Gerald Hüther Die Macht Der Inneren Bilder

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Inhaltsangabe zu „Die Macht Der Inneren Bilder“ von Gerald Hüther

Wie die inneren Bilder sich auf unser Leben auswirken Eingängig und mit gewohnter Leichtigkeit seiner Sprache eröffnet uns Gerald Hüther eine faszinierende Welt: die der inneren Bilder und ihrer Kraft in unserem Leben. Innere Bilder - das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Aufgrund dieser inneren Bilder erscheint uns etwas schön und anziehend oder hässlich und abstoßend. Innere Bilder sind also maßgeblich dafür, wie und wofür wir unser Gehirn benutzen. Woher kommen diese inneren Bilder? Wie werden sie von einer Generation zur nächsten übertragen? Was passiert, wenn bestimmte Bilder verloren gehen? Gibt es innere Bilder, die immer weiterleben? Benutzen nur wir oder auch andere Lebewesen innere Bilder, um sich im Leben zurechtzufinden? Gibt es eine Entwicklungsgeschichte dieser inneren Muster? Der Hirnforscher Gerald Hüther sucht in seinem neuen Buch nach Antworten auf diese Fragen - nicht als Erster, aber erstmals aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive. So schlägt er eine bisher ungeahnte Brücke zwischen natur- und geisteswissenschaftlichen Weltbildern, die eine Verbindung zwischen materiellen und geistigen Prozessen, zwischen der äußeren Struktur und der inneren Gestaltungskraft aller Lebensformen schafft. Diese Synthese gelingt dem Autor mit der ihm eigenen Leichtigkeit in der Darstellung. Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther leitet die Abteilung für Neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg.

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  • Rezension zu "Die Macht Der Inneren Bilder" von Gerald Hüther

    Die Macht Der Inneren Bilder

    LilianA

    26. February 2013 um 10:38

    Wer gerne Bücher liest, kommt bestimmt nicht so schnell auf die Idee, zu "Die Macht der inneren Bilder" zu greifen, da es sich hier um einen mehr wissenschaftsorientierten Text handelt, den Hüther es dennoch schafft, lesbar zu machen. Im Gespräch mit meinem Augenarzt, erzählte ich ihm von einem Phänomen und schloss mit "... aber das glaubt einem sowieso keiner!" "Doch", meinte er ganz nüchtern. Ich hätte das sehr richtig beobachtet und empfahl mir eindringlich mal Hüthers "Macht der inneren Bilder" zu lesen! Was ich tat und nun ausserhalb meiner persönlichen Situation auf den Wert dieses Buches hinweisen möchte: Auch ausserhalb von Religionszuschreibung befassen sich denkende Menschen immer wieder mit dem Phänomen der Gesamtpsyche, die wir zum Beispiel zu unterstellen haben, wenn wir auf die "Erfindung" von Neuheiten stoßen, die auf unterschiedlichen Kontinenten von Menschen hervorgebracht werden, ohne das sie voneinander wissen bzw. in einem kulturellen Austausch stünden. Dies begegnet uns nicht bloß im Rahmen von "Erfindung" sondern auch im Bereich von Märchen oder anderen morphologischen Grundmustern. Auch der Austausch mit Kleinkindern bringt zum Teil Beobachtungen hervor, die wir aus dem Erfahrungshorizont der Person nicht herleiten können. Gerald Hüther bleibt anders als in seinen sonstigen Publikationen in diesem Buch auf der Ebene der Phänomenbeschreibung und erläutert kleinschrittig die Erkenntnisse seines Forschungsschwerpunktes. Für Menschen, die nach dem Warum der Dinge fragen eine zeitgenössische, lesenswerte Wissensbereicherung.

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