Geraldine McCaughrean Weiße Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Weiße Finsternis“ von Geraldine McCaughrean

Eine dramatische Reise durchs ewige Eis
Ein mitreißender Antarktis-Roman und eine herausragende Geschichte über die Kraft der Imagination.

bis jetzt etwas langatmig^^

— thiefladyXmysteriousKatha

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  • Rezension zu "Weiße Finsternis" von Geraldine McCaughrean

    Weiße Finsternis

    Lolachen18

    19. November 2011 um 13:14

    Inhalt Zwischen uns beiden stehen die Dinge nicht so rosig, wie sie sein könnten. (Oates) In dem Buch „Weiße Finsternis“ von Geraldine McCaughrean geht es um die 14-jährige Symone, die eine eher ungewöhnliche Leidenschaft für ihr Alter hat: Das ewige Eis und seinen Erforscher Captain Oates. Sym ist schon eine Weile in den seit neunzig Jahren toten Titus Oates verliebt. Eigentlich ist es absurd, jedoch lebt der Forscher in ihrem Kopf weiter. Sie kann sich mit ihm unterhalten, ihn spüren, als wäre er bei ihr. Ihr Onkel Victor möchte Sym und ihre Mutter gerne auf eine Expedition in die Antarktis mitnehmen, jedoch ist ihre Mutter verhindert, sodass sie nicht mitkommen kann. Als Victor und Sym Sigurd und Manfred auf ihrer Expedition kennen lernen, verändert sich Syms Sicht auf die Forschergruppe und sie fühlt sich wieder wohler, da sie nun nicht mehr mit ihrem Onkel alleine sein muss. Doch was Sym nicht ahnt ist, dass ihr Onkel mit dieser Reise nicht Syms Traum, den sie schon ihr Leben lang verfolgt, erfüllen möchte, sondern er in dem „weißen Land“ einen wahnwitzigen Plan verfolgt. Als diese Reise lebensgefährlich wird, bleibt Sym nur noch die Stimme in ihrem Kopf, Titus, Titus der Polarforscher, der hier sein Leben ließ. Meinung Meiner Meinung nach ist der Schreibstil dieses Buches zu langatmig. Die Story an für sich ist interessant und nicht jedes Buch spielt in der Antarktis. Jedoch hat dieses Buch mich enttäuscht, Geraldine McCaughrean hat einiges in diesem Buch eingebaut, was mich auffällig gestört hat: > Der Onkel Viktor tut immer so, als ob er akustisch nichts versteht, wenn er nicht antworten möchte, danach kommt immer ein Absatz, ehe das Problem zwischen Sym und ihrem Onkel geklärt ist (S.277). > Zu viele übertriebene Vergleiche, die auffallen und dadurch nerven, da sie nicht besonders passen. > Dazu kommen Wiederholungen, die unnötig sind und einen auch nur nerven. > Vergleiche, die verbal formuliert sind und den Lesefluss stören (S. 75 „eigene Pisse“). > Beleidigungen des Onkels gegen Sym sind zu stark und zu oft und die Reaktionen von ihr sind nicht realistisch (S.276). Das Cover hat mir sehr zugesprochen, da ich das Design zu dem Titel sehr passend finde. Schade, dass ich sagen muss, dass ich keine Lust hatte es zu lesen und ich es einfach nur langweilig finde.

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  • Rezension zu "Weiße Finsternis" von Geraldine McCaughrean

    Weiße Finsternis

    thiefladyXmysteriousKatha

    01. February 2010 um 13:14

    Sym macht zusammen mit ihrem Onkel Victor eine Expedition an den Südpol mit. Dort lernt sie Sigurd,einen charmanten Jungen kennen, der ihr schöne Augen macht. Doch Sym hat ein Geheimnis. Sie ist in Titus Oates, dem berühmten und seit 90-Jahren toten Polarforscher ,verliebt, der in ihren Gedanken weiterlebt. Onkel Victor möchte die Reise für eine wahnsinnige Idee nutzen und zwar Symme's Loch, eine Art 'Unterwelt' zu finden. Die Expedition wird gefährlich. Mord. Kälte und Verrat sind die Hauptprobleme. Die Geschichte ist sehr langatmig und ich hatte mühe alles zu verstehen. Troz allem ist dieses seltsamme Buch interessant. Mehr als drei Sterne hat es aber leider nicht verdient.

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