Georgette Heyer Liebesschule

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Inhaltsangabe zu „Liebesschule“ von Georgette Heyer

Mit zwei Männern verlobt? Das kann natürlich nicht gutgehen ... Listig, verführerisch und auch ein wenig grausam verwirrt die reizende Cleone ihre zahlreichen Verehrer; vor allem Philip, der ihr leidenschaftlich den Hof macht, aber doch noch ein rechter Grobian und unerfahren in der Kunst der Liebe ist. So stürzt er sich in die beste aller Liebesschulen: das mondäne Leben in Paris. Zum eleganten Meister der Verführung ausgebildet, stiftet er, aus Paris zu-rückgekehrt, in den Salons der Londoner High Society mancherlei Verwirrung. Ein weiterer charmanter Regency-Roman der beliebten Erfolgsautorin.

Toller Einblick in den Rokoko, witzig und unterhaltsam - dennoch leider nicht der stärkste Heyer.

— erinrosewell
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  • "Die Liebesschule" von Georgette Heyer

    Liebesschule
    erinrosewell

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    12. March 2017 um 22:45

    Autorin: Georgette HeyerTitel: Die LiebesschuleGattung: Roman, Erzählung, Liebesgeschichte, Historisches, RegencyErschienen: 1923Gelesene Ausgabe: Rowohlt, 1979ISBN: 3499115158Gelesen auf: Deutsch (Englisch)Gelesen im: März 2017   Zum Buch:Georgette Heyer ist meine persönlich liebste Regencyautorin. Einer ihrer Romane, der ein wenig aus der Reihe tanzt, ist "Die Liebesschule". Der junge Philip Jetan ist reich, von guter Geburt, gut aussehend und unsterblich in seine Nachbarin Cleone verliebt. Doch diese weist ihn zurück, da er ihr zu ungehobelt erscheint. Auf Rat seines Onkels Thomas geht er nach Paris um dort ein Gentleman zu werden. Doch wird Cleone ihn deswegen lieben? Für mich ist es leider nicht der stärkste Georgette Heyer, da die Charaktere deutlich eindimensionaler sind als normalerweise. Ein besonderes Schmankerl ist dafür der Einblick in die Rokokozeit, besonders in die Klamotten der damaligen Zeit. Auch die Geschichte ist sehr süß, allerdings fehlt ihr ebenfalls ein wenig von dem normalen Heyer-Humor.  Eine der LieblingsstellenZitat: "Du! Du bist nur ein Mann. Du besitzt nicht unsere Talente. Ich kann dir sagen!" Mylady breitete ihren Fächer aus. "Ja, eine Frau kann hundert verschiedene Dinge auf einmal denken, und alle voller Widersprüche!" Sie nickte ihm selbstgefällig zu."[1] Stil und Sprache: Mittellange und mittelschwere Sätze mit den ein oder anderen für heutige Ohren antiquiertem Wort.Zitat: "Er konnte nicht glauben, dass er das war: eine hohe, schlanke Gestalt in einer blassblauen Satinjacke und weißen Kniehosen, einer geblümten Weste und goldbestickten Strümpfen, Schuhen mit hohen roten Absätzen und Diamantenschnallen. Spitze schäumte über seine Hände und am Hals, und eine weiße Perücke, wunderbar gelockt und gepudert, ersetzte seine geschorenen Locken." [2] Schlüssigkeit der Handlung: wunderbar chronologisch, teilweise in zwei Handlungssträngen. Das hat mir gefallen: Der ungewöhnlich gut recherchierte Einblick in die Zeit des Rokoko. Die amüsante Liebesgeschichte.Das hat mir nicht gefallen:  Den Figuren fehlt es ausnahmsweise ein wenig an Tiefe. In One Sentence: Toller Einblick in den Rokoko, witzig und unterhaltsam - dennoch leider nicht der stärkste Heyer.Sterne: 3   [1] S.114[2] S.43

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