "Maigret und sein Neffe" handelt von Maigrets ungeplanter Rückkehr aus dem beschaulichen Rentnerdasein an der Loire. Sein Neffe ging in eine gutgeplante Falle und steht wegen Mordes unter Verdacht. Sein Onkel reist nach Paris, knüpft alte Kontakte und versucht, seinen Neffen von diesem schwerwiegenden Verdacht zu befreien. Der Roman ist entspannt, entschleunigt, Actionfans würden schon nach zwanzig gelesenen Seiten schnarchen. Der Ex-Kommissar beobachtet, sitzt in Bars herum, starrt Leute an, trinkt und denkt nach. Bei anderen Autoren könnte dieser behäbige Plot langweilig sein, Simenon dagegen fasziniert mit Psychologie und einem wie immer hervorragenden Schreibstil, was die fehlende Spannung wettmacht, denn der Mörder steht schon nach wenigen Seiten fest und Maigret muß nur noch Beweise für dessen Verurteilung finden. Fazit: Insgesamt ein gutes, wenn auch recht handlungsarmes Buch, mit interessanten familiären Einblicken. Für Simenon-Neulinge aber auf jeden Fall nicht zu empfehlen, da diese aufgrund der fehlenden Spannung und der Langsamkeit des Plots langfristig abgeschreckt werden könnten.

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  • Rezension zu "Maigret und sein Neffe" von Georges Simenon

    Maigret und sein Neffe

    Sokrates

    14. September 2011 um 13:30

    Maigrets Neffe, der junge Kommissar Philippe Lauer, kommt eines Tages völlig aufgelöst bei dem mittlerweile im Ruhestand befindlichen Maigret vorbei: momentan wäre eine Beobachtungsmaßnahme am Laufe, bei der Lauer ein Missgeschick passiert wäre. Bei der Beschattung eines Verdächtigen habe er dessen Geschäft betreten. Der Verdächtige wäre dann plötzlich erschossen worden, obwohl Lauer und der zu Beobachtende allein im Raum gewesen wären. Danach unterlaufen Lauer noch eine andere Reihe von Fehlern, die – als Indizien am Tatort zu finden – den Kommissar zu Unrecht verdächtigen würden. Maigret schüttelt zunächst nur den Kopf ob der Unvorsichtigkeit seines Neffen, macht sich aber am Ende auf den Weg, ihm zu helfen. Er schaltet sich aktiv in die Ermittlungen ein. . Mittelmäßig guter Maigret. Die Spannung war etwas schleppend, die Handlung gleichermaßen. Die Motive des Mordens sind bereits in der einen oder anderen Wandlung bereits in anderen Maigret-Romanen vorgekommen; insoweit vermisst man etwas Abwechslung, was natürlich zusätzlich ein wenig ermüdend wirkt.

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