Gerald Reischl Die Google-Falle

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Inhaltsangabe zu „Die Google-Falle“ von Gerald Reischl

Mit der Suchmaschine Google, den Satelitenkarten auf Google Maps, mit der Volltextsuche in Google Books, mit dem Bildprogramm Picasa, dem Mail-Programm Google Mail, Google Docs und vielen weiteren Services entwickelt sich die Firma von Larry Page und Sergej Brin zur unkontrollierten Weltmacht im Internet: Immer mehr Firmen entwickeln Dienste und Geräte, die ausschließlich auf Google abgestimmt sind. Praktisch zählt nur mehr das Wissen, das man über Google findet.

Immer wieder faszinierend, wie schnell Hypothesen von der Wirklichkeit eingeholt werden.

— bibliophilist1985

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  • Rezension zu "Die Google-Falle" von Gerald Reischl

    Die Google-Falle

    Rautavist

    29. August 2012 um 22:32

    Viele, gute Informationen; leider inzwischen veraltet.

  • Rezension zu "Die Google-Falle" von Gerald Reischl

    Die Google-Falle

    Dubhe

    24. July 2012 um 13:15

    In diesem Buch erläutert der Autor die Gefahren und Nachteile von Google. Denn auf den ersten Blick erscheint der Konzern Menschenfreundlich und auch sympathisch, doch das ist nur die Fassade. Und der Autor gewährt dem Leser einen Blick hinter die schöne Fassade. Das Buch ist zwar schon ein paar Jährchen alt (2008 erschienen) und dementsprechend ist es auch nicht gerade auf dem allerneuesten Stand, doch trotz allem ist es sehr informativ und interessant. Ein paar Dinge habe ich bereits gewusst, doch auch der Großteil war neues Terrain für mich, weswegen ich finde, dass dieses Buch schon recht interessant ist und nicht nur eine Füllung in der Marktlücke.

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  • Rezension zu "Die Google-Falle" von Gerald Reischl

    Die Google-Falle

    Only_Books

    27. April 2011 um 15:54

    Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Beschreibung des Unternehmens Google, dessen Chefetage, der Unternehmensphilosophie, den Mitarbeitern und den vielen Annehmlichkeiten die man als solcher geniest. „Don´t be evil“ heißt das interne Motto von Google - „mach nichts böses”. Und auf den ersten Blick hält man sich offenbar an diese Aussage, denn wirklich alles, was Google anbietet – und das ist mittlerweile eine lange Liste – ist sinnvoll, nützlich und für den Benutzer vor allem gratis. Angefangen von der Suchmaschine, über Googlemail, Google Earth, Google News bis zu YouTube und Google Maps, um nur einige der bekanntesten Dienste zu nennen. In Deutschland sind es aktuell ca. 30 Stück (Stand März 2010; red). Sicherlich alles gut gemeint, wenn da nicht die Datensammelwut wäre, die Google an den Tag leg. Dieses Werk sollte man gelesen haben.

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