Gerald Hüther

(75)

Lovelybooks Bewertung

  • 101 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 4 Leser
  • 8 Rezensionen
(24)
(25)
(15)
(9)
(2)

Lebenslauf von Gerald Hüther

Gerald Hüther wurde am 15. Februar 1951 in Emleben, Thüringen in der Nähe von Gotha geboren. Er studierte Biologie in Leipzig, wo er auch promovierte. Ende der 1970er Jahre floh er aus der DDR und ging nach einigen Umwegen nach Göttingen. Bis 1989 arbeitete er am Max-Planck-Institut und beschäftigte sich mit Hirnentwicklungsstörungen. 1988 habilitierte er im Fachbereich Medizin und baute die Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Universität Göttingen auf, die er seitdem leitet. Nebein einer Vielzahl an Fachbüchern, publiziert Hüther auch eine Reihe an populärwissenschaftlichen Sachbüchern zur Hirnforschung. Zuletzt erschien im Februar 2011 »Biologie der Angst. Wie aus Streß Gefühle werden« sowie im Mai 2011 »Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher«. Er lebt mit seiner Familie in Göttingen.

Bekannteste Bücher

Raus aus der Demenz-Falle!

Bei diesen Partnern bestellen:

Liebe ist die einzige Revolution

Bei diesen Partnern bestellen:

Kommunale Intelligenz

Bei diesen Partnern bestellen:

Jedes Kind ist hoch begabt

Bei diesen Partnern bestellen:

Connectedness

Bei diesen Partnern bestellen:

Neues vom Zappelphilipp

Bei diesen Partnern bestellen:

Das Geheimnis der ersten neun Monate

Bei diesen Partnern bestellen:

Das serotonerge System

Bei diesen Partnern bestellen:

Damit das Denken Sinn bekommut

Bei diesen Partnern bestellen:
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Dieses Buch macht Hoffnung auf einen Wandel!

    Jedes Kind ist hoch begabt
    kuerbiskoepfchen

    kuerbiskoepfchen

    13. September 2016 um 15:03 Rezension zu "Jedes Kind ist hoch begabt" von Gerald Hüther

    Der Hirnforscher Gerald Hüther ist sehr begabt darin, komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass sie für jeden verständlich sind. Seine Schreibweise ist sicherlich auch für Jugendliche sehr angenehm. In diesem Buch geht es um Begabungen von Kindern, die nicht zufällig verteilt werden, sondern durch Erziehung und Beziehung entsprechend geformt, hervorgebracht oder eben auch unterdrückt werden können. Die Autoren beschreiben mit Blick auf die Neurowissenschaft was im Körper der Mutter bereits alles passiert, wie Kinder geprägt ...

    Mehr
  • Die Leistungsgesellschaft gerät ins Wanken

    Was wir sind und was wir sein könnten
    janett_marposnel

    janett_marposnel

    11. October 2014 um 14:40 Rezension zu "Was wir sind und was wir sein könnten" von Gerald Hüther

    Wenn wir auf die Welt kommen, ist das Gehirn bei allen Menschen gleich groß. Der sich später ergebende Unterschied liegt darin, dass alles was wir gehirntechnisch nicht zu nutzen wissen, abstirbt. Wie die Ressourcen des Gehirns ausgeschöpft werden, hängt von unserer Sippe ab. Je nachdem was für Beziehungserfahrungen wir machen, strukturiert und formt sich unser Gehirn. Im Grunde genommen ist es ein Sozialorgan. Als Säuglinge und Kleinkinder achten wir auf das was unsere Familienmitglieder tun und ahmen ihnen vieles nach. Wenig ...

    Mehr
  • Das Lovelybooks Halloween Wichteln 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Zum Auspacken eurer Wichtelpakete geht es hier! Anmeldeschluss! Eine Anmeldung für dieses Wichteln ist nicht mehr möglich! Hallo liebe Wichtel und solche, die es noch werden wollen. Es ist zwar noch Sommer, auch wenn man das bei den Temperaturen gar nicht glauben möchte, aber wir bereiten uns schon auf das Halloween-Wichteln vor! Eine wunderbare Zeit, um sich tolle Geschenke zu packen, finden wir! Wir freuen uns natürlich über jeden der mitmacht, dennoch müssen wir kurz auf auf Folgendes hinweisen: Bitte nur anmelden, wenn du ...

    Mehr
    • 231
  • Leserunde zu "Lernlust." von Peter Endres

    Lernlust.
    Murmann_Verlag

    Murmann_Verlag

    zu Buchtitel "Lernlust." von Peter Endres

    Liebe Leserinnen und Leser, wir starten eine Leserunde für das gerade erschienene Sachbuch „Lernlust. Worauf es im Leben wirklich ankommt“. Der Murmann Verlag verlost dafür 15 Rezensionsexemplare, für die Ihr Euch bis zum 03. Februar bewerben könnt! Die Autoren werden versuchen, regelmäßig Eure Fragen zu beantworten.  Eine erste Leseprobe gibt es hier. Im Buch entspannt sich ein spannender Dialog zwischen dem renommierten Neurobiologen Gerald Hüther und dem Topmanager Peter M. Endres zu der immer wichtiger werdenden Frage: Auf ...

    Mehr
    • 387
  • Keine Zwiebel!

    Gehirnforschung für Kinder – Felix und Feline entdecken das Gehirn
    LilianA

    LilianA

    19. March 2013 um 00:25 Rezension zu "Gehirnforschung für Kinder – Felix und Feline entdecken das Gehirn" von Gerald Hüther

    Die Autoren erfreuen sich in ihrer Beschreibung für Kinder, wie das menschliche Gehirn funktioniert, dem Vergleich mit einer Zwiebel. Damit erzeugen sie leider Denkfiguren, die ihren eigenen Thesen zum Teil zuwiderlaufen. Ich habe dennoch, den Buchkauf nicht bereut und sogar das Buch an eine befreundete Neurologin weiterverschenkt, da es mir eine hilfreiche Brücke erschien, mit Kindern ins Gespräch zu kommen, was es denn da in der großen Murmel zu erforschen gibt. Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet, auf den ersten Seiten ...

    Mehr
  • Rezension zu "Die Macht Der Inneren Bilder" von Gerald Hüther

    Die Macht Der Inneren Bilder
    LilianA

    LilianA

    26. February 2013 um 10:38 Rezension zu "Die Macht Der Inneren Bilder" von Gerald Hüther

    Wer gerne Bücher liest, kommt bestimmt nicht so schnell auf die Idee, zu "Die Macht der inneren Bilder" zu greifen, da es sich hier um einen mehr wissenschaftsorientierten Text handelt, den Hüther es dennoch schafft, lesbar zu machen. Im Gespräch mit meinem Augenarzt, erzählte ich ihm von einem Phänomen und schloss mit "... aber das glaubt einem sowieso keiner!" "Doch", meinte er ganz nüchtern. Ich hätte das sehr richtig beobachtet und empfahl mir eindringlich mal Hüthers "Macht der inneren Bilder" zu lesen! Was ich tat und nun ...

    Mehr
  • Rezension zu "Neues vom Zappelphilipp" von Gerald Hüther

    Neues vom Zappelphilipp
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. June 2012 um 11:59 Rezension zu "Neues vom Zappelphilipp" von Gerald Hüther

    Das vorliegende Buch ist ein wichtiger Meilenstein in der kontroversen Debatte um ADS. (Vgl. auch hierzu den lesenswerten kulturhistorischen und entwicklungspsychologischen Ansatz des Philosophen Christoph Türcke in seinem eben erschienenen Buch „Hyperaktiv! Kritik der Aufmerksamkeitsdefizitkultur, C.H. Beck 2012) Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Familientherapeut Helmut Bonney nennen die bisherigen Erklärungsversuche, an die sich viel Eltern, Pädagogen und Ärzte klammern, „ein fragwürdiges Theoriegebäude“. Sie setzen dem ...

    Mehr
  • Rezension zu "Was wir sind und was wir sein könnten" von Gerald Hüther

    Was wir sind und was wir sein könnten
    erlemirs

    erlemirs

    08. September 2011 um 18:36 Rezension zu "Was wir sind und was wir sein könnten" von Gerald Hüther

    Die Maxime von Gerald Hüther, daß wir in unserer Entwicklung, bereits vorgeburtlich, zwei grundsätzliche Erfahrungen machen oder Entwicklungen gemacht haben, ist auch der Leitfaden durch das neue Buch des Gehirnforschers: verbunden sein mit dem Lebendigen, der Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Bindung und als Gegenpol die Freiheit uns zu entwickeln, zu wachsen und uns unabhängig zu machen. Die Sprache von Hüther ist präzise und leicht verständlich, was sein Werk populärwissenschaftlich macht und dem Leser keine allzu hohen ...

    Mehr
  • Rezension zu "Das Geheimnis der ersten neun Monate" von Gerald Hüther

    Das Geheimnis der ersten neun Monate
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    22. June 2010 um 19:08 Rezension zu "Das Geheimnis der ersten neun Monate" von Gerald Hüther

    Also das Buch ist schon interessant, bietet aber wenig Neues, wenn man sich schon intensiv mit der Entstehung von Leben (Zellteilung, Spezialisierung von Zellen, wann entstehen und reifen die Sinnesorgane etc.)auseinandergesetzt hat - das Geheimnis für einen selbst also schon etwas "gelüftet" ist. Außerdem ist das Buch für Leute geschrieben, die sich schon etwas mit den biologischen Termini auskennen; nicht jedem ist geholfen, wenn von Synapsen, Kortex oder von Neurotransmittern die Rede ist... Die Begriffe werden zwar hier und ...

    Mehr
  • Rezension zu "Computersüchtig" von Gerald Hüther

    Computersüchtig
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:47 Rezension zu "Computersüchtig" von Gerald Hüther

    »Gefangen im Netz: Die Internet-Blüte in Südkorea treibt viele Menschen in die Abhängigkeit – und manche in den Tod.« Sie fliehen zuhauf in die virtuelle Welt, verlieren größtenteils den Realitätsbezug und tragen im schlimmsten Fall nicht unerhebliche physische als auch psychische Schäden davon. Es ist die bunte Welt der Unterhaltung, das virtuelle Schlachtfeld, auf dem sie – anders als im wahren Leben – als Helden gefeiert werden, Teams leiten und ganze Schlachten planen und koordinieren. Nicht selten ist der Tribut auf der ...

    Mehr