Gerald Axelrod ... als lebten die Engel auf Erden

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Inhaltsangabe zu „... als lebten die Engel auf Erden“ von Gerald Axelrod

Ein Bildband in der Art und im Format der SimonMarsdenBücher: Der österreichische Filmer und Fotograf Gerald Axelrod hat sich den Fragen gestellt: Wer sind die Engel? Wo kommen sie her? Was erwarten wir von ihnen? Was erwarten sie von uns? Er hat die Literatur durchforscht und stellt sie zu seinen Engelskulpturen vor, die "Aufgaben der Engel", die "himmlische Hierarchie", die "Mächte des Bösen": "Satans Fall", "An den Pforten der Hölle", Satansbräute". Er beschreibt das Wesen der Dämonen und stellt Friedhöfe als letzten Zufluchtsort der Engel vor. Auf norditalienischen Friedhöfen hat Gerald Axelrod die Engelstatuen gefunden, deren Fotos er für seinen Bildband verfremdend belichtet und bearbeitet hat. Zu einer Ausstellung seiner Fotos schrieb die Basler Zeitung: "Vor rund hundert Jahren haben hier pathetisch gestimmte Bildhauer einen einzigartigen Todesgarten geschaffen. Engel stellen ihre Flügel, Totenköpfe blicken durch die Jahrhunderte, üppige Walküren verheißen im Diesseits die Schönheiten des Jenseits. Der Wiener Filmer und Fotograf war an diesem Ort der steinernen Begegnung von Erotik und Tod und hat mit der Kamera Studien unter dem treffenden Titel "...als lebten die Engel auf Erden" gemacht. An sich schlicht und dokumentarisch sind diese schwarzweissen Fotografien, denn Prunk und Pomp der fast fürstlichen Grabstätten in diesem Hadesgarten sind barock genug. Morbide Schönheit paart sich hier im Angesicht des Todes mit den Versprechen auf eine unerhört sinnliche Ewigkeit. Und eine Erotik, die vielleicht im Leben vor dem Tode keinen Platz fand, ist nun hier in volupter Fülle in steinerne Ewigkeit geschlagen. Da scheint der Tod nicht mehr verdrängt oder tabu zu sein. Im Gegenteil, willkommen ist er, nämlich als Tor zum Leben ohne Endlichkeit."

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