Georgette Heyer

 4 Sterne bei 613 Bewertungen
Autor von Der Page und die Herzogin, Skandal im Ballsaal und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Georgette Heyer

Georgette Heyer wurde am 16. August 1902 in Wimbledon geboren. Ihren ersten Roman „The Black Moth“ veröffentlichte sie schon im Alter von 17 Jahren, zur unterhaltung ihres kranken Bruders. Im Alter von dreiundzwanzig Jahren heiratete sie den Bergbauingenieur Ronald Rougier, benutzte ihren Geburtsnamen aber weiterhin als Pseudonym für ihre Bücher. Bis 1972 veröffentlichte sie 57 Bücher, vor allem historische Liebesromane. Da Georgette Rougier, alias Georgette Heyer, keinen Wert auf Publicity legte, ist über ihr Privatleben nicht viel mehr bekannt. Die Schriftstellerin starb am 5. Juli 1974 in London.

Alle Bücher von Georgette Heyer

Cover des Buches Der Page und die Herzogin (ISBN: 9783404189762)

Der Page und die Herzogin

 (27)
Erscheint am 28.04.2023
Cover des Buches Skandal im Ballsaal (ISBN: 9783732558988)

Skandal im Ballsaal

 (22)
Erschienen am 11.09.2018
Cover des Buches Damenwahl (ISBN: 9783732531790)

Damenwahl

 (17)
Erschienen am 28.03.2017
Cover des Buches Verlobung zu dritt (ISBN: 9783423201575)

Verlobung zu dritt

 (15)
Erschienen am 01.05.1998
Cover des Buches Der schweigsame Gentleman (ISBN: 9783423208130)

Der schweigsame Gentleman

 (13)
Erschienen am 01.06.2005
Cover des Buches Penelope und der Dandy (ISBN: 9783423201568)

Penelope und der Dandy

 (14)
Erschienen am 01.05.1998
Cover des Buches Die Jungfernfalle (ISBN: 9783899417142)

Die Jungfernfalle

 (14)
Erschienen am 13.04.2010
Cover des Buches Heiratsmarkt (ISBN: 9783899417555)

Heiratsmarkt

 (12)
Erschienen am 01.08.2010

Neue Rezensionen zu Georgette Heyer

Cover des Buches Der Page und die Herzogin (ISBN: 9783732531776)
C

Rezension zu "Der Page und die Herzogin" von Georgette Heyer

Angeborene Manieren?
CleoBennetvor 2 Monaten

Ja, die Geschichte ist mit Sprachwitz geschrieben, die Dialoge sind ein Vergnügen, besonders wenn man den in seinem sardonischen Humor und seiner Herablassung schlicht auf die Spitze getriebenen Duke einfach als Bühnenfigur à la Oscar Wilde betrachtet (es wäre sicherlich kein Vergnügen, ihm Auge in Auge gegenüberzustehen). ABER... der ganze Rachefeldzug bzw. die entlarvte Schurkerei fußt auf der Annahme, dass feine Manieren (zusammen mit dem vornehmen Teint etc.) bei der Geburt erworben werden, dass sich der angeborene "Adel" also quasi unabhängig vom Umfeld manifestiert. Dass die handelnden Figuren Ende des 18. Jahrhunderts das glaubten, keine Frage - aber dass Georgette Heyer diesen Blödsinn mit ihrem Buch praktisch beweist, finde ich für eine Autorin des 20. Jahrhunderts ein starkes Stück.

Zudem ist Leonie auf geradezu infantile Weise devot und benimmt sich eher wie 9 als wie 19, was auf Dauer ziemlich nervt.

Fazit: Es gibt wesentlich bessere Bücher von G. Heyer.

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Cover des Buches Der schwarze Falter (ISBN: 9783751703062)
Kat_Lawrences avatar

Rezension zu "Der schwarze Falter" von Georgette Heyer

Mir hat's gefallen, Romantik und Spannung in einer guten Mischung
Kat_Lawrencevor 8 Monaten

Das Cover ist wunderschön und hat mich gleich neugierig gemacht. 

Zum Inhalt: Es fängt recht langsam an und ich hatte zuerst etwas Mühe, in die Story hinein zu kommen, dann aber hat sie mich voll gepackt. Und wenn man sich auch noch überlegt, wie jung die Autorin war, als sie das Buch geschrieben hat, kann ich nur den Hut vor ihr ziehen. Wirklich tolle Unterhaltung und ein schönes Thema (Liebe und Freundschaft). Die Hauptfiguren sind sympathisch, aber es gibt natürlich auch "Gegenspieler", was das Buch auch ausmacht. 

Meine Leseempfehlung hat es auf alle Fälle und ich werde noch mehr von der Autorin lesen. 

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Cover des Buches Der schwarze Falter (ISBN: 9783751703062)
J

Rezension zu "Der schwarze Falter" von Georgette Heyer

Eine verhinderte Entführung mit Folgen
juli1997vor 9 Monaten

Diana Beauleigh ist eine hübsche junge Frau, was auch dem Herzog von Andover aufgefallen ist. Er will die junge Gesellschafterin entführen. Jedoch wird die Entführung von dem Straßenräuber Jack Carr bemerkt und dieser kann Diana retten. Aber Jack ist eigentlich gar kein Straßenräuber und trotz der aufkommenden Gefühle zwischen ihm und Diana darf zwischen ihnen nichts passieren. Denn sonst könnte Jacks Geheimnis gelüftet werden und das hätte viele Konsequenzen zur Folge. Doch können die Beiden ihre Gefühle ignorieren?

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir leider nicht so gut. Die Person ist nichtssagend und entspricht auch nicht meiner Vorstellung von Jack.
Auch der Schreibstil von Georgette Heyer konnte mich leider nicht überzeugen. Ihr Schreibstil ist schwierig zu lesen, zu viele Personen werden eingeführt und die Beschreibungen sind oft nichtssagend. Das hat mich im Lesefluss stark eingeschränkt und mir auch den Spaß daran genommen.

Die Charaktere Jack und Diana habe mir zwar gefallen, aber sie sind oft blass geblieben. Jack ist ein sehr interessanter Mann, dessen Vergangenheit nicht immer einfach war. Er leidet noch immer unter falschen Vorwürfen und hat sich deshalb abgesetzt. Das er nun als Straßenräuber zurück ist und ihm seine Vergangenheit durch die Anziehung zu Diana auf die Füße fällt hätte er wahrscheinlich nicht gedacht.
Diana ist eine intelligente, hübsche Frau, die mir von Anfang an gefallen hat. Sie ist offen, humorvoll und kann sich durchsetzten. Sie hat mich dazu gebracht, die Geschichte doch noch zu mögen.

Die Beziehung zwischen Jack und Diana ist interessant beschrieben, jedoch konnte ich vieles durch die Traditionen im Jahr 1750 nicht nachvollziehen. Es wurde zu wenig erklärt und hat mich oft verwirrt zurück gelassen. Das finde ich sehr schade, denn dadurch hat mir die Geschichte keinen Spaß gemacht.
Ich habe sehr lange benötigt um die Geschichte zu lesen und bin mir immer noch nicht sicher, was ich davon halten soll.

Das Ende hat zwar einiges wieder gut gemacht, denn die Handlung wurde perfekt abgeschlossen. Ich habe mich sehr darüber gefreut, welches Happy End Diana und Jack erhalten haben. Vieles wurde aufgeklärt und ich konnte mit der Handlung abschließen.

Mein Fazit:
Ich habe mich mit dem Buch sehr schwer getan. Der Schreibstil hat mir leider gar nicht gefallen und meinen Spaß stark eingeschränkt. Diana und Jack mochte ich sehr gerne, deshalb habe ich das Buch auch beendet.

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