Georgette Heyer Venetia

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Inhaltsangabe zu „Venetia“ von Georgette Heyer

Venetia Lanyon has never been further than Harrogate. Then, in one extraordinary encounter, she meets a neighbour she only knows by reputation, the infamous Lord Damerel, and before long is egging on a libertine in his scandalous behaviour.

Wunderbare, intelligente, witzige Liebesgeschichte.

— beerenbücher
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  • "Venetia" von Georgette Heyer

    Venetia
    beerenbücher

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    31. August 2016 um 11:44

    Autoren: Georgette HeyerTitel: VenetiaGattung: Roman, Liebesgeschichte, Regency, HistorischErschienen: 1958Gelesene Ausgabe: Arrow Books, 2004ISBN: 978-0-099-4-65652Gelesen auf: EnglischGelesen im: August 2016 Zum Buch:Versuche Jane Austen nachzueifern gibt es viele und doch gibt es wenige Autoren, die diesem Ideal so nahe kommen wie Georgette Heyer. Persönlich würde ich fast behaupten, dass ihre Charaktere Austens an Witz und Charme das ein oder andere mal überholen. Gerade ihre Frauen erscheinen tiefer, intelligenter und emanzipierter.Venetia Lanyon ist eine von Heyers außergewöhnlichen Frauen. Eine frühe Waise, sorgt sie nicht nur für sich und den Landsitz der Familie in Yorkshire, sondern kümmert sich auch um ihren siebzehnjährigen, hochintelligenten aber lahmen Bruder Aubrey. Obwohl sie die fünfundzwanzig und damit das heiratsfähige Alter schon fast überschritten hat, sehnt es sie nicht nach einem Mann, obgleich es ihr an Verehrern nicht mangelt. Gleich zwei Söhne der Nachbarn sind ihr zugetan, zum einen Edward Yardley, den auch ihr exzentrischer Vater schätzte, ein sehr gesitteter, gar langweiliger, dreißigjähriger Landedelmann und der neunzehnjährige Oswald Denny, der in ihr eine ungestüme erste Schwärmerei gefunden hat.Bei einem Ausflug zum Brombeerpflücken in ein nachbarliches Anwesen, macht sie die Bekanntschaft mit Lord Jasper Damarel, dem "Verruchten Baron", der nur selten Zeit in seinem Haus in Yorkshire verbringt. Um ihn ranken sich zahlreiche Legenden, da er mit Anfang zwanzig eine verheiratete Frau verführt hat. Seinem Ruf alle Ehre machend, küsst er Venetia, die er für ein Dienstmädchen hält, ungestüm.   Eine der LieblingsstellenZitat: "Is that from Cherry-ripe?" she demanded. He nodded, much entertained by her suddenly intent look. Her eyes sparkled with triumph; she uttered a tiny gurgle of laughter; and retorted: "Then I know what comes next! Yet them no peer nor prince can buy, Till Cherry-ripe themselves do cry! So let that be a lesson to you to take care what poets you choose!"[1] Stil und Sprache: Mittellange und mittelschwere Sätze mit den ein oder anderen für heutige Ohren antiquiertem Wort. In Englisch eher für Fortgeschrittene.Zitat: “She had not enjoyed being so ruthlessly handled, but for one crazy instant she had known an impulse to respond, and through the haze of her own wrath she had caught a glimpse of what life might be."[2]   Schlüssigkeit der Handlung: Bis auf wenige Rückschauen oder Auslassungen um die Handlung voranzutreiben  wunderbar chronologisch. Eine stringente Geschichte mit rotem Faden. Das richtige Maß an beschreibenden, erzählenden und in Dialog geführten Passagen. Das hat mir gefallen: Der Humor. Die starken und tiefen Frauencharaktere. Die literarischen und kulturellen Anspielungen. Die gute historische Recherche. Dass es in einer schönen Liebesgeschichte eigentlich nicht mehr als einen Kuss braucht. Das hat mir nicht gefallen: - In One Sentence: Wunderbare, intelligente, witzige Liebesgeschichte. Sterne: 5 [1] S.31-32[2] S.35

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