Georgette Heyer Schritte im Dunkeln

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Inhaltsangabe zu „Schritte im Dunkeln“ von Georgette Heyer

Die Geschwister Peter, Celia und Margaret erben das ehemalige Klostergebäude Priory. Angeblich soll es in dem alten Gemäuer spuken, aber die jungen Leute glauben nicht an Geister und beschließen, in das herrliche Landhaus zu ziehen. Schon in der ersten dort verbrachten Nacht bestätigen sich allerdings die Gerüchte - ein furchterregendes, durchdringendes Stöhnen reißt alle aus dem Schlaf. Gemeinsam versuchen sie, der wahren Ursache für den Spuk auf den Grund zu gehen. Was zunächst als ein unterhaltsames Spiel beginnt, wird bald bitterer Ernst, denn es geschieht ein Mord ... Georgette Heyer auf den Spuren Agatha Christies. Spannend und amüsant - Jetzt als eBook bei beTHRILLED. "An Heyers Figuren und Dialogen habe ich immer wieder meine helle Freude." Dorothy L. Sayers

Klassischer und altmodischer Krimi. Gute Unterhaltung! Wer aber eine gruselige Geschichte möchte wird hier enttäuscht.

— Nenatie

Klassischer englischer Krimi, der sich auch nach 80 Jahren noch frisch liest.

— Bibliomarie

Ein Kriminalroman der typisch Britisch ist und sich sehr gut lesen lässt.

— RAMOBA79

Very british! Skurrile Charaktere und eine solide Geschichte. Letztendlich konnte mich das Buch aber nicht komplett überzeugen.

— Lorbeerchen

Trotz des "alten" Stils amüsant und unterhaltsam

— SillyT

Unterhaltsamer Krimi geschrieben in den 30er Jahren

— birgitfaccioli

Solche Kriminalgeschichten muss man mögen. Keine Spur von Hektik und rasantem Schreibstil, wie es von heutigen Thrillern gefordert wird.

— Flaventus

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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  • Der Mönch geht um

    Schritte im Dunkeln

    Nenatie

    24. July 2017 um 07:20

    MeinungAngezogen hat mich das Cover und der Klappentext. Ein altes Haus, das mal ein Kloster war, in dem es spukt? Her damit!Das Original ist erstmals 1932 erschienen, und nun in der Neuauflage bei beTHRILLED. Man merkt der Geschichte ihr Alter auch teilweise an, vor allem die Sprache ist wunderbar altmodisch. Dadurch entsteht noch ein ganz eigenes Flair.Die Geschichte entwickelt sich sehr gemütlich. Es gibt keine wirklich actionreichen Szenen. Auch am Ende als es dann darum geht das Geheimnis ganz zu lüften läuft alles sehr gesittet ab. Leider war der Kriminalfall nicht so ganz gelungen, gerade das Ende wirkte etwas übereilt und konstruiert.Wer eine Geschichte mit vielen unheimlichen Elementen erwartet wird enttäuscht. Es gibt ein paar unheimliche Szenen aber wirklich Gänsehaut kommt nicht auf. Trotzdem hat die Geschichte ihre ganz eigene Art und ich wurde gut unterhalten. Es hat auch wirklich Spaß gemacht mit den Geschwistern herumzurätseln und nach und nach das Haus, das Dorf und ihre Geheimnisse zu ergründen.Das hört sich vielleicht etwas negativ an. Das Buch hat mich aber sehr gut unterhalten, das altmodische Flair und die Gemütlichkeit haben ihren ganz eigenen Charme. Beim Lesen fühlte ich mich in einen alten Schwarz-Weiß-Film versetzt.Ich würde das Buch als Cozy-Crime einordnen. Wer Spaß an ruhigen altmodischen Krimis hat sollte hier zugreifen. Wer einfach mal ins Genre reinschnuppern möchte ebenfalls. 4,5 Sterne gibt es von mir.Danke an Netgalley und Bastei Entertainment für das Leseexemplar!

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  • Das Spukhaus

    Schritte im Dunkeln

    Bibliomarie

    21. July 2017 um 14:57

    Die Geschwister Celia, Margaret und Peter haben ein altes Landhaus geerbt. Die „Priory“ hat die besten Tage hinter sich, jahrzehntelang war das Haus unbewohnt. Aber seinem Charme sind sie sofort verfallen, lediglich Charles Malcolm, der Ehemann von Celia äußert Bedenken, als sie dort einziehen wollen. Das Haus hat im Dorf keinen guten Ruf, es soll dort spuken, ein geheimnisvoller schwarzer Mönch wird immer mal wieder gesehen. Daran scheiterten auch alle Versuche, das Haus zu vermieten. Aber die Vier lassen sich von solchem Gerede nicht abschrecken, als moderne, aufgeklärte Menschen geben sie nichts auf den Aberglauben der Dörfler. Allerdings wird auch ihnen bald klar, dass es im Haus nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Sie hören Schritte, beobachten nachts im Park herumschleichende Gestalten. Als auch noch ein Bild von der Wand fällt und ein verstecktes Kämmerchen mit einem Skelett freigibt, wollen sie dem Geheimnis des Hauses auf die Spur kommen. Sie sind sich sicher, dass dahinter ganz reale Machenschaften stecken.Geheimnisvolle Fremde, ein liebenswert trotteliger Dorfbobby, eine schrecklich neugierige Pfarrersfrau, der unvermeidliche Kolonialoffizier im Ruhestand und ein jovialer Wirt runden das Ensemble ab. Die Geschwister samt Ehemann sind begierig auf das Abenteuer und wirkten auf mich ein wenig wie Enid Blytons Protagonisten im Erwachsenenalter .„Schritte im Dunkeln“ von Georgette Heyer kann man fast als den Urahn der englischen Landhauskrimis bezeichnen. 1932 zum ersten Mal erschienen, ist er nun neu aufgelegt worden. Aber ähnlich wie die ewig frischen Agatha Christies Krimis, ist der Krimi auch heute noch unterhaltsam.An den Sprachstil, der für unseren heutigen Sprachgebrauch manchmal etwas umständlich und auf wohltuende Weise altmodisch klingt, hat man sich schnell gewöhnt. Ich war sogar amüsiert, wenn es ganz selbstverständlich ist, dass man zum Telefonieren ins Postamt oder den örtlichen Pub geht, dass das heiße Wasser für ein Bad im Boiler erhitzt wird und grade mal für eine Person reicht oder dass das Fehlen einer Heizung nicht als Manko gilt. Die kleine Liebesgeschichte am Rande ist zeitgemäß sehr keusch. „Schritte im Dunkeln“ ist ein Krimi, der „very british“ und „very oldfashioned“ daherkommt und dabei sehr unterhaltsam ist.      

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    • 3
  • Typisch Britisch...

    Schritte im Dunkeln

    RAMOBA79

    16. July 2017 um 20:07

    Inhalt:Die Geschwister Peter, Celia und Margaret erben das ehemalige Klostergebäude Priory. Angeblich soll es in dem alten Gemäuer spuken, aber die jungen Leute glauben nicht an Geister und beschließen, in das herrliche Landhaus zu ziehen. Schon in der ersten dort verbrachten Nacht bestätigen sich allerdings die Gerüchte - ein furchterregendes, durchdringendes Stöhnen reißt alle aus dem Schlaf. Gemeinsam versuchen sie, der wahren Ursache für den Spuk auf den Grund zu gehen. Was zunächst als ein unterhaltsames Spiel beginnt, wird bald bitterer Ernst, denn es geschieht ein Mord ...Das Buch ist gut und flüssig geschrieben.Die Charaktere sind typisch britisch, die Ausdrucksweise, das Benehmen etc. Es hat mir viel spaß gemacht das Buch zu lesen und zu raten, was als nächsten passiert um die Morde etc. aufzuklären. Ich kann dieses Buch empfehlen für alle Agatha Christie Leser oder die die gerne Bücher mit vielen britischen Eigenarten lesen.

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  • Very british...

    Schritte im Dunkeln

    Lorbeerchen

    14. July 2017 um 15:59

    Darum geht's...Peter, Celia und Margaret erben ein altes Klostergebäude, die Priory, auf dem Land. So ein geerbtes Anwesen soll natürlich auch genutzt werden und so beschließen die Geschwister dort, mitsamt ihrer Tante, einzuziehen. In der Ortschaft ist allgemein bekannt, dass es in der Priory spukt. Doch die Geschwister wollen davon nichts wissen und tun dies als Humbuk ab. Doch schon in der ersten Nacht beginnen die merkwürdigen Ereignisse und die Geschwister ermitteln auf eigene Faust.Das sag ich dazu...Ich habe viel übrig für Krimis, auch für solche der alten Schule, a la Agatha Christie, aber mit 'Schritte im Dunkeln' habe ich mich wirklich schwer getan. Der Anfang war noch unheimlich und aufregend zugleich. Allerdings konnte diese, eher unterschwellige, Spannung, nicht gehalten werden. Die Geschichte zog sich bis zum Anfang des zweiten Drittels buchstäblich wie Kaugummi. Dann passierte endlich wieder etwas, so dass ich das Gefühl hatte, die Quälerei wäre für mich vorbei, aber das Hochgefühl hielt leider auch nicht lange an.Die Schwierigkeiten, die ich mit der Geschichte hatte, waren mit unter auch dem Schreibstil geschuldet. Beschreiben kann man den Schreibstil mit 'very british' und 'old school'. Man merkt der Geschichte jedenfalls an, dass sie in Großbritannien der 1930er Jahre spielt. Für heutige Zeiten leicht angestaubt, allerdings passt der Stil zu dem Buch und wirkt daher auch authentisch und keinesfalls aufgesetzt. Allerdings muss man diese Art des geschriebenen Wortes auch mögen.Im Gegensatz zur Geschichte selbst und dem Schreibstil, habe ich die Charaktere wirklich lieb gewonnen. Jeder ist auf seine Art besonders und speziell und trägt auch zum Fortlauf der Geschichte bei.  Bei keinem Charakter hatte ich das Gefühl, dass dieser nur geschaffen wurde, um das Buch ein paar Seiten länger zu machen. Ich wollte wirklich keinen Charakter missen. Besonders verliebt habe ich mich in die schrullige, und etwas skurrile, Tante. Auf den Punkt gebracht...Ein Buch, bei dem mir das Lesen und auch die Bewertung im Anschluss wirklich schwer gefallen ist. Die Charaktere waren alle toll, jeder auf seine eigene Art und Weise. Die Geschichte hat mich letztendlich leider nicht überzeugen können. Der Schreibstil ist etwas 'altbacken' und sehr britisch, entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Mir hat er leider nicht zugesagt. Jeder, der Bücher in diesem Stil gut finden, wird von 'Schritte im Dunkeln' gut unterhalten werden.

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  • Der Geist des Mönchs

    Schritte im Dunkeln

    birgitfaccioli

    12. July 2017 um 12:01

    Ein unterhaltsamer Krimi der , so nehme ich an ,in den 30er/40er Jahren in England spielt. Er erinnert mich an die Filme von Ms Marple,die ich sehr gerne geschaut habe .Kurzweilig , Spannung und ein wenig Umheimlich ,wer Geistergeschichten mag.Die Dialoge auch mit Humor gespickt, machen diesen Roman lesenswert.4 Sterne, auch dafür das mir das Lesen unheimlich viel spass gemacht hat

  • Old School Thriller

    Schritte im Dunkeln

    Flaventus

    12. July 2017 um 07:46

    Dieser Grusel-Roman ist ein klassischer Kriminalroman der alten Schule. Das ist weniger verwunderlich, ist dieses Buch im englischen Original zum ersten Mal im Jahre 1932 erschienen (in Deutschland 1986). Das Alter merkt der Leser diesem Buch mit jedem Buchstaben an. Anno dazumal Allein schon die Konstellation, dass die Geschwister Peter, Celia, Marget und deren Ehemann Charles nicht nur ein altes Haus erben, sondern auch gleich dort gemeinsam mit ihrer schwerhörigen Tante Lilian einziehen, zeugt schon vom Alter der Geschichte. Heutzutage wäre das in nahezu jeder Familie undenkbar. Aber auch die Darstellung der Charaktere ist dem Alter der Geschichte geschuldet. Die Männer des Hauses, die forsch und albern agieren, während die Frauen leicht dümmlich und naiv auftreten. Von Authentizität kann da nach heutigen Maßstäben nicht die Rede sein, allerdings vermag ich auch nicht zu beurteilen, wie es wirklich damals in den Familien zuging und wie viel Wahrheit sich in der Darstellung der Personen verbirgt. Old School Schreibstil Selbstverständlich ist auch der Schreibstil leicht angestaubt. Ebenso wie der Grusel und das „Übernatürliche“ in der Geschichte. Und natürlich die Wege der Auflösung, die heutzutage undenkbar wären. Kaum vorstellbar, dass man erst zu einem Telefon im Nachbarhaus laufen muss, um die Polizei zu benachrichtigen und diese dann noch die ein oder andere Stunde benötigt, um anzurücken. Ebenso aus heutiger Sicht unvorstellbar ist die Ermittlungsarbeit der beiden Männer Peter und Charles, die ein wenig vorwitzig Polizeiarbeit übernehmen. Vieles an diesem Buch hat mich an Sherlock-Holmes- und Miss-Marple-Bücher erinnert. Fazit Solche Kriminalgeschichten muss man mögen. Keine Spur von Hektik und rasantem Schreibstil, wie es von heutigen Thrillern gefordert wird. Es ist eher eine gemütliche und zuweilen überzeichnete Ermittlungsarbeit mit dem britischen Witz der 30er Jahre, weshalb es auch dem Genre des Cosy-Krimi zuzuordnen ist. Wer nach einen hochspannenden Grusel-Thriller nach heutigen Maßstäben sucht, sollte Abstand von diesem Werk nehmen, denn er kann nur enttäuscht werden. Wer sich allerdings in solchen Old-School-Kriminalgeschichten gerne verliert, der wird auch mit „Schritte im Dunkeln“ seine Freude haben. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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