Geraldine Brooks

 3.8 Sterne bei 178 Bewertungen
Autorin von Das Pesttuch, Die Hochzeitsgabe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Geraldine Brooks

Geraldine Brooks wurde im September 1955 in Sydney gebren. Sie studierte an der Universität in Sydney und konnte erste Berufserfahrung als Reporterin für den "Sydney Morning Herald" sammeln. Sie arbeitete viele Jahre lang als Auslandskorrespondentin des "Wall Streets Journalde". Hierzu besuchte sich viele islamische Länder, darunter Bosnien, Somalia und der mittlere Osten. Für ihre Reportagen über die palästinensische Intifada, den Iran-Irak-Konflikt und den Golfkrieg wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Heute lebt Brooks in Virginia

Alle Bücher von Geraldine Brooks

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Das Pesttuch

Das Pesttuch

 (101)
Erschienen am 02.10.2008
Die Hochzeitsgabe

Die Hochzeitsgabe

 (40)
Erschienen am 09.01.2012
Die Töchter Allahs

Die Töchter Allahs

 (7)
Erschienen am 01.04.2002
Das Pesttuch: Roman

Das Pesttuch: Roman

 (7)
Erschienen am 28.02.2013
Auf freiem Feld

Auf freiem Feld

 (8)
Erschienen am 25.08.2005
Insel zweier Welten

Insel zweier Welten

 (3)
Erschienen am 09.07.2012
Insel zweier Welten: Roman

Insel zweier Welten: Roman

 (2)
Erschienen am 09.07.2012

Neue Rezensionen zu Geraldine Brooks

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Theodoriks avatar

Rezension zu "Die Hochzeitsgabe" von Geraldine Brooks

Die Geschichte eines Buches. Spannend, bewegend und Hochinteressant.
Theodorikvor 2 Jahren

Ein altes Buch hat uns einiges zu erzählen. Das weiss auch die junge begabte Wissenschaftlerin Hanna, als sie nach Sarajevo gerufen wird, um die kostbare Haggadah, ein jüdisches religiöses Buch aus dem 15. Jahrhundert zu restaurieren. Tief führt sie diese Schrift in seine Vergangenheit und verändert dadurch ihr Leben.

Als mir das Buch empfohlen wurde wusste ich zuerst nicht, auf was ich mich einlasse, da das Cover und der Titel eher an einen Frauenroman erinnert, jedoch bestach der Roman mit seiner Abwechslung und seinen Zeitsprüngen und führt einen durch verschiedene Zeitepochen. Ein von A bis Z gelungener historischer Roman.

 

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SwissCouchPotatos avatar

Rezension zu "Die Hochzeitsgabe" von Geraldine Brooks

Zeitreise einer Handschrift
SwissCouchPotatovor 2 Jahren

Dr. Hanna Heath hat die einmalige Gelegenheit, in Sarajewo kurz nach dem Bürgerkrieg eine sehr alte, kostbare jüdische Handschrift zu analysieren und zu konservieren. Dabei stösst sie auf kleine Gebrauchsspuren von früheren Besitzern – ein Weinfleck, ein Schmetterlingsflügel, ein weisses Haar etc. – von denen sie sich Aufschlüsse über die früheren Besitzer erhofft. Dazwischen werden in Rückblenden die Geschichten jener Menschen erzählt, die mit dieser Handschrift zu tun hatten; Juden in Spanien im 15. Jh., in Venedig im 17. Jh., in Wien im Jahr 1894 usw. Der Leser ist dadurch Hanna voraus und erfährt mehr über die Handschrift, als sie durch Laboranalysen je herausfinden kann. In der Gegenwartshandlung wird Hanna zudem durch die Konfrontation mit der eigenen, grossteils ungeklärten Familiengeschichte in Anspruch genommen.

Ich habe „Die Hochzeitsgabe“ sehr gerne gelesen. Das Buch hinterliess bei mir einen ausgewogenen Eindruck, und die Autorin erweist sich in den einzelnen Geschichten meines Erachtens als exzellente Erzählerin, die fast immer das richtige Gespür für Tempo, Stil und „Schnitte“ bzw. Auslassungen zeigt. An den verschiedenen Schauplätzen erfuhr ich vieles über jüdisches Leben in früherer Zeit abseits der grossen Ereignisse, über Hass und Intoleranz, aber auch über Mut und Hilfsbereitschaft, ohne dass dies je belehrend wirkte. Die Handschrift spielt darin oft nur eine untergeordnete Rolle, was aber überhaupt stört.

Etwas irritiert hat mich nur, dass der Klappentext vor allem die Liebesgeschichte anpries, wobei wohl die Leserinnen klassischer „Frauenromane“ angesprochen sind. Dabei hat sie in der Erzählung wirklich kein hohes Gewicht.

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darklittledancers avatar

Rezension zu "March: A Love Story in a Time of War" von Geraldine Brooks

A Solid Work of Historical Fiction
darklittledancervor 3 Jahren

When Mr March, abolitionist and the father of Louisa May Alcott’s four Little Women, volunteers to serve as a chaplain in the American Civil War, he doesn’t know that the upcoming months will be different from what he expects. Following an incident involving a black woman, March is transferred south to Oak Landing, a cotton plantation, where it is his task to establish a school for the workers’ children. Even though slavery has been abolished in the area it is still in people’s minds, which March only starts to realize when he sets foot on Oak Landing.

Geraldine Brooks crafted Mr March after Louisa May Alcott’s father Bronson Alcott and used his 61 journals and 37 manuscript volumes full of letters as an inspiration. So when Ralph Waldo Emerson and Henry David Thoreau pop up as friends of the family in March, the author is really talking about the two transcendentalists.

While March is well-researched, the storyline is nothing special. Frankly speaking, I’m having problems thinking of something to write about March that stands out, may it be positive or negative, but nothing really comes to mind. This novel is a solid work of historical fiction that will keep you entertained, so if that is all you want, go for it! It might even do more for you.

(3.5 stars)

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Zusätzliche Informationen

Geraldine Brooks wurde am 14. September 1955 in Sydney (Australien) geboren.

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