Geraldine McCaughrean

 3.4 Sterne bei 37 Bewertungen
Autor von Peter Pan und der rote Pirat, Weiße Finsternis und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Geraldine McCaughrean

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Peter Pan und der rote Pirat

Peter Pan und der rote Pirat

 (9)
Erschienen am 05.02.2009
Weiße Finsternis

Weiße Finsternis

 (8)
Erschienen am 20.08.2007
Der Sänger

Der Sänger

 (6)
Erschienen am 20.01.2004
Lauter Lügen

Lauter Lügen

 (3)
Erschienen am 01.01.2000
Die Schwanenkönigin

Die Schwanenkönigin

 (1)
Erschienen am 01.01.1996
Die Drachensteine

Die Drachensteine

 (0)
Erschienen am 01.02.2007
Geschichten aus aller Welt - Set 4

Geschichten aus aller Welt - Set 4

 (0)
Erschienen am 09.01.2013

Neue Rezensionen zu Geraldine McCaughrean

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Dubhes avatar

Rezension zu "Stop the Train" von Geraldine McCaughrean

Rezension zu "Stop the Train" von Geraldine McCaughrean
Dubhevor 6 Jahren

1893:
Cissy und ihre Familie ist auf dem Weg nach Florence, eine Stadt, in der die Grundstücke denen geschenkt werden, die zuerst dort sind.
Schon bei der Ankunft stellt sich heraus, dass die Stadt mitten im Niemandsland ist und es weit und breit nur einen Zug gibt, der sie mit anderen Städten verbindet.
Auch, wenn es nicht gerade das íst, was sie erwartet haben, so wollen sie sich nicht die Möglichkeit wegnehmen lassen, ganz von vorne anzufangen.
Doch nun möchte die Eisenbahngesellschaft ihr Land für ein paar Dollar kaufen, doch Cissy und ihre Familie, ebenso wie viele andere Einwohner dieser Stadt, stellen sich gegen dieses Angebot und ein Kampf hinter den Kulissen entsteht.
Doch wer wird am Ende siegen?
Die Bewohner oder die Eisenbahngesellschaft?
.
Das Buch hört sich genau so an, wie der Klapptext vermuten lässt: Ziemlich langweilig und oberflächlich.
Das Buch ist zwar relativ historisch korrekt, hin und wieder passt etwas nicht ins Bild, doch es ist nur ein Buch und kein historisch belegtes Ereignis.
Doch den Rest kann man vergessen.
Es gibt weder große Spannung, noch eine schöne Liebesgeschichte.
Schade.

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Lolachen18s avatar

Rezension zu "Weiße Finsternis" von Geraldine McCaughrean

Rezension zu "Weiße Finsternis" von Geraldine McCaughrean
Lolachen18vor 7 Jahren

Inhalt

Zwischen uns beiden stehen die Dinge nicht so rosig, wie sie sein könnten.
(Oates)

In dem Buch „Weiße Finsternis“ von Geraldine McCaughrean geht es um die 14-jährige Symone, die eine eher ungewöhnliche Leidenschaft für ihr Alter hat: Das ewige Eis und seinen Erforscher Captain Oates. Sym ist schon eine Weile in den seit neunzig Jahren toten Titus Oates verliebt. Eigentlich ist es absurd, jedoch lebt der Forscher in ihrem Kopf weiter. Sie kann sich mit ihm unterhalten, ihn spüren, als wäre er bei ihr.
Ihr Onkel Victor möchte Sym und ihre Mutter gerne auf eine Expedition in die Antarktis mitnehmen, jedoch ist ihre Mutter verhindert, sodass sie nicht mitkommen kann.
Als Victor und Sym Sigurd und Manfred auf ihrer Expedition kennen lernen, verändert sich Syms Sicht auf die Forschergruppe und sie fühlt sich wieder wohler, da sie nun nicht mehr mit ihrem Onkel alleine sein muss.
Doch was Sym nicht ahnt ist, dass ihr Onkel mit dieser Reise nicht Syms Traum, den sie schon ihr Leben lang verfolgt, erfüllen möchte, sondern er in dem „weißen Land“ einen wahnwitzigen Plan verfolgt. Als diese Reise lebensgefährlich wird, bleibt Sym nur noch die Stimme in ihrem Kopf, Titus, Titus der Polarforscher, der hier sein Leben ließ.

Meinung

Meiner Meinung nach ist der Schreibstil dieses Buches zu langatmig. Die Story an für sich ist interessant und nicht jedes Buch spielt in der Antarktis. Jedoch hat dieses Buch mich enttäuscht, Geraldine McCaughrean hat einiges in diesem Buch eingebaut, was mich auffällig gestört hat:
> Der Onkel Viktor tut immer so, als ob er akustisch nichts versteht, wenn er nicht antworten möchte, danach kommt immer ein Absatz, ehe das Problem zwischen Sym und ihrem Onkel geklärt ist (S.277).
> Zu viele übertriebene Vergleiche, die auffallen und dadurch nerven, da sie nicht besonders passen.
> Dazu kommen Wiederholungen, die unnötig sind und einen auch nur nerven.
> Vergleiche, die verbal formuliert sind und den Lesefluss stören (S. 75 „eigene Pisse“).
> Beleidigungen des Onkels gegen Sym sind zu stark und zu oft und die Reaktionen von ihr sind nicht realistisch (S.276).

Das Cover hat mir sehr zugesprochen, da ich das Design zu dem Titel sehr passend finde. Schade, dass ich sagen muss, dass ich keine Lust hatte es zu lesen und ich es einfach nur langweilig finde.

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luckys avatar

Rezension zu "Die Brut der Drachensteine" von Geraldine McCaughrean

Rezension zu "Die Brut der Drachensteine" von Geraldine McCaughrean
luckyvor 9 Jahren

dieses buch ist sehr gewöhnungsbedürftig nur mit sehr viel kindlicher fantasy zu genießen. auch ist es manchmal recht verwirren aber das wird durch den ideen reichtum meiner meinung nach wieder wett gemacht. also wenn man es zufällig zwischen die finger bekommt kann man es schon lesen aber bitte nicht zu viel erwarten. es ist nett mehr aber auch nicht

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