Georgette Heyer Damenwahl

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Inhaltsangabe zu „Damenwahl“ von Georgette Heyer

Kitty, die bildhübsche Adoptivtochter eines Millionärs, will in London auf eigene Faust den Mann ihres Herzens finden. Zwischen glanzvollen Festen, galanten Kavalieren und allerlei Gefahren gelingt es ihr schließlich, allen Mitgiftjägern ein überraschendes Schnippchen zu schlagen.

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  • Eine Scheinverlobung

    Damenwahl

    KaterinaFrancesca

    22. August 2017 um 19:54

    Miss Kitty Charing, Mündel des  geizigen Mr Penicuik, soll einst das Vermögen des garstigen, von der Gicht geplagten Herrn erben, aber nur, wenn sie einen seiner fünf Neffen heiratet. Drei von ihnen finden sich, herbeizitiert von Mr. Penicuik, in Arnside ein, doch nicht der von Onkel und Kitty präferierte Jack Westruther. Kitty, die von Kindheit an eine Vorliebe für Jack hegte, will ihm eine Lehre erteilen und verlobt sich zum Schein mit Frederick Standen, Sohn Lord Legerwoods. Von Freddy nach London begleitet, genießt Kitty das Saisonleben mit seinen Vergnügen. Dabei schließt sie viele auch unfeine Bekanntschaften und findet sich in Klemmen wieder, aus denen sie vom stadtgewandten Freddy befreit wird. Einer meiner absouten Lieblingsromane von Georgette Heyer. Kitty ist eine intelligente junge Dame, die durch den Geiz ihres Vormundes noch nichts von der Welt gesehen hat und sich nach den Vergnügungen der Londoner Saison sehnt. Selbstbewusst lehnt sie die erhaltenen Heiratsanträge ab und überredet den liebenswürdigen Freddy zu einer Scheinverlobung. Jack Westruther ist ein unsympathischer Charakter, da er sich ungeniert in London amüsiert, aber von Kitty erwartet, wie ein Mauerblümchen in Arnside zu versauern, bis es ihm beliebt, um sie anzuhalten. Freddy Standen ist ein starker Kontrast zu Jack, da er sehr liebenswürdig und herzlich ist. Anfangs kam es mir so vor, dass er vielleicht etwas schwer von Begriff ist, aber Kitty bringt es auf den Punkt, wenn sie feststellt, dass er eben Lebensklugheit besitzt. Auch die zahlreichen Nebencharaktere überzeugen: der krankhaft sparsame Mr. Penicuik, der satirische und intelligente Lord Legerwood (Freddys Vater), der schwachsinnige Lord Dolphinton, der von seiner Mutter ausgenommen  und tyrannisiert wird. Kittys Bemühungen, das Glück ihrer Bekannten (Lord Dolphintons, ihres Vettern Camille, der unstandesgemäßen Olivia...) zu fördern, erregen Freddys Verzweiflung, der sie dennoch immer unterstüzt. Die vielen witzigen und satirischen Dialoge entzünden sich oft an den schwachsinnigen Charakteren wie Lord Dolphinton oder der romantisch flatterhaften Miss Fishguard (Kittys Anstandsdame in Arnside), was es manchmal etwas ermüdend macht, da gerade Dolphinton vollkommen dumm ist. Freddy ist einer der herzlichsten und liebenswertesten Charaktere Heyers, was vor allem auf den letzten Seiten des Romans zur Geltung kommt.

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  • Rezension zu "Damenwahl" von Georgette Heyer

    Damenwahl

    Beatrix K.K.

    09. March 2010 um 19:47

    Es ist doch immer und immer wieder vergnüglich ein Buch von Georgette Heyer in die Hand zu nehmen und voller Verzückung in ihrer Regency-Welt zu versinken. So geschieht es erneut hier bei diesem Buch..... Einige verwandte Herren der unterschiedlichsten Art treffen auf Arnside ein. Sie sollen versuchen ihrer Base einen Antrag machen und diese muss aus dieser erlesenen Schar einen Vetter aussuchen, denn nur so erbt sie das Vermögen des knausrigen Onkels. Es kommen aber nicht alle Cousins und Kitty Charing, eine sehr zielorientierte Heldin, die den abwegigen Befehl ihres geizigen Onkels mit äußerstem Missfallen begegnet, entkommt diesem losen Treiben, indem sie selbst die Sache in die Hand nimmt. Auf ihrer Flucht von Arnside nach London trifft sie zufällig auf den Ehrenwerten Frederick Standen, einen ihrer verflixten Vettern, der die Sanftheit und Höflichkeit in Person ist. Weit entfernt ein intelligenter und draufgängerischer Held zu sein, lässt er sich, nach einer gekonnten Bearbeitung seitens einer zu allem wild entschlossenen Kitty, dennoch auf ihren Plan ein, dem Onkel ein böses Schnippchen zu schlagen und mit ihr eine Scheinverlobung einzugehen. Listig plant sie unter dem Schutz dieser Verlobung einerseits das Leben in London ordentlich kennen zu lernen und andererseits dem eigentlichen Objekt ihrer sehnsüchtigen Wünsche - wieder einer der Vettern - eifersüchtig zu machen, um ihn so für das Nichterscheinen auf Arnside zu bestrafen und ihm anschließend großmütig ihr zartes Händchen zu reichen. Gutmütig und liebevoll, bedacht auf den äußeren Schein und dem Wohlergehen von Kitty, begleitet Freddy sie nun überall hin und beide geraten in einen köstlichen Strudel aus pikanten Aktionen, Intrigen und Wirrungen, sodass Kitty das Ziel ihrer jungmädchenhaften Begierde langsam aus den Augen zu verlieren beginnt. Freddy gehetzt wie ein Hase, versucht all die heraufbeschworenen unmöglichen Situation wieder ins Lot zu bringen, wird wider Willen zu einem Helden - einem äußerst schnuggeligen, süßen, weichherzigen Helden - einem Helden der anderen Art. .....Kitty lachte zitternd auf. "Oh Freddy, wie kannst du nur so albern sein, wenn du doch so klug bist?" Sehr betroffen sagte er:" Du glaubst, dass ich klug bin? Ich?!"....` Mit Hochgenuss versinkt man in unwiderstehlich spritzigen Dialogen und verliebt sich in ausgefeilte und einzigartig liebenswerte Figuren, einer wendungsreichen und höchst amüsanten Handlung - ja, man wird förmlich selbst Teil der Handlung, die so ungeheyerlich vital bis zur letzten Seite verläuft...:))! Wieder ein verflixt charmantes Buch - eine echte Heyer!

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  • Rezension zu "Damenwahl" von Georgette Heyer

    Damenwahl

    catchu

    28. December 2007 um 21:30

    Hübscher Schreibstil im Regency-Roman. Leichtere Lektüre als Jane Austen.

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