Maigrets Memoiren

von Georges Simenon 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Maigrets Memoiren
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Man erfährt allerhand über Maigret und über seinen Erschaffer Simenon von Maigret selbst. Mal anders herum 😄. Auch gut!

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Inhaltsangabe zu "Maigrets Memoiren"

Ein Fall, der eigentlich gar keiner ist: Maigret höchstpersönlich erzählt aus seinem Leben – und Simenon muss schweigen.
Als Rentner in seinem Landhaus in Meung-sur-Loire schreibt Maigret seine Memoiren. Er erinnert sich an seine Kindheit, seine Anfänge bei der Polizei und an seine Liebe zu Madame Maigret, die ein gewisser Georges Simenon nicht ganz wirklichkeitsgetreu gezeichnet hat – wie so vieles andere auch… Kommissar Maigret muss einiges zurechtrücken.

Ungekürzte Lesung mit Walter Kreye
Vollständig revidierte Übersetzung
3 CDs | ca. 4 h 21 min

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783742407436
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Der Audio Verlag
Erscheinungsdatum:21.09.2018
Das aktuelle Buch ist am 01.09.1996 bei Diogenes erschienen.

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    Wedmavor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Man erfährt allerhand über Maigret und über seinen Erschaffer Simenon von Maigret selbst. Mal anders herum 😄. Auch gut!
    Maigrets Geschichten einmal anders herum.

    Diese Folge in der 12-teiligen Staffel mit Maigrets Fällen ist deutlich anders als die anderen 11.

    Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „Ein Fall, der eigentlich gar keiner ist: Maigret höchstpersönlich erzählt aus seinem Leben – und Simenon muss schweigen.
    Als Rentner in seinem Landhaus in Meung-sur-Loire schreibt Maigret seine Memoiren. Er erinnert sich an seine Kindheit, seine Anfänge bei der Polizei und an seine Liebe zu Madame Maigret, die ein gewisser Georges Simenon nicht ganz wirklichkeitsgetreu gezeichnet hat – wie so vieles andere auch… Kommissar Maigret muss einiges zurechtrücken.“

    Hier erzählt Maigret. Von seiner Kindheit, seinen Eltern, seinem Werdegang als Ermittler, wie er seine Frau kennenlernte. Er erinnern sich an einige seiner Fälle, gängige Typen von Verbrechern uvm. Vor allem, ganz zu Anfang: Wie Maigret ein gewisser George Sim, ein junger Mann von etwa 24 Jahren, der auch gerne Pfeife raucht, von seinem Chef bei der Polizei vorgestellt wurde. George Sim meinte, er wäre kein Journalist, sondern ein Schriftsteller, der die Atmosphäre gern einfangen möchte. Als die Krimis mit Maigret dann populär wurden, trafen sie sich hin und wieder, aßen mal zusammen im Restaurant zu Abend usw.

    Maigret hat auch sein Missfallen an den Darstellungen seiner Figur im Film geäußert. Mal war er dick, mal alt, mal zwanzig Jahre wieder jünger usw.

    Es ist recht amüsant, diesen Maigret Memoiren zu lauschen. Maigrets Geschichten einmal anders herum sozusagen.

     Walter Kreye hat wie gewohnt toll gelesen, ca. 4 St. 21 min. der ungekürzten Ausgabe waren schnell vorbei.

    Gern höre ich die letzte Folge der Staffel.

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