Georges Simenon Maigret verteidigt sich

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Inhaltsangabe zu „Maigret verteidigt sich“ von Georges Simenon

Maigret muss um seinen Ruf und seine Karriere kämpfen.
Mitten in der Nacht klingelt bei Kommissar Maigret das Telefon. Die Anruferin ist eine verzweifelte junge Frau aus der Provinz, die ohne Papiere und Geld in Paris gestrandet ist. Maigret bringt sie von der Bar, in der sie sich betrunken hat, in ein Hotel und ins Bett. Das hätte er besser nicht getan, denn am nächsten Morgen wird er zum Polizeipräfekten zitiert, mit sofortiger Wirkung beurlaubt und erhält eine Abmahnung: wegen Missbrauchs einer Minderjährigen. Offenbar war die junge Frau weniger verzweifelt, als sie ihn glauben lassen wollte, und sie, oder jemand in ihrem Umfeld, wollte ihn in eine Falle locken oder ablenken. Warum? Wovon?
Ein Tipp des Pariser »Paten«, eines langjährigen, nie überführten »Kunden« Maigrets, bringt den Kommissar schließlich auf eine Spur."

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es konnte mich am Ende doch noch überzeugen, daran hatte ich schon nicht mehr geglaubt

victoriaskrams

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Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Rezension zu "Maigret verteidigt sich" von Georges Simenon

    Maigret verteidigt sich

    Sokrates

    19. February 2012 um 11:36

    Maigret sitzt einmal wieder bei den Pardons und genießt einen guten Wein, raucht eine Zigarre zusammen. Man redet über das Alter, die Pensionierung. - Zehn Tage später erhält Maigret eine Karte in einem Umschlag: er hat sich beim Polizeipräfekten einzufinden. Und dann beginnt eine seltsame Verdächtigung: Maigret hatte vor einigen Tagen einer jungen Frau geholfen, als diese betrunken durch die Stadt pilgerte. Tage später gibt diese junge Frau auf dem Polizeirevier an, von Maigret missbraucht worden zu sein. Maigret ist irritiert und beginnt nach Herkunft und Umfeld des jungen Mädchen zu recherchieren - und, um sich natürlich von diesem falschen Vorwurf zu entlasten... -- Ein mittelmäßiger Maigret für mich. Relativ wenig spannung, wenig Esprit.

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  • Rezension zu "Maigret verteidigt sich" von Georges Simenon

    Maigret verteidigt sich

    rkuehne

    15. August 2010 um 12:37

    So langsam hab ich das Gefühl, dass der Maigret-Virus umso mehr um sich greift, je mehr Maigrets man gelesen hat. Musste ich mich bei den ersten doch noch arg bemühen die Bücher zu Ende zu lesen, so ist Maigret inzwischen für mich zu einer Art gutem Freund geworden, den ich immer wieder gern ein Stück begleite. --- In „Maigret verteidigt sich“ sind die Rollen einmal etwas vertauscht. Maigret wird in eine Falle gelockt und anschließend von ganz oben, also vom Innenministerium und dem Polizeipräsidenten aus dem Dienst entfernt. Zunächst ist er zwar nur beurlaubt, allerdings droht auch die Frühverrentung. Das will sich der Kommissar natürlich nicht bieten lassen, und ermittelt, auf eigen Faust und ohne Erlaubnis, wer ihm das eingebrockt hat. --- Maigret ist auch hier der kauzige, Pfeife rauchende und immer wieder sympathische Kommissar, man sorgt sich um ihn und seine Zukunft und fiebert mit ihm. Simenon hat mit Maigret nicht nur eine beeindruckende Figur sondern ein ganzes Universum an Geschichten geschaffen.

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  • Rezension zu "Maigret verteidigt sich" von Georges Simenon

    Maigret verteidigt sich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2010 um 12:04

    Dieser Krimi war mal wieder ein Hochgenuss, der leider viel zu schnell vorbei war. Habe dieses Buch in einem Rutsch geradezu verschlungen. Georges Simenon, brilliert wieder durch die exakte Beschreibung der Personen oder der Atmosphäre, aber auch der für einen Krimi nicht relevanten Elemente.

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