Inhalt (übernommen)
Unsere bürgerlichen Freiheiten sind gefährdeter denn je. Freiheit der Meinung, der Versammlung, des Eigentumes – alles hat sich im Zweifelsfall dem Willen der Machthaber zu beugen, die ihre Agenda ohne Rücksicht auf Verluste durchpeitschen, „koste es, was es wolle“ (Sebastian Kurz). Abweichler werden durch gesellschaftliche Ächtung und wirtschaftlichen Druck mundtot gemacht: die Erstickung der Freiheit des Einzelnen.
Unter dem Eindruck des Corona-Sommers 2020 und seiner Folgen hat Gerald Grosz in seinem unverwechselbaren Stil ein flammendes Bekenntnis zur Freiheit verfasst. In der Tradition seines Freundes und Mentors Jörg Haider geht Grosz seinem Herzensthema auf den Grund und lädt den Leser ein, den Weg zur Freiheit mitzugehen. Denn von allein wird sie uns nicht erhalten bleiben!
Mit einem Vorwort von Claudia Haider – und den schärfsten Kommentaren aus dem zweiten Halbjahr 2020.
Mein Fazit:
Der Autor mit seiner ganz eigenen Sicht auf die Dinge, insbesondere während des ersten Jahres der Corona-Pandemie. Hierbei werden die Maßnahmen kritisch hinterfragt. Der Autor geht auch auf andere gesellschaftspolitische Themen, wie z.B. die Migrations-Politik, ein und kritisiert diese auf seine Art und Weise. Ich hätte mir ein wenig mehr Konstruktivität gewünscht, wenn ich schon Dinge kritisiere. Leider neigt der Autor an vielen Passagen auch zu Wiederholungen.
Interessante Darstellung mit vielen Wiederholungen








