Gerald Drews

 3,6 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von Latein für Angeber, Latein für Angeber. und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gerald Drews (©)

Lebenslauf von Gerald Drews

Geboren 1954 in Lagerlechfeld bei Augsburg; nach dem Abitur Volontariat und Redakteurstätigkeit bei der "Augsburger Allgemeinen", anschließend Reporter bei der Zeitschrift WELTBILD und Chefredakteur der Jugendzeitschrift JUNGE ZEIT. Seit 1985 freier Journalist, Buchautor, Texter, Redenschreiber und Verlagsagent. Bevorzugte Themengebiete: Reportagen und Biographien, Humor, Psychologie, Musik, Sport, Zeitgeschichte, Lebenshilfe Publikationen: Beiträge für zahlreiche Zeitschriften und Zeitungen Rund 100 Buchveröffentlichungen - vom Ratgeber für Wochenendväter über humorvolle oder besinnliche Aphorismensammlungen bis zum Leitfaden für die richtige Rede oder den Weg zum Fußballexperten. Darüber hinaus seit vielen Jahren mit Leidenschaft Texter für viele der anspruchsvollen Booklets der Reader's Digest-Musikkollektionen - von Pop, Country und Schlager bis zu Musical, Operette und Klassik.. Gerald Drews ist Mitglied der Vereinigung 42er Autoren e.V.

Alle Bücher von Gerald Drews

Cover des Buches Latein für Angeber (ISBN: 9783809416258)

Latein für Angeber

 (11)
Erschienen am 08.01.2004
Cover des Buches Englisch für Angeber (ISBN: 9783809419822)

Englisch für Angeber

 (7)
Erschienen am 12.06.2006
Cover des Buches Ab morgen Mönch (ISBN: 9783629022189)

Ab morgen Mönch

 (6)
Erschienen am 07.08.2009
Cover des Buches Das Buch für Jungen (ISBN: 9783629141019)

Das Buch für Jungen

 (2)
Erschienen am 04.10.2011
Cover des Buches Danke sagen in Reim und Vers (ISBN: 9783828948600)

Danke sagen in Reim und Vers

 (2)
Erschienen am 01.03.2002
Cover des Buches Lexikon der schlagfertigen Sprüche (ISBN: 9783860474808)

Lexikon der schlagfertigen Sprüche

 (1)
Erschienen am 01.01.1995

Neue Rezensionen zu Gerald Drews

Cover des Buches Steck den Sand nicht in den Kopf (ISBN: 9783893507573)pardens avatar

Rezension zu "Steck den Sand nicht in den Kopf" von Fred Rauch

Versprecher und Stilblüten...
pardenvor 7 Jahren

VERSPRECHER UND STILBLÜTEN...

Fred Rauch hat in 50 Berufsjahren - etliche davon als Moderator des Bayrischen Rundfunks - eine große Sammlung von Menschlich-Allzumenschlichem angelegt: Versprecher, Verschreiber, Stilblüten, Kuriositäten und Missverständnisse aller Art.
Dieses Buch bietet eine Zusammenstellung der interessantesten und witzigsten Sammlerstücke aus all diesen Jahren...

Dabei ist das Buch schon recht "alt", nämlich von 1995. Die dargestellten Kuriositäten sind dementsprechend noch älter, so dass abgesehen vom aufblitzenden Humor diese Sammlung auch ein Stück Zeitgeschichte darstellt.
Wie bekommt man im Zeitalter des Nicht-Internets z.B. heraus, wie ein Name oder ein Musikstück wirklich geschrieben wird? Schreibt man es, wie man es hört, entstehen zwangsläufig ungewollt humorige Versionen.

Die Sammlung ist schnell durchgelesen und bietet einige wirklich witzige Stellen. Wenn der Wetterbericht z.B. lautet: "Aus Westen nähert sich eine Hochzuck-Drohne" und der Imkerverband der Sprecherin daraufhin ein Glas Honig sponsort, zucken die Mundwinkel durchaus nach oben.
Auch wenn aus dem Statistischen Bundesamt das Buddhistische Standesamt wird, es auf der Autobahn Frankfurt-Köln in beiden Fahrtrichtungen schneit oder 10.000 Gläubiger am Katholikentag teilnahmen, finde ich das durchaus amüsant.

Insgesamt jedoch fand ich manches eher nicht besonders witzig - teilweise etwas abgedroschen oder z.T. auch sogar unglaubhaft konstruiert wirkend.
Bei der Mehrzahl der Seiten kam ich daher über ein müdes Lächeln nicht hinaus. Schade...


© Parden

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Cover des Buches Ab morgen Mönch (ISBN: 9783629022189)Ginger1986s avatar

Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha

Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha
Ginger1986vor 10 Jahren

Bruder Longinus erzählt von seinem Weg ins Kloster, seiner Kindheit auf einem Bauernhof und seinen Erfahrung als Soldat bei Auslandseinsätzen.
Ich finde diese Buch ist etwas ganz besonderes, da es sehr persönlich geschrieben ist.
Bruder Longinus erzählt detailiert von seinen Gefühlen, seiner Trauer und seinen Gedanken. Langsam baut sich der Weg zum Kloster auf.

Für mich ein berührender, ehrlicher Bericht über einen jungen Menschen der einen ganz anderen Weg wählt.

Vielen Dank an den Herder Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Cover des Buches Ab morgen Mönch (ISBN: 9783629022189)Tshaels avatar

Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha

Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha
Tshaelvor 11 Jahren

Ab morgen Mönch: Ein Afghanistansoldat geht ins Kloster
von Bruder Longinus Beha und Gerald Drews

Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Erschienen im Pattloch Verlag am 21. August 2009
ISBN-13: 978-3629022189

Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur und vier Jahren bei der Bundeswehr als Zeitsoldat mit Einsätzen in Mazedonien und Afghanistan zieht es den auf einem Hof im Schwarzwald aufgewachsenen Frank Beha ins Benediktiner-Kloster Beuron. Diesen Schritt geht er nicht aus absoluter religiöser Überzeugung, sondern weil ihn der Dienst an der Waffe nicht ausfüllt und er auf der Suche nach einer Gemeinschaft ist, die ihn für den Rest seines Lebens trägt.
Mit dem Leitsatz des Ordens „ora et labora“ im Herzen findet er dort, mit 25 Jahren das jüngst Mitglied der Erzabtei, seinen Platz als Elektriker und Bruder.

Frank Beha, oder besser Bruder Longinus, berichtet auf ca. 157 Seiten erst einmal ausführlich von seiner Kindheit und der Zeit beim Heer. Der Rest des Buches ist seinem Leben und Wirken als Mönch gewidmet.

Beha benutzt keinen anspruchsvollen oder gar mitreißenden Schreibstil, sondern bleibt leise, ja fast eintönig und langatmig bei seinen Sätzen bzw. Schilderungen. Sicher ist es interessant zu erfahren, wer er als Persönlichkeit ist, aber die ersten 49 Seiten hätte man gut und gerne ein wenig zusammenfassen können.
Sehr sympathisch kommt er mir an den Stellen rüber, an denen er sich outet ein Trekkie zu sein. Hier erkennt man, dass er tatsächlich für etwas eine Leidenschaft entwickeln kann, was leider ansonsten in seinem Buch irgendwie auf der Strecke bleibt.
Ansonsten vermisse ich Kritik, alles, auch die Einsätze, scheinen in eine Art „heile Welt“ eingebettet zu sein. Außerdem hätte ich mir ein kurzes Kapitel gewünscht, in denen seine Freunde und seine Familie zu Wort kommen, wie sie diesen Schritt sehen und damit umgehen.

Dennoch ein durchaus lesenswertes Buch, wenn es darum geht, einen ersten Einblick ins Klosterleben zu bekommen und die Beweggründe für eine Wahl desselbigen zu erhalten.

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Gerald Drews wurde am 12. Dezember 1954 in Lagerlechfeld (Deutschland) geboren.

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