Geraldine McCaughrean Stop the Train

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Inhaltsangabe zu „Stop the Train“ von Geraldine McCaughrean

Im Jahr 1893 wollen sich Cissy und ihre Familie eine neue Existenz aufbauen, in Florence, einem neu gegründeten Ort mitten in der Prärie von Oklahoma. Aber die Eisenbahngesellschaft will das Land für eigene Zwecke nutzen, und der wütende Besitzer schwört den aufständischen Siedlern, dass nie wieder ein Zug in Florence halten wird. Ohne Bahnverbindung kein Überleben - und so sind alle fest entschlossen, den Zug zu stoppen, auf legalem oder illegalem Weg. Auch Cissy und ihre Freunde sind mit dabei, doch unter den Siedlern scheint es einen Verräter zu geben!

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  • Rezension zu "Stop the Train" von Geraldine McCaughrean

    Stop the Train
    Dubhe

    Dubhe

    02. February 2013 um 13:19

    1893: Cissy und ihre Familie ist auf dem Weg nach Florence, eine Stadt, in der die Grundstücke denen geschenkt werden, die zuerst dort sind. Schon bei der Ankunft stellt sich heraus, dass die Stadt mitten im Niemandsland ist und es weit und breit nur einen Zug gibt, der sie mit anderen Städten verbindet. Auch, wenn es nicht gerade das íst, was sie erwartet haben, so wollen sie sich nicht die Möglichkeit wegnehmen lassen, ganz von vorne anzufangen. Doch nun möchte die Eisenbahngesellschaft ihr Land für ein paar Dollar kaufen, doch Cissy und ihre Familie, ebenso wie viele andere Einwohner dieser Stadt, stellen sich gegen dieses Angebot und ein Kampf hinter den Kulissen entsteht. Doch wer wird am Ende siegen? Die Bewohner oder die Eisenbahngesellschaft? . Das Buch hört sich genau so an, wie der Klapptext vermuten lässt: Ziemlich langweilig und oberflächlich. Das Buch ist zwar relativ historisch korrekt, hin und wieder passt etwas nicht ins Bild, doch es ist nur ein Buch und kein historisch belegtes Ereignis. Doch den Rest kann man vergessen. Es gibt weder große Spannung, noch eine schöne Liebesgeschichte. Schade.

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