Gerald Fricke Dienstanweisung Internet

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Inhaltsangabe zu „Dienstanweisung Internet“ von Gerald Fricke

In diesem lexikalischen Ratgeber werden praktische Anweisungen für die Internetnutzung gegeben, von A wie Aktenordner bis Z wie Zwischenablage »P«. Wie können wir zum Beispiel unsere älteren Mitbürger, die noch ganz selbstverständlich mit den guten alten Pornochats im Internet aufgewachsen sind, vor dem Medium Drehscheibentelefon schützen, Stichwort »Enkeltrick«? Gleichwohl zeigt der Ratgeber auch viele Chancen der Internetnutzung auf. Jeden Tag erscheinen hunderte oder tausende mehr oder weniger komische Tweets, Statusmitteilungen und Kommentare zu den wechselnden Themen Dschungelcamp und Bahnverspätungen. Wozu braucht es da noch amtliche Chef-Satire? Diese Dienstanweisung kennt die Antwort und, natürlich, auch die lustigsten Vordrucke für Geburtstagsglückwünsche auf Facebook.

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  • Rezension zu "Dienstanweisung Internet: So funktionieren Aktenordner, Telefon, Facebook & Co" von Gerald Fricke

    Dienstanweisung Internet

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. August 2012 um 13:45

    Gerald Fricke ist Akademischer Geheimrat (Dr. rer. pol.), forscht zur Webgesellschaft und hat bereits Artikel für Titanic, taz, FR und Rolling Stone verfasst. Als Buchautor beglückte er uns u.a. mit dem Werk »Für alles gibt’s ein erstes Mal« (gemeinsam mit Frank Schäfer). In seiner »Dienstanweisung Internet« verquickt Fricke auf gekonnte Weise bürokratischen Witz mit intellektuellen Nonsens à la Monty Python. (Na, Sie wissen schon, Knick Knack.) Er gibt aber auch Einblicke in seine Forschungsarbeit, verschießt Giftpfeile an Leute, die im Web 1.0 kleben geblieben sind, und übergiesst als lustiger Chefkoch alles mit einer popkulturellen Soße, die angerührt wurde, als ein Klaus Fischer noch mit Fallrückziehern durch die gegnerischen Strafräume segelte. Wer also wie ich den Sprung aus der 80er Jahre Spaßgeneration hin zum postadoleszenten Digital Native mit iPhone und mehr als 1.000 Followern erfolgreich gemeistert hat, kommt bei der Lektüre dieses Buches voll auf seine Kosten. Herausragend beispielsweise, wie Gerald Fricke uns den Begriff »Followerpower« erklärt, nämlich indem er seine Leserinnen und Leser fragt, ob Herman van Veen eigentlich noch in dieser Windmühle lebt? »Palim, Palim!«, ulkt der Autor ein paar Seiten später und bestellt sich eine Flasche Social Media. Wie man sieht: Die meisten Tipps, die Fricke hier zu Papier brachte, hat er schon mal getwittert. Aber nicht alle konnten rechtzeitig »gefavt« werden, und deshalb ist es schön, sie in diesem Buch noch einmal in Ruhe nachlesen zu können. Dazu gehört dann auch Frickes Lieblingstweet von Ernst Jünger: »Um 7 Uhr in Sedan Erbsensuppe bekommen. Stimmung war fidel.« Ausführlicher, aber nicht minder erheiternd, wird’s, wenn Fricke unter dem Buchstaben N von seiner ersten Putzfrau in der New Economy berichtet: »Ich radelte morgens los, kam abends zurück und alles war wie geleckt. Wie von der ukrainischen Zauberzunge! Die Kaffeemaschine empfing mich mit einem frischen Filter, keine Bartstoppeln weit und breit, sogar das erste Blatt der Klopapierrolle war neckisch gefaltet. Als wenn es sich auf mich freute.« Tja, und damit wäre er dann geschafft, der Übergang von diesem Zitat zur Empfehlung des Buches als wunderbare Klolektüre, zumindest dann, wenn man dringend ein kleines, handliches Büchlein benötigt – für den Erfrischungslacher zwischendurch.

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