Gerald Clarke Truman Capote

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Inhaltsangabe zu „Truman Capote“ von Gerald Clarke

Man könnte behaupten, es sei ein Leichtes, über eine so schillernde Figur wie Truman Capote eine spannende Biographie zu verfassen. Ist es nicht. Obwohl oder gerade weil Capote ein so bewegtes Leben geführt hat. Der Ruhm nach Kaltblütig war unendlich - Capote gehörte nicht nur zum New Yorker Jetset, er war Jetset. Aber seine Abstürze waren ebenso maßlos: In den letzten Jahren vor seinem Tod versank er mehr und mehr in Depressionen, in Sucht und Larmoyanz. Zerrissen fühlte er sich schon als kleiner Junge. Seine Mutter war schön, glamourös - und eine unberechenbare Alkoholikerin, der zur Hochstapelei neigende Vater in Trumans Kindheit kaum präsent. Und trotzdem muss er bereits von seinen Spielkameraden in Alabama als etwas sehr Einzigartiges wie Eigenartiges wahrgenommen worden sein, als einer, der zu verführen weiß, aber auch zu manipulieren.

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    Truman Capote

    JohannesGroschupf

    08. October 2013 um 16:25

    Truman Capote war ein Phänomen - unglaublich begabt und zugleich furchtbar eitel und divenhaft. Gerald Clarke erzählt seine Lebensgeschichte so feinfühlig und detailliert, dass man meint, einen Roman zu lesen. Zugleich ist das Buch eine kleine Kulturgeschichte der New Yorker Schickeria der 50er und 60er Jahre. Truman Capote war immer mittendrin. Was mich beim Lesen besonders fasziniert hat, war die unverrückbare Überzeugung Capotes, der größte Schrftsteller seiner Zeit zu sein. Auf gewisse Weise war er das tatsächlich - niemand hat einen so meisterhaften Stil geschrieben. Sein Absturz durch Alkohol, Drogen und vor allem die soziale Ächtung seiner Schickeria-Freunde war allerdings wirklich bitter. Lesenswertes Buch!

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