Mord vor dem Weihnachtsdinner

von Georgette Heyer 
3,7 Sterne bei3 Bewertungen
Mord vor dem Weihnachtsdinner
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Bellis-Perenniss avatar

very british - in Schreibstil und Ambiente. Eher etwas für Liebhaber

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Inhaltsangabe zu "Mord vor dem Weihnachtsdinner"

England, 1938: Nat Herriard ist ein menschenscheuer Sonderling und seine Familie besteht für ihn vor allem aus Erbschleichern, Verrückten und Parasiten. Kein Wunder also, dass sich auf seinem Landsitz "Lexham Manor" trotz aller Bemühungen der Angestellten nicht einmal an Weihnachten eine festliche Stimmung bei den geladenen Gästen einstellen will. Und so ist zunächst auch niemand beunruhigt, dass der Hausherr am Heiligabend länger als üblich auf sich warten lässt. Noch wissen die Gäste nicht, dass Nat Herriard tot in seinem von innen abgeschlossenen Arbeitszimmer liegt. Er wurde ermordet und jeder der Gäste hat ein Motiv ... Inspektor Hemingway steht vor einem Rätsel und muss seinen bisher schwersten Fall lösen. Ein Festessen - vor allem für Fans des klassischen britischen Krimis.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783732531813
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:269 Seiten
Verlag:beTHRILLED by Bastei Entertainment
Erscheinungsdatum:04.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    RAMOBA79s avatar
    RAMOBA79vor einem Jahr
    Miss Marple goes.... :)

    Inhalt:
    England, 1938: Nat Herriard ist ein menschenscheuer Sonderling und seine Familie besteht für ihn vor allem aus Erbschleichern, Verrückten und Parasiten. Kein Wunder also, dass sich auf seinem Landsitz "Lexham Manor" trotz aller Bemühungen der Angestellten nicht einmal an Weihnachten eine festliche Stimmung bei den geladenen Gästen einstellen will.
    Und so ist zunächst auch niemand beunruhigt, dass der Hausherr am Heiligabend länger als üblich auf sich warten lässt. Noch wissen die Gäste nicht, dass Nat Herriard tot in seinem von innen abgeschlossenen Arbeitszimmer liegt. Er wurde ermordet und jeder der Gäste hat ein Motiv ...
    Inspektor Hemingway steht vor einem Rätsel und muss seinen bisher schwersten Fall lösen.

    Die Geschichte ist gut geschrieben. Es fing langsam schleppend an und wurde dann naja englisch. :) Die Art und Weise wie der Mord beschrieben wurde, kam mir sehr bekannt vor (Wahrscheinlich in einem Miss Marple Roman gelesen...hab ich mir gedacht). Und während der Aufklärung des Falls immer wieder hin- und herzu raten hat mich ein wenig verwirrt, aber nach Aufklärung war im Nachhinein alles logisch. Werde mir noch das ein oder andere Buch von Georgette Heyer besorgen. Fand ich gut.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: very british - in Schreibstil und Ambiente. Eher etwas für Liebhaber
    Von Erbschleichern umgeben ..

    „Tot?“, rief Mathilda aus, nachdem einen Augenblick lang beklommen Stille geherrscht hatte. „Machst du Witze?“
    „Keineswegs. Um es deutlicher auszudrücken, jemand rammte ihm ein Messer in den Rücken.“


    Lexham Manor, England, am Weihnachtsabend 1938. Der Hausherr Nathaniel Herriard, ein bekannter Eigenbrötler, hält wenig von seiner Familie. Er betrachtet sie als Schleimer, die es auf sein Geld und seinen Besitz abgesehen haben. Daher will sich keine rechte Weihnachtsstimmung einstellen. Man streitet untereinander, wirft sich gegenseitig Erbschleicherei vor und überlegt, wie man dem Hausherrn möglichst unauffällig Zuwendungen abnötigen kann.
    Als Nat nicht zum weihnachtlichen Dinner erscheint und die Nachschau ergibt, dass er ermordet worden ist, gibt es zahlreiche Verdächtige.
    Neben der Familie selbst, ist der mittellose Theaterautor, der Geld von Nat für sein mittelmäßiges Stück haben wollte, verdächtig.

    Der herbeigerufene Inspector Hemingway, der den Weihnachtsabend lieber bei seiner Familie verbracht hätte, steht vor einem schwierigen Fall.

    Wird er den Mord an Nathaniel Herriard aufklären können?

    Fazit:

    Autorin Georgette Heyer (1902-1974) beschert uns einen klassischen britischen Krimi. Ihre Beschreibung der Upperclass, die schon lange nicht mehr das ist, was sie zu sein glaubt und die schönen wohlgesetzten Worte machen den Krimi zu einem Lesegenuss. „very british“ und vier Sterne

    Kommentare: 3
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    BertieWoosters avatar
    BertieWoostervor einem Jahr

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