Georges Simenon Maigret zögert

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Inhaltsangabe zu „Maigret zögert“ von Georges Simenon

Anonyme Briefe erhält Kommissar Maigret oft. Aber nur selten sind sie auf Papier geschrieben, das sich kinderleicht ins Haus des Absenders zurückverfolgen lässt, und kündigen einen Mord an. Der Schreiber freilich ist im vornehmen Stadthaus des Anwalts Parendon zunächst nicht festzustellen, und passiert ist dort auch nichts. Bis man die Sekretärin und Geliebte des Advokaten mit durchschnittener Kehle auffindet …

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  • Rezension zu "Maigret zögert" von Georges Simenon

    Maigret zögert
    Sokrates

    Sokrates

    03. September 2011 um 08:49

    Eines Tages geht bei der Pariser Polizei ein Schreiben ein, dass einen Mord ankündigt; entweder will der Verfasser den Mord selbst begehen oder ein anderer wird dies an seiner Stelle vornehmen. Der Brief ist auf bestem Bütten-Papier verfasst, mit edlem Wasserzeichen, gestochen scharfer Sprache, ohne Patzer. Maigret ist die Sache seltsam. Nichts deutet auf einen Verwirrten hin – vielmehr genau das Gegenteil, ein völlig zurechnungsfähiger muss sich hier wohl einen üblen Scherz mit der Polizei erlauben. Maigret forscht nach Herkunft und Käufern des Papiers und wird schnell fündig: es bleiben nur noch drei Käufer übrig; einer tot, der andere hat den Kauf eingestellt und nur noch ein elitärer und zurückgezogen lebender Anwalt der Oberklasse bezieht dieses Papier, 1000 Stück Blatt und gleich viele Umschläge pro Jahr. Immer dieselbe Menge. Nach einem Gespräch mit eben diesem Anwalt ist Maigret zwar irgendwie glücklich im Magen, aber der Leser wird nicht den Verdacht los, dass der gebildete Briefeschreiber möglicherweise genau der Anwalt sein könnte... Der Fall wird immer spannender. Endlich wieder ein Maigret-Krimi, der gelungen ist. Die Geschichte ist kurios und macht neugierig auf ihr Ende. Genau das ist auch das Potential dieser Geschichte.

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