Georgette Heyer Penelope und der Dandy

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Inhaltsangabe zu „Penelope und der Dandy“ von Georgette Heyer

Die Liebesgeschichte zwischen der bezaubernden siebzehnjährigen Penelope, genannt Pen, und dem lässig-eleganten Nichtstuer und Dandy Sir Richard Wynham: Ein Regency-Roman voll anmutiger Beschwingtheit und fröhlichem Charme.

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    Penelope und der Dandy
    KaterinaFrancesca

    KaterinaFrancesca

    08. August 2016 um 19:56

    Dieser Roman gehört auf jeden Fall zu den besten Werken Heyers. Die siebzehnjährige Penelope entflieht aus dem Heim ihrer Tante, welche danach trachtet das Mädchen mit einem ihrer Söhne zu verheiraten. Just als das lebhafte Mädchen an Bettlaken aus dem Fenster flieht, läuft Sir Richard Wyndham an dem Haus vorbei und wird so Zeuge ihrer Flucht, woraufhin er beschließt, Penelope auf dieser zu begleiten, anstatt sich Melissa Brandon zu stellen, welche seit Jahren auf seinen Antrag wartet und ihm die Ehre angetragen hatte, ihrer Familie Schulden zahlen zu dürfen. So entkommt Sir Richard zweitweilig auch den Forderungen seiner Familie, die Erbfolge sichern zu müssen. Ohne Zweifel einer von Heyers unterhaltendsten Romanen. Erfrischend emotional deprimiert es Sir Richard eine bloße Vernunfehe einzugehen, bei der die Braut bekennt, ihn keineswegs zu lieben, gar seinen Charakter und seine Art ablehnt, und ihn lediglich als Geldquelle betrachtet. Auch Penelope ist eine lebhafte Protagonistin, voller Witz und ohne Vorurteile. Auf ihrer Flucht wird der Dandy zahlreichen Unbequemlichkeiten ausgesetzt, die für ihn ein absolutes Novum darstellen. Diese Unbequemlichkeiten sind sehr amüsant und regen immer wieder zum Lachen an.

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  • Rezension zu "Penelope und der Dandy" von Georgette Heyer

    Penelope und der Dandy
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. November 2009 um 16:05

    Lord Richard Wyndham soll heiraten, um den Namen seiner Familie nicht ausstreben zu lassen. Vor Jahren vom Vater lose festgelegt, wurde das Versprechen das Lord Richard die stolze Melissa Brandon heiraten solle. Die Gute ist nun 25 Jahre und wartet seit Jahren auf die offizielle Verlobung mit dem Lord. Ihre gesamte Familie ist hoch verschuldet und so eröffnet sie ihrem unfreiwilligen Bräutigam, völlig ungeniert sie würde ihn nur wegen seiner Börse heiraten - Eine reine Vernunftehe. Sich seiner missligen Lage bewusst, betrinkt sich Lord Richard im Almack. Auf dem Weg zurück zu seinem Domizil am St. James Square sieht er einen Jungen an zusammengebundenen Laken aus einem Fenster klettern. Da die Laken viel zu weit über dem Boden enden, stellt sich Lord Richard zur Hilfe und fängt den jungen Burschen auf, der wie sich herausstellt eine Lady auf der Flucht vor einem Verlöbnis mit ihrem Cousin ist. 1. Satz Die Gesellschaft, die ein seine Missbilligung nicht verhehlender Butler in den Gelben Salon von Sir Richard Wyndhams Haus am St. James's Sqaure geleitete, bestand aus zwei Damen und einem widerstrebenden Herrn. Letzter Satz: "Sollen sie nur!" meinte der Dandy. Rezension: Ich gestehe, es ist nicht das erste und bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich dieses Buch lese. Immer wieder schafft Georgette Heyer mich mit ihrem Wortwitz zu erfreuen und die Regency-Zeit vor meinem geistigen Auge aufleben zu lassen. Wann nur ging die Finesse im Umgang miteinander verloren? Die kleinen Spitzen und die gesellschaftlichen Fauxpas, die es zu umschiffen galt. Eine Zeit wo ein Kuss noch ein Erlebnis war und keine Massenware, die an jeden verteilt wird. Es ist so witzig, wenn Lord Richard Wyndham sein Lorgnon zückt und die dadurch betrachteten irgendwie schrumpfen, anstatt größer zu werden. Überhaupt kommen die Dandys in diesem Buch sehr komisch herüber und die Szene, in der Lord Wyndham und Cedric Brandon am frühen Morgen gestört werden ist einfach köstlich. Georgette Heyer schafft es eine zarte Romanze zu weben, ohne dabei erotisch zu werden, wo doch der Anblick einer Frau in Männerhosen sicherlich ein recht unwöhnlicher und vielleicht auch erregender Anblick gewesen sein muß. Und obwohl man ahnt, wer zu wem finden wird, gibt es doch immer wieder Verwicklungen, die man nicht erwartet. Fazit: Wer sich gerne in die Zeit des Regency begibt, hat mit Georgette Heyer sicherlich eine der vernüglichsten Reisebegleiter, die er finden kann.

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