Georgette Heyer Eskapaden

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Inhaltsangabe zu „Eskapaden“ von Georgette Heyer

"Ich flehe Sie an, Mylord! So behandelt man doch keine Dame!" §§Der junge Dominic Alastair wird nicht umsonst der "Teufelsbalg" genannt. Als er sich allerdings betrunken in einem Spielsalon duelliert und sein Gegner daraufhin in Lebensgefahr schwebt, ist selbst die Geduld seines nachsichtigen Vaters, Herzog Justin von Avon, erschöpft: Dominic soll England auf schnellstem Wege zu verlassen. Doch er will nicht ohne seine Angebetete Sophia Challoner abreisen. §§Durch eine Verwechslung erfährt Sophias ältere Schwester, die tugendhafte Mary, von dem heimlichen Plan. Um den Ruf ihrer leichtsinnigen Schwester zu schützen, nimmt sie selbst Sophias Platz in Domenics Kutsche ein. Als dieser die Maskerade durchschaut, zwingt er in einem Wutanfall Mary dazu, ihn tatsächlich nach Paris zu begleiten, wo er sie im Haus seiner Tante unterbringt. Dort überschlagen sich bald die Ereignisse: Mary brennt durch .."

In Jugendzeiten geliebt, wieder gelesen, schwer enttäuscht. Hatte den Schreibstil nicht so schlampig in Erinnerung

— LiekeDottir

Lebt vom Wortwitz, sehr komisch

— sKnaerzle

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  • Der "Teufelsbalg"

    Eskapaden

    KaterinaFrancesca

    28. August 2017 um 15:12

    Als Dominic Alastair, der Marquis of Vidal, seinen Gegner im Duell lebensbedrohlich verwundet, reicht es seinem Vater, dem Herzog von Avon, endgültig. Um die Ängste seiner Mutter zu beschwichtigen, soll der impulsive und unberechenbare Lord ins Exil nach Frankreich. Widerwillig fügt sich Dominic, plant jedoch die schöne Sophia als seine Mätresse mit nach Paris zu nehmen. Doch Mary, Sophias besonnene ältere Schwester, versucht sie vor dem Ruin zu retten & nimmt maskiert deren Platz ein. Als der Schwindel auffliegt, ist der Marquis fuchsteufelswild und will Mary nun anstelle ihrer Schwester mit sich nehmen. Mit drastischen Mitteln kann sie davon überzeugen, dass sie kein loses Frauenzimmer ist. Fasziniert erkennt der Marquis seinen Irrtum und sieht nur eine Lösung - um ihren Ruf zu retten, muss Mary ihn heiraten, ob sie will oder nicht.Einer meiner absoluten Heyer Favoriten! Mit Dominic und Marys Geschichte wird gleichzeitig die Geschichte der Alastairs aus "Der Page und die Herzogin"  fortgeführt. Dominic ist der Sprössling des kaltblütigen Herzogs von Avon und dessen Frau Léonie. Wie bei seinem Vater sind auch Vidals Exzesse legendär, weshalb er nur der Teufelsbalg genannt wird. Während die ganze Welt in Vidal nur den ruchlosen Marquis sieht, erkennt Mary ihn als das, was er wirklich ist: ein temperamentvoller, verzogener Junge. Dominic hingegen benötigt einige Weckrufe, die ihm zeigen, dass Marys Besonnenheit und Ruhe genau das sind, was zu ihm passt. Im Roman glänzen auch die zahlreichen komischen und unterschiedlichen Charaktere wie zum Beispiel Vidals rothaarige Mutter Léonie mit ihrem aufbrausenden, quirligen Temperament, die von ihrem Sohn verehrt wird oder ihr hoffnungslos verschwenderischer Schwager Rupert, Vidals flatterhafte Cousine Juliana und der allen überlegende Herzog von Avon.Mit viel Witz, Humor und Action überzeugt der Roman. 

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  • Liebe und Chaos

    Eskapaden

    sKnaerzle

    02. February 2014 um 12:14

    Der Marquis Vidal hat ein etwas exzentrisches Hobby - er bringt gerne Menschen um. Seine Freunde tolerieren das, sein Vater, der Herzog, betrachtet es sogar mit einem gewissen Verständnis. Als aber die herzogliche Mutter angesichts der Freizeitgestaltung ihres Sohnes einen gewissen Kummer äußert, schickt der Vater seinen Sohn und Erben doch nach Frankreich ins Exil, denn seiner Herzogin ist der Herzog sehr ergeben. Ausgestattet ist der Marquis auf seiner Reise nicht nur mit viel Geld und seinem ganzen Gefolge von Dienstboten (die Familie will ja nicht, dass er leidet) sondern auch mit einer jungen Geliebten. Da macht er allerdings einen entscheidenden Fehler. Statt die dumme, flatterhafte und zu einem Abenteuer mit einem Marquis durchaus bereite Sophia zu entführen, erwischt er die vernünftige und überaus tugendhafte Mary. Die macht ihm zwar das Leben schwer, aber natürlich verliebt er sich auch in sie und sie in ihn. Statt also weiter über die Stränge zu schlagen, muss er jetzt eine ehrbare Hochzeit arrangieren, was für einen Protestanten seines Rufs im katholischen Frankreich alles andere als leicht ist. Zu allem Überfluss treiben sich auf den französischen Landstraßen inzwischen weitere Verwandte des Marquis herum. Seine Cousine nahm sich an ihm ein Beispiel und brannte mit ihrem unstandesgemäßen Verlobten nach Paris durch und seine Mutter reist ihm mit seinem nichtsnutzigen Onkel Rupert hinterher, um ihn vor einer katastrophalen Heirat zu bewahren, was aber den Eindruck erweckt, sie würde ihren Gemahl zu Gunsten von dessen Bruder verlassen. Es wird also ziemlich chaotisch und damit aller höchste Zeit, dass seine Gnaden der Herzog die verwirrten Fäden mit leichter Hand ordnet. Das Buch hat alle Tugenden eines typischen Georgette Heyer-Romans. Die Charaktere sind nicht alltäglich, aber alle glaubhaft. Konflikte entwickeln sich hauptsächlich aus Charaktergegensätzen, die sich dann in komischen Streitereien entladen. Und dazu kommt dann noch ein Haufen Situationskomik. "Eskapaden" halte ich für einen der lustigsten Romane, die ich je gelesen habe. Was fehlt, sind die Liebesszenen. Die Figuren reden nur selten und äußerst knapp über ihre Gefühle. Aber man weiß, wie schlimm es den Marquis erwischt hat, wenn er selbst in einer Situation, in der er alle Frauen wild verflucht noch weiß, dass er eine einzige von allem Tadel ausnimmt. Was die literarische Qualität betrifft, steht Georgette Heyer himmelhoch über jenen historischen Liebesromanen, von denen es im Klappentext heißt "Georgette Heyer stand Pate".

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  • Rezension zu "Eskapaden" von Georgette Heyer

    Eskapaden

    marlysa

    28. April 2008 um 16:47

    Die Fortsetzung von "Der Page und die Herzogin" hat mir eigentlich gut gefallen, der erste Teil war jedoch ein bisschen amüsanter.

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