Georges Simenon Tante Jeanne

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Inhaltsangabe zu „Tante Jeanne“ von Georges Simenon

Man sollte nicht zu viel erwarten, wenn man nach vielen Jahren wieder in die Heimat zurückkommt, und dass alles wie früher ist, schon gar nicht. Jeanne hat das gleiche Lampenfieber wie damals, als sie mit einem jungen Mann von zu Hause ausgerissen und durch die weite Welt gezogen ist. Nur dass sie jetzt zurückwill, zu ihrem Bruder, von dem sie sich ein Plätzchen zum Ausruhen und einen ruhigen Lebensabend erhofft. Als sie jedoch die Haustür öffnet, erwartet sie erst mal eine Katastrophe. Ein Roman über einen Neubeginn in der Mitte des Lebens."

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  • Rezension zu "Tante Jeanne" von Georges Simenon

    Tante Jeanne
    Duffy

    Duffy

    15. July 2012 um 16:00

    Jeanne will nach 37jähriger Abwesenheit in das Haus ihrer Familie zurück und hofft, dass das Oberhaupt, ihr Bruder Richard, ihr einen Platz für einen ruhigen Lebensabend zur Verfügung stellt. Sie kommt an einem ungünstigen Tag, ihr Bruder hat Selbstmord begangen als letzte Konsequenz dessen, was von Geschäft und Familienleben noch übrig ist. Jeanne findet desolate Zustände vor und eine Familie, deren Mitglieder nur aus unzulänglichen Persönlichkeiten besteht. Jeanne beschließt zu bleiben und den Kampf gegen das Chaos aufzunehmen. Dies gelingt nur bedingt, denn das Geschäft ist unwiderruflich ruiniert und die gesamte Lebenssituation muss neu gestaltet werden. Intensive Beschreibung eines Neubeginns, nicht nur auf der materiellen Ebene, sondern in erster Linie der persönlichen unter Berücksichtigung aller gemachten Lebenserfahrungen. Wie meistens bei Simenon ist es ein Einzelkämpfer(in), der die Geschichte trägt und wie immer eine gelungene Studie über menschliche Wandlungsfähigkeit.

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