Gerald Eschenauer

 5 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Das Schlachten der Schweine, Es regnet Liebe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gerald Eschenauer

Es regnet Liebe

Es regnet Liebe

 (1)
Erschienen am 25.11.2016
Das Schlachten der Schweine

Das Schlachten der Schweine

 (1)
Erschienen am 31.10.2017
Miefke Saga III

Miefke Saga III

 (1)
Erschienen am 15.10.2015
Es scheint Hoffnung

Es scheint Hoffnung

 (0)
Erschienen am 15.01.2018
ent(z)weihnachtet

ent(z)weihnachtet

 (0)
Erschienen am 01.11.2014
Miefke Saga II

Miefke Saga II

 (0)
Erschienen am 18.11.2013
Miefke Saga

Miefke Saga

 (0)
Erschienen am 12.06.2012

Neue Rezensionen zu Gerald Eschenauer

Neu
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Rezension zu "Das Schlachten der Schweine" von Gerald Eschenauer

wie ist der Mensch wirklich?
anja_bauervor 3 Jahren

Worum geht es in „Das Schlachten der Schweine“? Hm, es geht um Menschen und deren Leben. Und um deren Tod. Es geht in dem Buch um den „wahren“ Menschen, nicht so wie er sich versteckt. Und man erkennt immer den „wahren“ Menschen. Man muss nur genau hinschauen. Gerald Eschenauer hat genau hingeschaut und erzählt darüber in seinen Kurzgeschichten.  Geschichten über Leben, Beziehungen und dem Tod. Man kann nur raten, ob das ein oder andere Kapitel der Wahrheit entspricht oder reine Fiktion ist. Trotzdem ist hier alles mehr oder weniger aus dem Leben gegriffen. Z. B. in dem Kapitel Disharmonie. Da wird erzählt über Sonja und Hans, die beide aus unterschiedlicher Herkunft stammen und doch haben die beiden zueinander gefunden. Leiden können sie sich nicht, aber sie müssen zusammenbleiben. Das Ende ist dann echt überraschend, denn so hätte man damit nicht gerechnet. Oder in dem Kapitel „Doch nur sehen“. Da geht es um jemanden, der nur den Japaner sehen wollte und von Werbung bombardiert wird. Alle drängen ihn, irgendwas zu kaufen oder abzuschließen. Ohne dem geht gar nichts. Dabei wollte er nur den Japaner sehen.

FAZIT: Gerald Eschenauer zeigt uns hier in diesem Buch das „wahre“ Leben. Und was wir oft in Kauf nehmen müssen, um zu leben wie wir leben wollen.  Wie sagt er in dem Buch so schön: „ Im Grunde sind wir alleine unterwegs auf der Lebensautobahn“. Und jedes Kapitel ist mehr oder weniger aus dem Leben gegriffen. Teilweise wie oben schon genannt mit überraschendem Ende. Dieses Buch ist für jeden, der auch mal hinter dem „wahren“ Leben gucken möchte und es auch schafft. Am besten gefällt mir am Schluss die Ode an vernunftbegabte, sterbende Wesen. Menschen eben.

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Rezension zu "Miefke Saga III" von Gerald Eschenauer

ist Kärnten nicht überall??
anja_bauervor 3 Jahren

Die Mifke Saga ist ein Buch der Wahrheit. Also wer die Wahrheit und offene Worte nicht verträgt, sollte dieses Buch nicht lesen.  Der Autor Gerald Eschenauer hat viele Dinge aufgezeigt, was nicht ganz rund läuft und mit Sarkasmus beschrieben. Er deckt auf – Korruption, Falsches und Fehlstände in Kärnten. Dazu benutzt er schonungslos offene Worte. Und er redet wie ihm der Kärntnerische Mund gewachsen ist mit Dialekt und teilweise heftiger Wortwahl.

Da wird über die Sünden des Landes gesprochen, d. h, Wohnungen, die nicht mehr „bewohnbar“ sind, werden saniert und so kommen doch glatt 250 Euro Mieterhöhung heraus.  Überhaut macht sich hier Gerald Eschenauer Gedanken über die Kärntner Bausünden. In ein anderes Kapitel geht es z. B. über die Retuschegesellschaft, wo z. B. die Nullen aus den Berichten des griechischen Staatshaushaltes und der politischen Repräsentanz retuschiert werden sollen. Traurig gemacht hat mich die Weihnachtsgeschichte, wo der Autor die Gesellschaft in den einzelnen Schichten aufzeigt. Von der „reichen“ Familie, die sich alles zu Weihnachten leisten können –wie eine echte Kärntner Fichte – bis hin zu der Tür weiter, wo es überhaupt keinen Christbaum gibt, In dieser Wohnung ist es kalt und die Kündigung ist das Geschenk vom Arbeitsgeber. Gerald Eschenauer zeigt uns die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten zu deutlich. Und leider wollen das viele nicht wahrhaben. Doch dafür gibt es den Autor, denn er zeigt uns was alles so schief läuft in der Gesellschaft und überhaupt in der Welt. Denn Kärnten ist nicht nur in Kärnten, Kärnten ist überall. Man muss ich nur mal gescheit umschauen.

Trotzdem fehlt es hier auch nicht an gewissen Humor und Witz. Denn sonst könnte man die Traurigkeit des Buches nicht ertragen. Und das in dem Dasein, was wir führen, was schief läuft, das wissen alle. Nur trauen  sich sie wenigsten darüber zu reden und es gar offen zu legen. Die Demokratie hat uns voll im Griff und oft tanzen wir wie Marionetten an Schnüren. Und das hat Gerald Eschenauer hier in dem Buch auf den Punkt gebracht.

 

 Ein Buch das die Wahrheit ans Licht bringt, auch wenn wir es schon oft wissen. Doch einer traut sich das auch mal schwarz auf weiß zu bringen. Hier kommen Korruptionen, Missstände und auch verschwiegenes hervor. Zwar mit einen gewissen Augenzwinkern und auch eine Portion Humor, aber doch die Wahrheit. Es bringt halt nichts, alles nur schön zu reden.  Ein gutes Buch, das aber nur Leute lesen sollten, die auch die Wahrheit vertragen und auch nicht zurückschrecken von manch deftigen, derben Wort. Ich jedenfalls  habe bei so manch einen Wort schon etwas schlucken müssen. Aber irgendwie gehören die hier zu dem Buch.  Notfalls kann man sie ja schnell überlesen (Humor aus). Im Anhang ist noch etwa Lyrik in Form von Gedichten.

Das Cover ist gehalten wie eine Österreicher Flagge. Vorne drauf ist dann ein Honiglöffel, wovon etwas Honig auf einen Hundehaufen läuft. Man kann es auch vergleichen mit Zuckerbrot und Peitsche. Der Titel ist in schwarz gehalten, wobei doch die III in rot geschrieben ist. Oben links sieht man einen Ausschnitt vom Autor, gerade mal die Augen. Ich finde das Cover gut halten, denn die Flagge ist ganz oben links etwas beschmutzt. Passt zum Buch.

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Rezension zu "Miefke Saga III" von Gerald Eschenauer

ist Kärnten nicht überall??
anja_bauervor 3 Jahren

Die Mifke Saga ist ein Buch der Wahrheit. Also wer die Wahrheit und offene Worte nicht verträgt, sollte dieses Buch nicht lesen.  Der Autor Gerald Eschenauer hat viele Dinge aufgezeigt, was nicht ganz rund läuft und mit Sarkasmus beschrieben. Er deckt auf – Korruption, Falsches und Fehlstände in Kärnten. Dazu benutzt er schonungslos offene Worte. Und er redet wie ihm der Kärntnerische Mund gewachsen ist mit Dialekt und teilweise heftiger Wortwahl.

Da wird über die Sünden des Landes gesprochen, d. h, Wohnungen, die nicht mehr „bewohnbar“ sind, werden saniert und so kommen doch glatt 250 Euro Mieterhöhung heraus.  Überhaut macht sich hier Gerald Eschenauer Gedanken über die Kärntner Bausünden. In ein anderes Kapitel geht es z. B. über die Retuschegesellschaft, wo z. B. die Nullen aus den Berichten des griechischen Staatshaushaltes und der politischen Repräsentanz retuschiert werden sollen. Traurig gemacht hat mich die Weihnachtsgeschichte, wo der Autor die Gesellschaft in den einzelnen Schichten aufzeigt. Von der „reichen“ Familie, die sich alles zu Weihnachten leisten können –wie eine echte Kärntner Fichte – bis hin zu der Tür weiter, wo es überhaupt keinen Christbaum gibt, In dieser Wohnung ist es kalt und die Kündigung ist das Geschenk vom Arbeitsgeber. Gerald Eschenauer zeigt uns die unterschiedlichen Gesellschaftsschichten zu deutlich. Und leider wollen das viele nicht wahrhaben. Doch dafür gibt es den Autor, denn er zeigt uns was alles so schief läuft in der Gesellschaft und überhaupt in der Welt. Denn Kärnten ist nicht nur in Kärnten, Kärnten ist überall. Man muss ich nur mal gescheit umschauen.

Trotzdem fehlt es hier auch nicht an gewissen Humor und Witz. Denn sonst könnte man die Traurigkeit des Buches nicht ertragen. Und das in dem Dasein, was wir führen, was schief läuft, das wissen alle. Nur trauen  sich sie wenigsten darüber zu reden und es gar offen zu legen. Die Demokratie hat uns voll im Griff und oft tanzen wir wie Marionetten an Schnüren. Und das hat Gerald Eschenauer hier in dem Buch auf den Punkt gebracht.

 

 Ein Buch das die Wahrheit ans Licht bringt, auch wenn wir es schon oft wissen. Doch einer traut sich das auch mal schwarz auf weiß zu bringen. Hier kommen Korruptionen, Missstände und auch verschwiegenes hervor. Zwar mit einen gewissen Augenzwinkern und auch eine Portion Humor, aber doch die Wahrheit. Es bringt halt nichts, alles nur schön zu reden.  Ein gutes Buch, das aber nur Leute lesen sollten, die auch die Wahrheit vertragen und auch nicht zurückschrecken von manch deftigen, derben Wort. Ich jedenfalls  habe bei so manch einen Wort schon etwas schlucken müssen. Aber irgendwie gehören die hier zu dem Buch.  Notfalls kann man sie ja schnell überlesen (Humor aus). Im Anhang ist noch etwa Lyrik in Form von Gedichten.

Das Cover ist gehalten wie eine Österreicher Flagge. Vorne drauf ist dann ein Honiglöffel, wovon etwas Honig auf einen Hundehaufen läuft. Man kann es auch vergleichen mit Zuckerbrot und Peitsche. Der Titel ist in schwarz gehalten, wobei doch die III in rot geschrieben ist. Oben links sieht man einen Ausschnitt vom Autor, gerade mal die Augen. Ich finde das Cover gut halten, denn die Flagge ist ganz oben links etwas beschmutzt. Passt zum Buch.

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