Georgette Heyer Lord Sherry

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Inhaltsangabe zu „Lord Sherry“ von Georgette Heyer

Was hat den alten Lord Sheringham ausgerechnet dazu bewogen, sein Erbe an die Bedingung einer Heirat zu knüpfen? Das paßt so gar nicht zum Lebenswandel seines unbekümmerten Sohnes, der von seinen Freunden liebevoll-spöttisch Lord Sherry genannt wird.§Und doch bleibt ihm nichts anderes übrig: Drängende Schulden veranlassen ihn, kurzerhand der reizenden Hero, einer Freundin aus Kindertagen, einen Heiratsantrag zu machen. Das Arrangement scheint perfekt: Lord Sherry hat nach der überstürzten Heirat nun endlich Zugriff auf sein Vermögen, und Hero genießt in vollen Zügen die Freuden der Londoner Saison.§§Doch bald schon ziehen dunkle Wolken am Ehehimmel auf, denn in dem leichtfertigen Lord regt sich angesichts der Klemmen, in die sein entzückendes "Kätzchen" immer wieder gerät, ein zaghaftes Verantwortungsgefühl. Mit seinem Einfühlungsvermögen ist es allerdings nicht sonderlich weit her, und so kommt es, daß Hero nach einer heftigen Auseinandersetzung plötzlich spurlos verschwunden ist ...

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Mir hat leider der Schreibstil überhaupt nicht gefallen, aber ich vergebe trotzdem 3 Sterne weil man viel von Güls Gedanken mitbekommt.

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    Lord Sherry
    KaterinaFrancesca

    KaterinaFrancesca

    10. July 2016 um 16:46

    Eins meiner Lieblingsbücher von Georgette Heyer. Der leichtlebige Lord "Sherry" muss heiraten, um an sein Erbe zu kommen und so sein Lotterleben weiter führen zu können. Nachdem ihn die erwählte Erbin ablehnt, beschließt er die erste Frau zu heiraten, die er trifft. Und dies ist niemand anderes als die sechzehnjährige Hero Wantage, die seit ihrer Kindheit unsterblich in Sherry verliebt ist und ihn kritiklos anhimmelt. Diese so ungeplante Ehe nimmt jedoch eine überraschende Wendung und Sherry muss erfahren, dass die Ehe kein Zuckerschlecken ist. Mir haben die kindliche Naivität und die Liebenswürdigkeit Heros sehr gut gefallen, vor allem weil sie ihren Mann blind bewundert, wodurch dieser beginnt sein eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren. Die zahlreichen Fauxpas, die Hero in Gesellschaft begeht, lassen mich immer wieder schmunzeln. Aber auch die Freunde seiner Lordschaft sind amüsante Charaktere, die immer wieder für Verwirrungen sorgen: so zum Beispiel der liebenswerte, aber vollkommen geistlose Ferdy oder der hoffnungslos verliebte George, der jede Chance zu einem Duell nutzen will, nur dass er niemanden findet, der sich mit ihm duellieren möchte. Auch Sherrys Mutter, die konsequent gegen die Ehe ihres Sohnes intrigiert und mit zahlreichen eingebildeten Schwächeanfällen zu Bett liegt ist eine groteske Erscheinung, die zahlreiche Lachanfälle provoziert.

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