Gerald Durrell

 4.1 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Meine Familie und anderes Getier, Der Spottvogel und weiteren Büchern.

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Meine Familie und andere Tiere
Erscheint am 02.11.2018 als Hardcover bei Piper.

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Gerald DurrellWildlife-Fotografien des Jahres
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Wildlife-Fotografien des Jahres
Gerald DurrellGerald Durrells Naturführer.
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Gerald Durrells Naturführer.
Gerald Durrells Naturführer.
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Erschienen am 01.01.1986
Gerald DurrellDer Spottvogel. Aus dem Englischen von Charlotte Franke.
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Der Spottvogel. Aus dem Englischen von Charlotte Franke.
Gerald DurrellMeine Familie und andere Tiere
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Meine Familie und andere Tiere
Meine Familie und andere Tiere
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Erschienen am 02.11.2018
Gerald DurrellMeine Familie und anderes Getier
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Meine Familie und anderes Getier
Gerald DurrellDie Tiere in meiner Arche
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Die Tiere in meiner Arche
Die Tiere in meiner Arche
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Erschienen am 01.02.1997
Gerald DurrellDer Spottvogel
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Der Spottvogel
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Erschienen am 01.06.1997
Gerald DurrellEine Verwandte namens Rosy
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Eine Verwandte namens Rosy
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 (3)
Erschienen am 01.07.1993

Neue Rezensionen zu Gerald Durrell

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amakotrinas avatar

Rezension zu "Meine Familie und anderes Getier" von Gerald Durrell

"Meine Familie und anderes Getier" - Gerald Durrell
amakotrinavor 2 Jahren

Immer mochte ich Erzählungen und Bücher über Tiere, denn in meiner Kindheit hatte ich keine Möglichkeit mit etwas Größeres als Hamster zu halten, doch die wurden von meinen Eltern auch verschmäht... wegen des spezifischen Geruchs... So konnte ich nur träumen oder lesen...

Also habe ich entschieden, an die Kindheit zurückzudenken, und ich habe mir dieses Buch vorgenommen. Das fast völlige Fehlen von schlechten Bewertungen konnte ohnehin nur erfreuen. Aber ich erwartete jedoch von diesem Werk nicht viel. Die Kindheit ist ja die Kindheit, man empfindet Erzählungen über Tiere mehr einfühlsam.

Aber bereits von der ersten Seite an war ich angenehm überrascht von dem schönen Stil des Autors, von der Leichtigkeit und Helligkeit seiner Redeweise, und ebenfalls von der Prägnanz der Redemittel und dem feinen Humor. Das Vorwort zum Buch hat mich sofort zum Lächeln gebracht und in die Atmosphäre einer freundlichen Unterhaltung mit dem Autor getaucht.

Es gibt Bücher, die man beiseitelegen oder sogar manchmal von sich selbst möglichst weit wegschmeißen will. Beim Lesen solcher Bücher fühlt man sich schmutzig und bespuckt. Ein scheußliches Gefühl, das versteht sich von selbst. Aber ab und zu passiert genau das Gegenteil. Die Seele wird mit einer so rührenden Wärme und Gemütlichkeit erfüllt, dass man das Buch einfach nicht aus den Händen lassen will. Und nach dem Durchlesen verlässt die subtile Empfindung der engen Freundschaft mit dem Autor das Herz noch lange nicht.

Und doch bin ich ein wenig abgelenkt. Die Emotionen, durch die Lektüre hervorgerufenen, sind noch zu frisch im Gedächtnis. Dieses Buch ist eine autobiografische Erzählung von dem Schriftsteller und Naturforscher Gerald Durrell. Darin erzählt der Autor über seine Kindheit, die er auf der griechischen Insel Korfu verbracht, über seine ungewöhnlichen Entdeckungen und sein Lernen, über seine Wanderungen durch Oliven- und Zypressenhaine, über das Baden im reinsten Gewässer des Mittelmeers, über die Erholung in Weinbergen in der Mittagshitze, über seine "ein wenig" exzentrische Familie, über die Vertrautheit mit der griechischen Lebensweise, Gemütern und Traditionen und vieles-vieles mehr.

Offen gestanden hat das Buch mich sehr ergriffen. Solche Gefühle habe ich schon lange beim Lesen nicht empfunden. Und was für wunderschöne Bilder entstanden vor meinen Augen bei der Beschreibung der Felder und Seen, Haine und Weinberge, Küsten und gewundenen Stadtgassen.

Allen, die mit diesem Werk noch nicht vertraut sind, empfehle ich es inständig durchzulesen! Sie werden mit Herz und Seele entspannen, viel neues über Griechenland erfahren, und doch einfach den wundervollen Autorenhumor und Stil genießen. Ich werde mich unbedingt auch mit anderen Werken von Gerald Durrell vertraut machen, zum Glück gibt es nicht so wenig. Ich wünsche allen viel Spaß bei der Lektüre!

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Rezension zu "Die Tiere in meiner Arche" von Gerald Durrell

Rezension zu "Die Tiere in meiner Arche" von Gerald Durrell
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Ich stehe diesem Buch zwiespältig gegenüber. Es ist sehr gut zu lesen und Gerald Durrell ist sicher eine beeindruckende Persönlichkeit, er hat viel für den Tierschutz getan und seine Begeisterung reißt mit. Beim Lesen des Buches spürt man, wie sehr er Tiere liebt und sich für sie einsetzt. Das Buch handelt vom Alltag in Durrells Zoo auf der Kanalinsel Jersey, in dem er bedrohten Tierarten ein Zuhause bietet. Es gibt lustige und traurige Geschichten über die menschlichen und nicht-menschlichen Bewohner, und über allem schwebt der Grundgedanke: Tiere und Natur zu schützen.
Auf der anderen Seite stehe ich Zoos als Tierrechtlerin sehr kritisch gegenüber, und als ich gelesen habe, dass Durrell vor Gründung des Zoos als Tierfänger gearbeitet, der Tiere für alle großen englischen Zoos fing, riss ihm das für mich einen gewaltigen Zacken aus der "Ich liebe und schütze Tiere"-Krone. Es macht seine Liebe zu Tieren für mich etwas unglaubwürdiger, denn Wildfänge für Zoos sollten nur in ganz großen Ausnahmen geschehen. Durrell ist mir hier zu wenig kritisch und sein Buch reflektiert die Zooindustrie leider zu wenig. Daher gibt dann doch nur drei Sterne.

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matthias66s avatar

Rezension zu "Der Spottvogel" von Gerald Durrell

Rezension zu "Der Spottvogel" von Gerald Durrell
matthias66vor 10 Jahren

Ein Wundervoller und lustiger Roman - meines Wissens nach sein einziges Buch, ohne jeden Bezug zu sich selbst. Eine Insel voller Exzentriker gerät während des kalten Krieges in den Blickwinkel der Supermächte.

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