Gerald Drews

 3,6 Sterne bei 62 Bewertungen
Autor von Latein für Angeber, Latein für Angeber. und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gerald Drews (©)

Lebenslauf

Geboren 1954 in Lagerlechfeld bei Augsburg; nach dem Abitur Volontariat und Redakteurstätigkeit bei der "Augsburger Allgemeinen", anschließend Reporter bei der Zeitschrift WELTBILD und Chefredakteur der Jugendzeitschrift JUNGE ZEIT. Seit 1985 freier Journalist, Buchautor, Texter, Redenschreiber und Verlagsagent. Bevorzugte Themengebiete: Reportagen und Biographien, Humor, Psychologie, Musik, Sport, Zeitgeschichte, Lebenshilfe Publikationen: Beiträge für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen Rund 100 Buchveröffentlichungen - vom Ratgeber für Wochenendväter über humorvolle oder besinnliche Aphorismensammlungen bis zum Leitfaden für die richtige Rede oder den Weg zum Fußballexperten. Darüber hinaus seit vielen Jahren mit Leidenschaft Texter für viele der anspruchsvollen Booklets der Reader's Digest-Musikkollektionen - von Pop, Country und Schlager bis zu Musical, Operette und Klassik.. Gerald Drews ist Mitglied der Vereinigung 42er Autoren e.V.

Alle Bücher von Gerald Drews

Cover des Buches Latein für Angeber (ISBN: 9783809429913)

Latein für Angeber

 (11)
Erschienen am 09.09.2012
Cover des Buches Englisch für Angeber (ISBN: 9783809419822)

Englisch für Angeber

 (7)
Erschienen am 12.06.2006
Cover des Buches Das Buch für Jungen (ISBN: 9783629141019)

Das Buch für Jungen

 (2)
Erschienen am 04.10.2011
Cover des Buches Danke sagen in Reim und Vers (ISBN: 9783828948600)

Danke sagen in Reim und Vers

 (2)
Erschienen am 01.03.2002
Cover des Buches Amerikanisch für Angeber (ISBN: 9783896043016)

Amerikanisch für Angeber

 (1)
Erschienen am 01.12.1998
Cover des Buches Die coolsten Schülerwitze der Welt (ISBN: 9783505129339)

Die coolsten Schülerwitze der Welt

 (1)
Erschienen am 12.01.2012

Neue Rezensionen zu Gerald Drews

Cover des Buches Ab morgen Mönch (ISBN: 9783629022189)
Jorokas avatar

Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha

Weit ab der Hauptstraße
Jorokavor einem Jahr

Ein junger Mann entscheidet sich, in eine klösterliche Gemeinschaft einzutreten und sich den Regeln Benedikts unter zu ordnen. Ein katholisches Kloster soll es sein, was natürlich das Zölibat mit einschließt und eine eigene Familiengründung ausschließt. Noch steht er vor dem Ablegen des „ewigen Gelübdes“, aber unverrückbar hat er diesen Pfad für sich eingeschlagen


Frank Beha schildert seinen Lebensweg vom Bauernhof im Schwarzwald, der Trennung der Eltern als er noch ein Kind war, der Schulzeit ohne enge Freundschaften, der Ausbildung zum Installationselektriker, den begrabenen Träumen Pilot zu werden, seine Zeit bei der Bundeswehr, über seine Einsätze als Zeitsoldat in Mazedonien und Afghanistan (ohne dramatische Vorkommnisse) hin zu den ersten Hinwendungen zum Glauben und der ersten Berührung mit dem Kloster Beuron bei Soldaten-Exerzitien.


Etwa ab Mitte des Buches ist er dem Kloster beitreten, erst zur Probe, dann als Novize bereits im Habit. Er bringt uns die Spielregeln des Klosterlebens nach dem heiligen Benedikt nahe und erzählt aus der wechselvollen Geschichte des Klosters Beuron. Interessant auch, wie er zu seinem neuen Namen kam und welche Bedeutung dahinter steckt.


Nach dem Motto 'bete und arbeite' ist er entsprechend seinen Fähigkeiten als Elektriker für die Aufrechterhaltung der Stromversorgung des Klosters zuständig. Er beschreibt den Verzicht auf weltliche Güter und dass er erneut die Schulbank drücken musste.


Was mir ein wenig fehlt, ist die ausführliche Erörterung seiner tiefgehenden Beweggründe, ins Kloster einzutreten. Ich habe verstanden, dass er sich in der Gemeinschaft aufgehoben fühlt und er als Novize noch nicht die letztendlichen Antworten gefunden habe. Ich denke mal, dass es vor allem 'die Suche nach Gott und/oder dem Sinn im Leben' ist, aber so ganz schlau bin ich durch seine Ausführungen nicht geworden.


Die Schilderungen vom eigentlichen Klosterleben sind sehr allgemein gehalten. Für mich wird das alltägliche Leben dort nicht richtig lebendig.


In der Mitte des Buches befinden sich einige private Fotos aus Kindheit, Soldatenzeit und Klosterleben von Frank Beha alias Bruder Longinus.


Fazit: Interessanter Lebensweg, ein guter Grund, auch schon vor 30 eine Biografie zu verfassen.

Cover des Buches Steck den Sand nicht in den Kopf (ISBN: 9783893507573)
pardens avatar

Rezension zu "Steck den Sand nicht in den Kopf" von Fred Rauch

Versprecher und Stilblüten...
pardenvor 10 Jahren

VERSPRECHER UND STILBLÜTEN...

Fred Rauch hat in 50 Berufsjahren - etliche davon als Moderator des Bayrischen Rundfunks - eine große Sammlung von Menschlich-Allzumenschlichem angelegt: Versprecher, Verschreiber, Stilblüten, Kuriositäten und Missverständnisse aller Art.
Dieses Buch bietet eine Zusammenstellung der interessantesten und witzigsten Sammlerstücke aus all diesen Jahren...

Dabei ist das Buch schon recht "alt", nämlich von 1995. Die dargestellten Kuriositäten sind dementsprechend noch älter, so dass abgesehen vom aufblitzenden Humor diese Sammlung auch ein Stück Zeitgeschichte darstellt.
Wie bekommt man im Zeitalter des Nicht-Internets z.B. heraus, wie ein Name oder ein Musikstück wirklich geschrieben wird? Schreibt man es, wie man es hört, entstehen zwangsläufig ungewollt humorige Versionen.

Die Sammlung ist schnell durchgelesen und bietet einige wirklich witzige Stellen. Wenn der Wetterbericht z.B. lautet: "Aus Westen nähert sich eine Hochzuck-Drohne" und der Imkerverband der Sprecherin daraufhin ein Glas Honig sponsort, zucken die Mundwinkel durchaus nach oben.
Auch wenn aus dem Statistischen Bundesamt das Buddhistische Standesamt wird, es auf der Autobahn Frankfurt-Köln in beiden Fahrtrichtungen schneit oder 10.000 Gläubiger am Katholikentag teilnahmen, finde ich das durchaus amüsant.

Insgesamt jedoch fand ich manches eher nicht besonders witzig - teilweise etwas abgedroschen oder z.T. auch sogar unglaubhaft konstruiert wirkend.
Bei der Mehrzahl der Seiten kam ich daher über ein müdes Lächeln nicht hinaus. Schade...


© Parden

Cover des Buches Ab morgen Mönch (ISBN: 9783629022189)
Ginger1986s avatar

Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha

Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha
Ginger1986vor 13 Jahren

Bruder Longinus erzählt von seinem Weg ins Kloster, seiner Kindheit auf einem Bauernhof und seinen Erfahrung als Soldat bei Auslandseinsätzen.
Ich finde diese Buch ist etwas ganz besonderes, da es sehr persönlich geschrieben ist.
Bruder Longinus erzählt detailiert von seinen Gefühlen, seiner Trauer und seinen Gedanken. Langsam baut sich der Weg zum Kloster auf.

Für mich ein berührender, ehrlicher Bericht über einen jungen Menschen der einen ganz anderen Weg wählt.

Vielen Dank an den Herder Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Zusätzliche Informationen

Gerald Drews wurde am 12. Dezember 1954 in Lagerlechfeld (Deutschland) geboren.

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