Georgette Heyer The Nonesuch

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Inhaltsangabe zu „The Nonesuch“ von Georgette Heyer

Sir Waldo Hawkridge, wealthy, handsome, eligible, illustrious, and known as The Nonesuch for his athletic prowess - believes he is past the age of falling in love. But when he comes north to inspect his unusual inheritance at Broom Hall in the West Riding, his arrival leads to the most entertaining of ramifications. (Quelle:'Flexibler Einband/06.01.2005')

Ein humorvolles, wunderbares Trostpflaster für jeden regnerischen Sonntagnachmittag.

— erinrosewell
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  • "The Nonesuch" von Georgette Heyer

    The Nonesuch
    erinrosewell

    erinrosewell

    23. December 2016 um 00:13

    Autorin: Georgette HeyerTitel: The NonesuchGattung: Roman, Liebesgeschichte, Regency, HistorischErschienen: 1962Gelesene Ausgabe: Arrow Books, 2004ISBN: 978-0-099-474388Gelesen auf: EnglischGelesen im: August 2016   Zum Buch:Georgette Heyer, die Meisterin der britischen Regencyromane, erzählt die Geschichte von Sir Waldo Hawkridge, einem reichen, hübschen, ganz und gar fantastischen jungem Erben, der nicht nur für seine Wohltätigkeit sondern auch für seine Sportlichkeit bekannt ist. Der "Unvergleichliche" Waldo ist eigentlich davon überzeugt, dass er aus dem Alter heraus ist, sich zu verlieben. Doch als er sein Erbe des Landhauses Broom Hall antritt, bringt seine Ankunft mehr als nur eine Überraschung. Denn Waldo und sein junger Cousin sind nicht nur Stadtgespräch sondern auch schon bald Zielscheibe der bildschönen Erbin Tiffany, die unbedingt beweisen will, dass sie jeden, aber auch wirklich jeden Mann in die Knie zwingen kann. Heyer zeigt mit diesem Roman dass Historienromane trotz Romantik historisch korrekt und voller Humor sprühen können.   Eine der LieblingsstellenZitat: "Well, I don't like horses!" she said boldly. She cast a defiant look at Sir Waldo, and added: "And I won't pretend I do, because I hate shams! You can never tell what they mean to do next! And if you pat them, they - they twitch!"[1]   Stil und Sprache: Mittellange und mittelschwere Sätze mit den ein oder anderen für heutige Ohren antiquiertem Wort. In Englisch eher für Fortgeschrittene.Zitat: “The mischief is that I don't! My conscience pricks me very often, I promise you, for Charlotte has neither inclination not apitude; and Tiffany will do no more than commit to memory the words of an Italian song. I've concived her that some skill on the pianoforte is an indispensable accomplishment for a lady with social ambitions; but nothing will prevail upon her to play the harp. She coplains that it breaks her nails, and says that it is better to have pretty nails than to be able to perform upon the harp."[2]   Schlüssigkeit der Handlung: Bis auf wenige Rückschauen oder Auslassungen um die Handlung voranzutreiben  wunderbar chronologisch. Eine stringente Geschichte mit rotem Faden. Das richtige Maß an beschreibenden, erzählenden und in Dialog geführten Passagen.   Das hat mir gefallen: Der Humor. Die starken und tiefen Frauencharaktere. Die literarischen und kulturellen Anspielungen. Die gute historische Recherche. Dass es in einer schönen Liebesgeschichte eigentlich nicht mehr als einen Kuss braucht.Das hat mir nicht gefallen: -   In One Sentence: Ein humorvolles, wunderbares Trostpflaster für jeden regnerischen Sonntagnachmittag. Sterne: 5   [1] S.45[2] S.87

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