Gerald Messadié Ein Mensch namens Jesus

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Inhaltsangabe zu „Ein Mensch namens Jesus“ von Gerald Messadié

Vom Sohn eines Zimmermannes zum Erlöser der Menschheit: Der altbekannte Lebens- und Leidensweg Jesu – in Gerald Messadiés Roman jedoch eine völlig neue Geschichte. Der Bestsellerautor entführt seine Leser in das exotische Palästina auf die Spuren eines Menschen mit Ängsten und Wünschen, aber auch außergewöhnlichen Begabungen. Fern aller Legendensüßlichkeiten erzählt er das Leben Jesu so aufregend, dass der Werdegang des berühmtesten Mannes der Christenheit hautnahe und spannende Realität wird.

Ein sehr faszinierendes Buch!

— Stups

Ein interessantes Buch mit einigen faszinierenden Ansichten.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • EIN "GANZ NORMALER" MENSCH

    Ein Mensch namens Jesus

    MissJaneMarple

    Zum Inhalt ist nicht viel zu sagen, eigentlich sollte er den meisten bekannt sein!  Nur beschreibt Messadié die Wunder und Taten von Jesus aus einem ganz anderen, logischen Blickwinkel! Ich bin nicht übermäßig religiös, aber die Geschichten von Jesus haben mich schon immer fasziniert. Als Kind liebte ich die Wundergeschichten und jetzt als erwachsenes Kind fand ich die plausiblen Hintergründe sehr reizvoll. Ich konnte Jesus mal von einer anderen Seit kennenlernen, der emotionale, besorgte, wütende, zweifelnde und ängstliche Jesus. Die Geschichte hat mir eigentlich nur noch einmal bestätigt, dass Jesus ein ganz außergewöhnlicher und doch Normaler Mensch gewesen sein muss, der einfach die Gabe besaß, die Menschen zu fesseln und zu begeistern!  Das Buch macht Jesus nur noch sympatischer!

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  • Und die Bibel hat doch Recht?

    Ein Mensch namens Jesus

    PrinzessinMurks

    07. October 2013 um 12:09

    Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Ich bin katholisch erzogen worden, doch die Dogmatik der Kirche hat mich schon immer irritiert. Mit Amtskirche kann ich nichts und mit aktiver Gemeindearbeit nur wenig anfangen. Doch Messadie hat es in dem genannten Buch geschafft, die Figur "Jesus" von allen ideologischen oder fanatischen Sockeln zu heben und zugleich einen bewundernswerten Menschen der Geschichte zu porträtieren. Statt esoterisch, anti-christlich oder radikal zu werden, schrieb er einen Historienroman und näherte sich Jesus, wie andere sich Karl dem Großen oder Cäsar oder Platon genähert haben. Über belegbare Fakten, Schlussfolgerungen, Wahrscheinlichkeiten und ein gesundes Maß an dramaturgischem Gefühl. Für Menschen, die in einer christlich geprägten Welt leben und nach der Vernunft und dem Erklärbaren hinter der Mystik suchen, ist "Ein Mensch namens Jesus" meiner Meinung nach ein guter Einstieg.

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  • Rezension zu "Ein Mensch namens Jesus." von Gerald Messadié

    Ein Mensch namens Jesus

    PrinzessinMurks

    08. March 2010 um 22:42

    Die historische Figur Jesus - was machte sie aus, wer war dieser Mann? Gibt es Erklärungen für die biblischen Wunder und Berichte? Messadie hat fundiert recherchiert und überzeugt in allen Einzelheiten. *** Dieses Buch ist für jeden, der sich kritisch und ohne dogmatische Scheuklappen mit der Bibel und der Figur Jesus auseinandersetzen möchte. Glaubwürdig, authentisch und unterhaltsam wird der Weg des wissbegierigen Zimmermanns zum Religionsstifter nachgezeichnet und ausgemalt. Wie aus der Suche nach der Erleuchtung eine handfeste Religionsspaltung werden konnte, begreift der Leser nach und nach - und ist am Ende mit Sicherheit klüger als zuvor. Ganz in der Tradition von "Und die Bibel hat doch recht.", das einst in den Seminaren umstritten war. *** Messadie schockiert nicht, er wirft einen aufgeklärten Blick auf einen mystifizierten Menschen und erreichte damit bei mir so einen noch tieferen und überzeugteren Glauben an diesen Visionär und seine Botschaft. Denn ein großer Mensch wird nicht durch Realismus weniger überzeugend. Das sollte sich Religionsfanatiker und -dogmatiker mal zu Herzen nehmen. Absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Ein Mensch namens Jesus" von Gerald Messadié

    Ein Mensch namens Jesus

    nine0704

    26. October 2009 um 18:44

    Dieses Buch ist die Geschichte von Jesus, wie der Titel schon sagt von Anfang seines Lebens bis dadrüber hinaus. Das Buch ist keine typische Bibelgeschichte sondern kann jeder lesen, der sich dafür interessiert, aber auch die jenigen die einfach mal ein Gutes Buch mit einer tollen Geschichte lesen wollen. Die Sprache ist einfach zu verstehen und auch wenn das Buch 897 Seiten hat wird es nicht langweilig, denn man erfährt sehr viel wie das Leben früher war, wie sich Religionen entwickelt haben und wie Freunde schnell zu Verräter werden können. Viele Völkernamen sowie Eigennamen werden benannt, die man getrost überlesen kann, denn die wichtigen Namen kommen immer wieder in der Geschichte vor, so das man sie leicht behält und weiß wer welche Rolle spielt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich interessiere mich für die Geschichte und die Religion und habe einiges dazu gelernt.

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  • Rezension zu "Ein Mensch namens Jesus." von Gerald Messadié

    Ein Mensch namens Jesus

    Dunia

    21. February 2009 um 17:07

    Endlich mal eine realistische Sicht Jesus und nicht eine frömmelnd alles glauben müssende Aufforderung. Obwohl er ab und an eine spinnerte Passage des Schwebens über dem Bett aufführt.

  • Rezension zu "Ein Mensch namens Jesus." von Gerald Messadié

    Ein Mensch namens Jesus

    satis

    26. January 2008 um 20:51

    Fern aller Legendensüßlichkeiten erzählt Gerald Messadié den Lebensweg Jesu so aufregend, dass nicht nur theologisch und historisch Interessierte, sondern jeder anspruchsvolle Romanleser in Bann geschlagen wird.'Ein Mensch namens Jesus' ist mehr als ein spannender, Iehrreicher und unterhaltsamer Roman. Es ist ein Buch, das informiert und Ansichten zurechtrückt; das uns in humor- und liebevollem Realismus einen Menschen näherbringt, der mit fast unmenschlicher Kraft Großes vollbracht hat. Es ist wirklich ein super gutes Buch das ich nur weiter empfehlen kann.

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