Gerald Metroz Ich lass mich nicht behindern

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Inhaltsangabe zu „Ich lass mich nicht behindern“ von Gerald Metroz

Gerald Metroz war zwei Jahre alt, als ihm ein Zug beide Beine abtrennte. Viele Jahre hatte er nur ein Ziel: sein wie alle anderen. Er war Torhüter beim Eishockey, studierte Soziologie, Englisch und Geschichte und arbeitete als Sportjournalist für Zeitungen und Radio - und immer trug er Prothesen. Mit 25 verabschiedet sich Gerald von der Idee, zu sein wie alle anderen. Er qualifiziert sich im Rollstuhl-Basketball für die Paralympics in Atlanta, reist ausgiebig und entwickelt ein neues Selbstbewusstsein. Heute, mit 40 Jahren, sagt er: "Würde man mir meine Beine wieder schenken, ich würde sie nicht mehr wollen." (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Ich lass mich nicht behindern" von Gerald Metroz

    Ich lass mich nicht behindern

    Yayda

    01. June 2011 um 10:36

    Ein geniales Buch. Geht sehr unter die Haut.

  • Rezension zu "Ich lass mich nicht behindern" von Gerald Metroz

    Ich lass mich nicht behindern

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2008 um 21:57

    "Ich lass mich nicht behindern" ist die Geschichte von Gerald Metroz, der in jungen Jahren von einem Zug erfasst wurde und dabei beide Beine verlor. Emotional ergreifend beschreiben u.a. seine Mutter, sein Lehrer und er selbst zu Beginn die Erlebnisse kurz nach dem Ereignis. Später erhält der Leser Einblick in das Leben eines Mannes ohne Beine, aber mit eigenem Kopf, Stolz und starkem Willen. Bis zur Hälfte des Buches war ich sehr fasziniert und beeindruckt, besonders über die Ehrlichkeit von Metroz, andere für sich einzunehmen und zu seinem Vorteil zu manipulieren. Danach ging mir die selbstgefällige Art des Autors etwas auf die Nerven, was jedoch auch an meinem Desinteresse für Eishockey liegen mag.

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